IDF: Intel zeigt Haswell-System

Die 22-Nanomter-CPU mit neuer Architektur soll 2013 auf den Markt kommen. Mit dem Rechner selbst wurde keine Demo durchgeführt. Insbesondere Ultrabooks sollen von der niedrigeren Leistungsaufnahme profitieren.

Intel hat auf dem Intel Developer Forum in San Francisco ein laufendes System mit einem Haswell-Chip gezeigt. Er soll im Jahr 2013 auf den Markt kommen.

Haswell wird wie der Sandy-Bridge-Nachfolger Ivy Bridge im 22-Nanomter-Verfahren hergestellt. Es handelt sich aber um eine neue Architektur, die neben einer höheren Leistung vor allem bei der Leistungsaufnahme Fortschritte bringen soll. Mit Haswell könne man die Vision des Ultrabook, worunter Intel besonders flache Geräte versteht, vollständig umsetzen, so Mooly Eden, Vice President der PC Client Group.

Mit der Haswell-Maschine selbst wurde jedoch keine Demo durchgeführt. Wie weit die Entwicklung also tatsächlich gediehen ist, lässt sich schwer abschätzen. Die kommende Chip-Generation Ivy Bridge soll in der ersten Jahreshälfte 2012 auf den Markt kommen. Eden wollte sich auf Nachfrage nicht auf eine präzisere Zeitangabe festlegen.

Ob Ivy Bridge wie sein Vorgänger schon auf der Consumer Electronics Show Anfang Januar gelauncht wird, ist daher eher fraglich. Ohnehin sind in den vergangenen Wochen Gerüchte aufgetaucht, wonach mit einer Markteinführung frühestens im März zu rechnen ist.

Haswell basiert auf einer neuen Architektur und soll 2013 auf den Markt kommen.
Haswell basiert auf einer neuen Architektur und soll 2013 auf den Markt kommen.

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