Twitter erweitert Optionen für Embedded Timelines

Die Zahl der angezeigten Tweets lässt sich jetzt zwischen 1 und 20 regulieren. Die Scrollleiste können Webmaster nun ausblenden - was offenbar viel nachgefragt wurde. Twitter warnt aber vor den Folgen hinsichtlich der Usability.

Twitter hat die Optionen für Webmaster und Entwickler erweitert, die eine Twitter-Timeline auf einer ihrer HTML-Seiten einbetten wollen. Das hat es in einem Blogbeitrag angekündigt, wo es gleichzeitig Tipps zur Integration von Timelines gibt.

Logo von Twitter

So können Entwickler jetzt vorgeben, wie viele Tweets auf ihren Seiten erscheinen. Die Spannweite reicht von einem bis zu 20. Daneben bleibt es ihnen ab sofort überlassen, ob sie das Einblenden einer Scrollleiste verhindern wollen. Dem Blogeintrag zufolge ist diese Option vielfach nachgefragt worden. Vermutlich fühlten sich viele Webmaster an mit Frames konstruierte Webseiten erinnert, wie sie vor fünfzehn Jahren in Mode waren – wo jeder Seitenbereich bisweilen seine eigene Scrollleiste hatte, bis HTML 4.0 eine Möglichkeit einführte, Scrolleisten zu verhindern.

Twitter scheint allerdings an der Scroll-Möglichkeit zu hängen und hat diese Option nur zögerlich eingeführt. Es bittet Entwickler, „die Auswirkungen auf die Zugänglichkeit der Informationen zu bedenken, wenn sie Standard-Oberflächenelemente vor den Nutzern verstecken.“

Die dritte Änderung ist, dass twttr.widgets.load() jetzt mit einem Array an Zielelementen aufgerufen werden kann. Beispiele für den Einsatz liefert Twitters Infoseite für den JavaScript-Zugriff auf Twitter. Auch die allgemeine Informationsseite zu Embedded Timelines hat Twitter aktualisiert.

[mit Material von Daniel Terdiman, News.com]

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Themenseiten: Soziale Netze, Twitter, Webentwicklung

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