iTunes 10.3 unterstützt erste iCloud-Funktionen

Dazu gehört das Feature "automatische Downloads". Zuvor gekaufte Musiktitel lassen sich erneut kostenlos auf beliebige iOS-Geräte kopieren. Sie müssen dafür aber weiterhin im iTunes-Store erhältlich sein.

iTunes 10.3 ermöglicht die Nutzung der ersten, in den USA verfügbaren iCloud-Funktionen (Screenshot: ZDNet).
iTunes 10.3 unterstützt die ersten bisher nur in den USA verfügbaren iCloud-Funktionen (Screenshot: ZDNet).

Apple hat iTunes auf die Version 10.3 aktualisiert. Die neue Version der Multimediasoftware unterstützt die ersten Funktionen des Anfang der Woche auf der Worldwide Developers Conference in San Francisco vorgestellten Clouddiensts iCloud.

iCloud ist der Nachfolger des Synchronisierungsdiensts MobileMe. Auch wenn der Service erst im Herbst starten wird, sind die ersten Funktionen von „iTunes in the Cloud“ schon jetzt in den USA verfügbar. Dazu gehört das Feature „automatische Downloads“, das mit einem beliebigen Gerät gekaufte Musik automatisch mit anderen Computern und iOS-Geräten des Nutzers abgleicht.

Zudem ist es nun möglich, zuvor im iTunes-Store gekaufte Musiktitel kostenlos erneut herunterzuladen. Sie sind so auf Mac, iPhone, iPad, iPod Touch und in der iTunes-Anwendung verfügbar. Die gleiche Synchronisationsfunktion bietet Apple auch für Apps und Bücher an. Eine Einschränkung ist, dass die Titel weiterhin im iTunes-Store erhältlich sein müssen.

Das iTunes-Update setzt Mac OS X 10.5 und höher oder Windows XP SP2 und höher voraus. Für Mac OS X ist es 74,02 MByte groß, für Windows 32-Bit 76,96 MByte und für Windows 64-Bit 77,84 MByte. Es lässt sich über die Software-Aktualisierung beziehen oder direkt von der Apple-Website herunterladen.

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Stefan Beiersmann, Topher Kessler
Autor: Stefan Beiersmann, Topher Kessler
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