Google schließt elf Sicherheitslücken in Chrome 13

Die Finder der Anfälligkeiten erhalten eine Belohnung von 8837 Dollar. Das von neun Schwachstellen ausgehende Risiko stuft Google als "hoch" ein. Eine kritische und eine mittelschwere Lücke betreffen nur die Windows-Version des Browsers.

Google hat seinen Browser Chrome auf Version 13.0.782.215 aktualisiert. Das Update beseitigt insgesamt elf Schwachstellen. Je eine schätzt Google als „kritisch“ und „mittelschwer“ ein. Die übrigen tragen die Risikoeinstufung „hoch“, weil sie Angreifern das Einschleusen und Ausführen von Schadcode ermöglichen.

Sowohl die kritische als auch die mittelschwere Sicherheitslücke steckt ausschließlich in der Windows-Version des Browsers. Hier gibt es Probleme mit URL-Parsing und Vertex-Verarbeitung. In der Linux-Variante wurde ein Fehler im Zusammenhang mit PDF behoben.

Den Findern der Sicherheitslöcher zahlt Google insgesamt 8837 Dollar Belohnung. Allein 2500 Dollar gehen an Sergej Glazunow, der zwei Lecks gefunden hat. Die Höhe der Prämien richtet sich nach der Schwere der entdeckten Schwachstelle.

Nutzer, die Chrome schon installiert haben, erhalten die neue Version automatisch über die integrierte Update-Funktion des Browsers. Alternativ kann die aktuelle Ausgabe von der Google-Website heruntergeladen werden. Dort steht sie für Windows, Linux und Mac OS X zur Verfügung.

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Themenseiten: Browser, Chrome, Google

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