Samsung stellt 13,3-Zoll-Display mit 3200 mal 1800 Bildpunkten vor

Das Notebook-LCD weist eine Pixeldichte von 276 ppi auf. Damit übertrifft es die 227 ppi des MacBook Pro Retina. Der WQXGA+-Screen ist diese Woche auf der Display Week in Vancouver zu sehen, zusammen mit anderen Samsung-Neuentwicklungen.

Samsung will auf Display Week 2013 einen Notebook-Bildschirm mit einer Diagonalen von 13,3 Zoll vorstellen, der eine Auflösung von 3200 mal 1800 Bildpunkten bietet. Die Fachmesse findet diese Woche im kanadischen Vancouver statt.

Samsung-Logo

Das WQXGA+-Display weist eine Pixeldichte von 276 ppi auf. Damit übertrifft es den 13,3-Zoll-Screen des aktuellen MacBook Pro Retina. Dieser kommt bei einer Auflösung von 2560 mal 1600 Bildpunkten (WQXGA) auf 227 ppi.

Außer dem Notebook-LCD wird Samsung in Vancouver auch ein 10,1 Zoll großes Tablet-Display mit 2560 mal 1600 Pixeln ausstellen. Der Hersteller verspricht für beide Bildschirme eine bis zu 30 Prozent höhere Energieeffizienz im Vergleich zu aktuellen Screens. Diese resultiere aus weniger Schaltkreisen und einer verbesserten LED-Hintergundbeleuchtung.

Zu weiteren Neuigkeiten von Samsung auf der Display Week zählen ein 23-Zoll-LCD, das bis zu zehn Touch-Eingaben gleichzeitig verarbeiten kann, ein 4,99 Zoll großes AMOLED-Display mit Full-HD-Auflösung und ein 85-Zoll-TV-Panel mit 3840 mal 2160 Bildpunkten (Ultra HD).

[mit Material von Lance Whitney, News.com]

Themenseiten: Displays, Messen, Samsung

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4 Kommentare zu Samsung stellt 13,3-Zoll-Display mit 3200 mal 1800 Bildpunkten vor

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  • Am 25. Mai 2013 um 8:15 von Jupp

    Ihr hättet schreiben müssen: „Samsung stellt MacBook Pro-Klon mit 3200 mal 1800 Bildpunkten vor“

  • Am 31. Mai 2013 um 2:25 von hansen

    Ja jupp, die ganze Welt kopiert apple, ist schon klar. Das es runde ecken schon vorher gab oder Apple sein store design auch kopiert hat, das ist ja praktischerweise egal….

    • Am 31. Mai 2013 um 8:21 von RicoR

      In den ersten iPhones war über 80% von Samsung drin. Die ganze Technik, ob hochauflösende Bildschirme, Sensoren usw. wurde von anderen Firmen erfunden und entwickelt. Apple baut das Ganze, wie immer, nur zusammen. Ihren angefressenen Apfel drauf und schon heißt es: Wer hats erfunden? Apple natürlich.

      • Am 31. Mai 2013 um 9:28 von Square Zero

        Äääh, jein!
        Nur weil Samsung die Komponenten baut, muss es nicht zwingend heißen, Samsung hat die Entwicklung durchgezogen. Apple hat durchaus eine Entwicklungsschmiede, nur eben keine Großwerkstatt dafür. Erfunden haben es viele, Apple hat die einzelnen Komponenten „nur“ zusammen gefügt und damit etwas geschaffen, was oft und gern als Grundlage für „eigene“ Produkte genommen wird, auch wenn die Differenz zwischen den ach so gewaltigen Innovationen merklich geringer geworden ist.

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