Amazon Web Services baut Rechenzentrum in Oregon

Es ist die siebte solche Einrichtung weltweit und die vierte in den USA. Die Preise werden um rund zehn Prozent unter denen in Nordkalifornien liegen. Das Angebot umfasst EC2, S3, CloudWatch und Auto Scaling.

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Amazon Web Services erweitert sein Netz um ein siebtes Rechenzentrum. Es wird im US-Bundesstaat Oregon gebaut und ist somit Teil der Region USA West. Dort gibt es bereits eine ähnliche Einrichtung in Nordkalifornien.

Für die USA Ost hat Amazon ein Rechenzentrum in Nordvirginia – plus die für die Regierung bestimmte „GovCloud“ an einem geheimen Ort. Den Bereich Asien und Pazifik deckt AWS von Singapur und Tokio aus ab. Ein europäisches Rechenzentrum steht in der irischen Hauptstadt Dublin.

Kunden im Westen der Vereinigten Staaten werden Amazon zufolge von geringeren Latenzen profitieren. Der Preis für die Miete soll 10 Prozent unter dem des nordkalifornischen Rechenzentrums liegen – und auf einer Höhe mit dem in Virginia. Das Dienste-Angebot wird die bekanntesten Produkte umfassen, darunter Elastic Compute Cloud, Simple Storage Service, CloudWatch und Auto Scaling.

Amazon verteilt seine Einrichtungen aus Sicherheitsgründen um die Welt. Selbst ein Brand eines solchen Zentrums oder ein Problem mit einer Hochseeleitung hätte theoretisch nicht den Ausfall eines Kundendiensts zur Folge – er könnte auf einem anderen Kontinent weitergeführt werden.

Themenseiten: Amazon, Business, Cloud-Computing, Internet, Rechenzentrum

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