Thinkpad X1: Lenovos flachstes Business-Notebook im Test

Die spritzwassergeschützte Tastatur mit ihren konkaven, durch Abstände separierten Tasten ermöglicht komfortables Schreiben – wie man es von Thinkpads gewohnt ist. Dank der Hintergrundbeleuchtung der Tasten kann man auch bei schlechten Lichtverhältnissen gut arbeiten.

Die Maustasten sind unten rechts und links in das quadratische Multitouch-Touchpad eingelassen. Es hat eine geriffelte Oberfläche ermöglicht eine präzise Steuerung des Mauszeigers. Über dem Touchpad sind zwei echte Tasten untergebracht, die für die Verwendung mit dem Trackpoint, der zwischen den Tasten G, H und B sitzt, vorgesehen sind.

Die Handballenauflage ist relativ breit. Auch neben der Tastatur gibt es viel Platz. Unter dem rechts oben positionierten Power-Button sind einzelne Knöpfe für Laut, Leise und Stumm zu finden. Zudem sitzt dort die Thinkvantage-Taste, die Lenovos Support-Tools aufruft.

Die Webcam des Lenovo löst 1280 mal 720 Pixel auf und liefert auch bei schlechten Lichtverhältnissen ein flüssiges Bild. Das eingebaute Mikrofon filtert die Tippgeräusche und Umgebungsgeräusche heraus. In Verbindung mit den guten Stereo-Lautsprechern ist das X1 gut auf Videokonferenzen vorbereitet.

Das von einer Scheibe aus Gorilla-Glas abgedeckte 13,3-Zoll-Display löst die für diese Diagonale üblichen 1366 mal 768 Pixel auf. Helligkeit und Kontrast sind auf einem sehr guten Niveau. Allerdings sorgt die bis in die Ecken gezogene Glasscheibe für Reflexionen und die Blickwinkelstabilität ist relativ gering. Aufgrund des relativ breiten Rands wundert man sich, warum Lenovo nicht gleich ein 14-Zoll-Display untergebracht hat.

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