HP stellt sein erstes Ultrabook vor

Am 7. Dezember startet es zum Preis von 899 Dollar in den USA. Sein HD-Display misst 13,3 Zoll in der Diagonale. Neben einem Ethernet-Port ist auch ein USB 3.0 vorhanden. Im Zubehörprogramm findet sich zudem eine Dockingstation.

Hewlett-Packard hat sein erstes Ultrabook-Modell vorgestellt. Die Zahl im Namen „Folio 13“ steht für die Displaygröße, die genau genommen 13,3 Zoll beträgt. Es soll mit neun Stunden Akkulaufzeit die Konkurrenz übertreffen. Der US-Start zum Preis von 899 Dollar erfolgt am 7. Dezember.

Folio 13 (Bild: HP)
Folio 13 (Bild: HP)

Die Standardversion enthält als Prozessor einen Intel Core i5-2467M mit Ultra-Low-Voltage-Technik. An Speicher gibt es 4 GByte RAM plus eine 128-GByte-SSD. Wie das Display liefert die integrierte Kamera eine HD-Auflösung. Die Tastatur ist hintergrundbeleuchtet, die Bauhöhe des Notebooks beträgt 18 Millimeter.

Zu den Anschlüssen zählen ein Ethernet-Port (RJ-45) und USB 3.0. Als Ergänzung gibt es eine Dockingstation. Das Touchpad erkennt Gesten mit mehreren Fingern. Intels Techniken Rapid Start für die Beschleunigung des Bootvorgangs und TPM (chipbasierte Verschlüsselung) nutzt HP ebenfalls.

Als Betriebssystem ist Windows 7 Home Premium vorinstalliert, Upgrades auf andere Versionen wie Windows 7 Professional sind gegen Aufpreis möglich. Auch die einjährige Garantie kann auf drei Jahre verlängert werden.

Intel versucht seit Jahresbeginn, Ultrabooks als neuen Trend zu etablieren. Dafür hat es beispielsweise einen Förderfonds eingerichtet. Die Hersteller von Endgeräten scheinen aber eher skeptisch, ob sich die Kompakt-Notebooks, die anders als Netbooks auch noch leistungsstark sein sollen, gegen die Tablet-Welle behaupten werden können. HPs offizieller Einstieg, den selbst Intel erst für 2012 erwartet hatte, könnte dem Segment etwas Auftrieb verschaffen.

Themenseiten: Hardware, Hewlett-Packard, Notebook

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