Das vernetzte Auto: Der Mensch denkt, doch wer lenkt?

Automobilhersteller entdecken IT zunehmend als Mittel, um sich vom Wettbewerb abzuheben. Im Fokus stehen Infotainmentsysteme, die das althergebrachte Autoradio ersetzen. ZDNet gibt einen Überblick über die Neuheiten zur IAA 2011.

Wer bis vor kurzem mit seinem Auto gesprochen hat, galt als Autonarr oder wurde einfach nur belächelt. Über kurz oder lang wird das aber zur Normalität gehören: Türen öffnen sich mittels NFC-Chip im Handy, der Fahrer steigt ein und sagt seinem Auto, wo es hingehen soll. Einen Wimpernschlag später bekommt er die Rückmeldung, ob die gestern Abend über den PC eingegebene Route frei ist, oder ob das Fahrzeug doch nicht besser eine andere wählen soll, da die Echtzeit-Verkehrsmessung ergeben hat, dass die geplante Strecke wegen eines Staus blockiert ist.

Eine kurze Ansage reicht, und schon kann es losgehen. Für das Infotainment bleiben die Hände frei. Das ist für die meisten Autofahrer sicher noch Zukunftsmusik, aber keine allzu entfernte mehr. Und das ist noch längst nicht alles. Ob Echtzeit-Staumeldungen, Abstandsmessungen, die Kommunikation mit Ampeln und Verkehrsleitsystemen oder die Parkplatzsuche – die Automobilhersteller testen und tüfteln, was das Zeug hält.

Das Auto mutiert immer mehr zu einem Endgerät, einem Smartphone auf vier Rädern. Google und Volkswagen beispielsweise experimentieren an einem völlig autonomen Fahrzeug. Forscher der Fraunhofer-Einrichtung für Systeme der Kommunikationstechnik ESK in München arbeiten an innovativen Konzepten für die Car-to-X-Kommunikation. Fahrzeuge sollen ihre Position und Geschwindigkeit an sogenannte Roadside Units (RSU) am Straßenrand melden und im Gegenzug aktuelle Informationen über den Verkehr und Straßenzustand erhalten.

Den aktuellen Stand der Entwicklung bei den Automobilherstellern und was in Kürze auf die Verbraucher zukommt, präsentieren die Anbieter auf der nächste Woche in Frankfurt am Main beginnenden Internationalen Automobil Ausstellung IAA. ZDNet.de hat im Vorfeld nachgefragt, was die Hersteller im Angebot haben, welche Betriebssysteme sie einsetzen und wie es um die Sicherheit bestellt ist.

Generell stellt sich nämlich die Frage, was passieren würde, wenn ein Betriebssystem im Wagen ausfällt. Unisono teilen die Hersteller mit, dass die Grundfunktionalitäten des Fahrzeuges beziehungsweise die Fahrzeugelektronik davon nicht betroffen seien. Sollte eine oder mehrere Applikationen ausfallen oder das System „hängen“, bootet das System innerhalb kurzer Zeit neu.

Einigkeit herrscht prinzipiell auch beim Schutz vor unberechtigten Zugriffen auf das System. Davor hatte vor einem Jahr schon Kaspersky gewarnt, erst kürzlich hat sich dazu auch McAfee zu Wort gemeldet. Die Hersteller haben jedoch verschiedene Zugriffsszenarien aufgestellt, Schnittstellen spezifiziert und daraufhin unterschiedliche Sicherheitsmechanismen (Verschlüsselung, Firewalls, Gateways, Proxies, etc.) implementiert.

Volvo weist zudem darauf hin, dass traditionelle RTOS schwieriger zu knacken seien als offene Systeme. Volkswagen nimmt das Thema Ernst und sagt: „Aus rechtlichen Gründen und Aspekten der Datensicherheit wird es bei Volkswagen keine offenen Systeme geben, auf denen Kunden eigene, ungeprüfte Apps installieren können. Für die Connectivity via UMTS und WLAN setzen wir Sicherheitsmechanismen ein, die aus der ‚Mobile World‘ bekannt sind.

AutoLinQ (Halle 5.1, Stand A08)

Auf der IAA-Stand zeigt Continental mit AutoLinQ seine Vorstellung vom vernetzten Auto (Bild: Continental).
Auf der IAA-Stand zeigt Continental mit AutoLinQ seine Vorstellung vom vernetzten Auto (Bild: Continental).

Was bisher den Premium-Marken vorbehalten war, soll mittelfristig in vielen Fahrzeugklassen zu finden sein: Internet samt Apps fürs fahrende Volk. Treibende Kräfte hinter dieser Absicht sind nicht die Autohersteller, sondern T-Systems und Automobilzulieferer Continental. Zusammen entwickeln beide Unternehmen das auf Android basierende Infotainmentsystem „AutoLinQ„.

Im kommenden Jahr soll ein Nachrüstsatz für verschiedene PKWs auf den Markt kommen. „Dieser ist unabhängig vom Fahrzeugtyp und wird abhängig von den Anforderungen des Kunden sein“, so Alexander Lautz, Leiter Marketing und Services im Konzerngeschäftsfeld Vernetztes Fahrzeug der Deutschen Telekom. Wobei „Kunde“ hierbei nicht die Automobilhersteller sondern der Käufer selbst sind. Sowohl die Preise als auch der Zeitpunkt einer Serienfertigung stehen aktuell jedoch noch nicht fest.

Ziel ist ein Infotainment-System, das beispielsweise mit Apps für E-Mail mit Sprachausgabe oder RSS-News-Feeds ausgerüstet ist. Wie unter der Hand zu erfahren war, hätten auch einige Programme des Telekom-Awards „Goldene Auto-App“ gute Chancen, in AutoLinQ übernommen zu werden. Außerdem wird es die Möglichkeit geben, sich mit dem heimischen PC zu vernetzen, Daten wie Termine oder Routenplanungen auszutauschen oder, im Falle eines Autodiebstahls, das Fahrzeug stillzulegen und Daten per Fernzugriff zu löschen – sofern dies beim jeweiligen Fahrzeugtyp zulässig ist.

Near-Field-Kommunikation: So wird das Handy zum Schlüssel, das Fahrzeuge nicht nur öffnen, sondern auch personalisieren und starten kann (Bild: Continental).
Near-Field-Kommunikation: So wird das Handy zum Schlüssel, das Fahrzeuge nicht nur öffnen, sondern auch personalisieren und starten kann (Bild: Continental).

Gerüchten zufolge sind zwei Einschränkungen vorhanden: Eine Anbindung an Googles Android Market steht nicht zur Verfügung. Stattdessen wird es einen eigenen App-Shop geben. Hintergrund: Die Hersteller wollen nur geprüfte und zertifizierte Apps für ihr System zulassen. Das ist wegen der Sicherheit nachvollziehbar. Die Telekom wollte dazu keine Stellung beziehen, da die Betriebssoftware für die Flottenlösung final noch nicht feststehe. Zweitens wird die SIM-Card fest installiert sein. Das bedeutet, dass kein Wechsel des Providers möglich ist. Obendrein wird es mit dieser Karte nur in Ausnahmen möglich sein zu telefonieren, beispielsweise mit Pannendiensten, so der Telekom-Sprecher.

BMW (Halle 11.0, Stand A01)

Einer der Vorreiter bei Telematik- und Infotainmentdiensten ist BMW. Der bayerische Automobilhersteller bietet seinen Kunden ab sofort die Möglichkeit, dank Echtzeitanalyse von jedem internetfähigen Endgerät einen Blick auf die aktuelle Stau- und Verkehrssituation über Real-Time Traffic Information (RTTI) zu werfen. Dazu gibt es eine Routenberechnung und eventuelle Umleitungsempfehlungen. Das war bislang nur vom Fahrzeug selbst aus möglich.

Genutzt werden anonymisierte Bewegungsprofile dynamischer Netzverbindungen von Mobilfunkgeräten sowie Daten zur Anzahl und Geschwindigkeit der Positionswechsel des Anwenders innerhalb des Mobilfunknetzes. Daraus erstellt RTTI ein Bild vom aktuellen Verkehrsgeschehen. Voraussetzung: Man muss Vertragskunde von BMW ConnectedDrive mit den Ausstattungen BMW Assist und BMW Online (Google Panoramio und Lokale Suche mit Street View) sein. Ab Herbst 2011 soll die Online-Nutzung von RTTI außerhalb des Fahrzeugs auch über die „My BMW Remote“-App auf unterstützten Smartphones möglich sein.

BMW Online holt Nachrichten, Office-Anwendungen oder Apps ins Auto (Bild: BMW).
Ob Nachrichten, Office-Anwendungen oder Apps: mit BMW Online lässt sich eine Vielzahl an Informationen ins Fahrzeug holen (Bild: BMW).

Mit der iPhone-App BMW Connected lassen sich Funktionen wie Webradio, Facebook oder Twitter auf dem Fahrzeug-Display anzeigen und mit dem iDrive-Controller bedienen. Ferner sind auch Geschwindigkeit, Außentemperatur und das Navigationsziel abrufbar. Hinsichtlich der Telematik- und Infotainment-Systeme verfolgt BMW die Strategie, „ein für alle Automobilhersteller nutzbares Betriebssystem und eine standardisierte Middleware zu etablieren.“

Aus diesem Grund hat der Technologie-Vorreiter vor zwei Jahren zusammen mit Herstellern und Zulieferern, mittlerweile über 120, die GENIVI-Allianz gegründet. Das Basis-Betriebssystem ist Linux. In BMWs werden damit alle Entertainment- und Kommunikationsfunktionen gesteuert, die mit dem iDrive-Controller bedient werden können, das heißt von der App-Integration über Navigation und Spracheingabe bis hin zu Office-Funktionen. Das gilt auch modellübergreifend für Mini und Rolls-Royce.

Mercedes-Benz (Halle 2.0, Stand A01)

Auch die Schwaben stehen bei technischen Entwicklungen in der ersten Reihe. Hinsichtlich der Betriebssysteme setzt Mercedes bei seinen Fahrzeugen auch in Zukunft auf Microsoft und QNX. Gesteuert werden damit alle Infotainment- und Telematik-Anwendungen. Dazu zählen auch die im März 2011 in Comand Online gestarteten Apps „Wetter“, „Google Lokale Suche“ und „Ziel-/Routen-Download“ (von via Google Maps an das Fahrzeug gesendeten Ziele/Routen).

Comand Online: Radio, Telefon, externe Musikspeicher und Internet - alles kann zentral und übersichtlich gesteuert werden (Bild: Mercedes).
Comand Online: Radio, Telefon, externe Musikspeicher und Internet – alles kann zentral und übersichtlich gesteuert werden (Bild: Mercedes).

Diese Lösungen gibt es auf der IAA 2011 in der neuen B- und M-Klasse zu sehen. Mit der Markteinführung von Comand Online in der B- und M-Klasse werden die Apps dann auch um „Google Street View und Panoramio“ sowie „Facebook“ erweitert und allen Kunden als kostenfreies Update zur Verfügung gestellt, die ihren SLK, CLS oder ihre C- bzw. E-Klasse mit Comand Online übernommen haben. Aufgrund der cloudbasierenden Architektur kann dies geschehen, ohne in die Werkstatt zu fahren oder die neuen Apps selbst installieren zu müssen.

Wie bei BMW gibt es auch bei Mercedes-Benz eine klare Trennung zwischen der Fahrzeug- und der Infotainmentwelt. Die Anbindung an die Fahrzeugelektronik erfolgt mittels Bussystemen wie CAN, LIN oder FlexRay, für die der Hersteller standardisierte Hardware- und Softwaremodule verwendet. Nach Mercedes-eigenen Aussagen ist das „Betriebssystem hier von untergeordneter Bedeutung.“ Um die Systeme gegen unberechtigte Zugriffe zu schützen, erfolgt die Verbindung von Comand Online über eine VPN-gesicherte Internetverbindung zum Daimler Vehicle Backend (DaiVB). Vor dem ersten Verbindungsaufbau muss Comand eine Authentifizierung mit dem DaiVB durchführen und erhält dann ein entsprechendes Zertifikat.

Audi (Halle F, Stand FA20/21)

Die Verbindung von Außenwelt und Auto heißt bei den Ingolstädtern Audi Connect. Die Vernetzung basiert auf dem schnellen Datenaustausch via UMTS oder künftig LTE. Bereits jetzt ist in mehreren Modellen das Bluetooth-Autotelefon samt UMTS-Modul und WLAN-Hotspot erhältlich. Hier werden beispielsweise aktuelle Verkehrsdaten, Wetterberichte und News online bereitgestellt. Auch die am PC erstellte Reiseroute lässt sich über das Smartphone ins Navigationssystem holen. Mittels Sprachsteuerung können Sonderziele gesucht werden, Beifahrer dürfen nach Belieben surfen und mailen.

Die iPhone-App myAudi mobile assistant fungiert als Parkplatzfinder, Tank- und Fahrtenbuch, bietet Verkehrsinfos und zeigt Händler in der Umgebung an (Bild: Audi).
Die iPhone-App „myAudi mobile assistant“ fungiert als Parkplatzfinder, Tank- und Fahrtenbuch, bietet Verkehrsinfos und zeigt Händler in der Umgebung an (Bild: Audi).

Ein weiterer Aspekt von Audi Connect wird der Umgang mit künftigen e-tron-Modellen sein. Spezielle Apps auf dem Smartphone sollen es erlauben, den Akku-Ladezustand jederzeit aus der Ferne abzulesen oder im Sommer den Innenraum auf effiziente Weise bereits dann zu kühlen, wenn die Batterie noch geladen wird. Mittelfristig soll diese Funktion zu einer Ferndiagnose erweitert werden, um auch Fahrzeugzustände an den Servicepartner vor Ort weiterzuleiten. Wie bei anderen Herstellern auch sollen Daten, von der Musik bis zur Navigation, in der Cloud bereitgehalten werden und so die lokale Datenspeicherung an Bord überflüssig machen.

Volkswagen (Halle 3.0, Stand A01)

In den Fahrzeugen der Wolfsburger sind bereits Microsoft-Betriebssysteme, aber auch solche von QNX oder VxWorks im Einsatz. Mit ihnen werden Infotainmentsysteme, also hochwertige Radios und Navigationssysteme, sowie Telematikeinheiten und Multimediaanwendungen gesteuert. Aber auch hier ist nichts in Beton gegossen: Ein Wechsel zu Android „ist für die Zukunft vorstellbar“. Übersetzt heißt das wohl, dass hinter den Kulissen schon kräftig getestet wird.

VW testet in einem Passat Variant das automatische Fahren mit dem "Temporary Auto Pilot", der Fahraufgaben der Längs- und Querregelung übernimmt und den Fahrerzustand überwacht (Bild: Volkswagen).
VW testet in einem Passat Variant das automatische Fahren mit dem „Temporary Auto Pilot“, der Fahraufgaben der Längs- und Querregelung übernimmt und den Fahrerzustand überwacht (Bild: Volkswagen).

Volkswagen sieht in Android eine Schnittstelle, um „das Nachladen von Software zu ermöglichen“. Um Daten zu übertragen hat sich bei VW, wie auch bei der Konkurrenz, UMTS etabliert. An der Nutzung von LTE wird bereits gearbeitet. Dazu, welche Apps derzeit in Planung sind, wann die ersten erscheinen und welche Infotainment- und Telematik-Lösungen es auf der IAA 2011 zu sehen gibt, wollte sich VW Anfang September noch nicht äußern.

Ford (Halle 9.0, Stand A17)

Das Infotainment-System des US-Konzerns heißt Sync. Es wurde zusammen mit Microsoft auf Basis von Windows Embedded Automotive entwickelt und macht das Auto zum rollenden Hotspot. Die europäische Variante wurde erstmals auf der CeBIT vorgestellt. Auf der vor kurzem zu Ende gegangenen IFA wurde offiziell bestätigt, dass das Sprachsteuerungssystem im kommenden Jahr auch in Europa eingeführt wird.

Über das Sprachsteuerungssystem Sync kann sich der Fahrer Mails vorlesen lassen oder auf eine eingegangene SMS antworten (Bild: Ford).
Über das Sprachsteuerungssystem Sync kann sich der Fahrer Mails vorlesen lassen oder auf eine eingegangene SMS antworten (Bild: Ford).

Zunächst wird damit der neue Ford Focus ausgerüstet, andere Modelle sollen folgen. Generell sollen bei Ford die Funktionen des Bordcomputers, des Navigationsgeräts beziehungsweise des Autoradios mittels einfacher Sprachbefehle gesteuert werden. Per Ansage navigiert Sync die Insassen zum gewünschten Ort, ruft im Büro, zu Hause oder im Restaurant an, informiert über die neuesten Nachrichten oder das Wetter, liest SMS und Verkehrsmeldungen vor und gibt Reiseinformationen zu Taxis, Fluglinien und Hotels wieder.

Darüber hinaus ist der ortsunabhängige Zugriff aufs Internet möglich. Endgeräte innerhalb des Autos werden dazu via Bluetooth oder portablem USB-Modem an den Fahrzeuginternen Zugang angebunden. Bis zu fünf internetfähige Endgeräte können mit Sync gleichzeitig genutzt werden. Außerdem lassen sich Routen, die am PC erstellt wurden, an Sync senden und im Fahrzeug herunterladen. Ein weiteres Feature ist der Notfallassistent, der Rettungskräfte vor Ort alarmiert, wenn der Airbag ausgelöst oder die Benzinzufuhr unterbrochen wird. Dabei kann das System mit Notrufzentralen in mehr als 30 Staaten in Europa sowie mit zahlreichen weiteren auf anderen Kontinenten in der jeweiligen Landessprache Verbindung aufnehmen.

Volvo (Halle 9.0, Stand B10/12)

Volvo setzt derzeit in laufenden Modellen noch auf Systeme unterschiedlicher Hersteller beziehungsweise Zulieferer wie beispielsweise RTOS (real-time operating systems) und Windows CE. Bei Infotainment-Systemen laufen allerdings schon Tests mit Android/Linux und QNX. Welches hier letztendlich die Nase vorn haben wird, ist allerdings noch offen. Für Fahrzeuge des Modelljahres 2012, die mit einem Telematik-System ausgerüstet sind, wird es die App „Volvo On Call“ für Apples iOS und Android geben. Der Nutzer soll damit den Zustand seines Autos abfragen zu können, etwa ob genügend Benzin im Tank ist oder die Fahrzeugtüren verschlossen sind. Auch die aktuelle Parkposition des Volvo lässt sich damit ermitteln.

Die Zukunft im Volvo: Internet, Navigation und Fahrzeug-relevante Daten werden über den Screen abgerufen (Bild: Volvo).
Die Zukunft im Volvo: Internet, Navigation und Fahrzeug-relevante Daten werden über den Screen abgerufen (Bild: Volvo).

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