Secunia meldet Lücken in HPs Management-Tool „Insight“

Insgesamt vier Schwachstellen ermöglichen Cross-Site-Scripting, Denial of Service und Spoofing. Ein Angriff könnte den Administrator etwa auf eine Malware-Site leiten. Betroffen sind aber nur Versionen vor 9.0.0.0.

Secunia meldet vier Sicherheitslücken in der Server-Software „HP Insight Management Agents“. Die Kombination an Unsicherheiten wird aber als „nicht sehr kritisch“ (zwei von fünf Warnstufen) beschrieben, auch wenn sie Cross-Site-Scripting, Denial of Service und Spoofing ermöglicht.

Logo von HP

Ein Angriff über diese Lücken könnte Administratoren dazu bringen, eine Seite mit Schadcode aufzurufen. Außerdem wäre es theoretisch möglich, Daten zu verändern oder zu löschen.

Betroffen sind nur Versionen der Software vor 9.0.0.0. HP hat Patches dafür bereitgestellt, die Teil des HP ProLiant Support Pack sind. Es steht für Windows Server 2003 und Windows Server 2008 in diversen Editionen zum Download bereit. Alternativ ist ein Upgrade auf Version 9.0.0.0 oder höher möglich.

Das Programm dient dazu, Server und Clients von HP einschließlich derer der Reihe Compaq über das Netzwerkprotokoll SMNP auf aktuellem und sicherem Stand zu halten. Es war 2003 im Zuge einer Konsolidierung von Verwaltungswerkzeugen von HP und Compaq entstanden.

[mit Material von Manfred Kohlen, ITespresso.de]

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