Samsung bringt kompakte Monochrom-Laserdrucker für 79 Euro

Die fürs Home Office konzipierten Modelle ML-1670 und ML-1675 haben eine Standfläche von 34,1 mal 22,4 Zentimetern. Sie unterscheiden sich nur im Design. Die Druckgeschwindigkeit beträgt 16 Seiten pro Minute.

Samsung ML-1670 (Bild: Samsung)
Samsung ML-1670 (Bild: Samsung)

Samsung hat sein Laserdrucker-Portfolio um zwei kompakte Monochrom-Geräte für Privatkunden und Home-Office-Nutzer erweitert. Die Modelle ML-1670 und ML-1675 haben wie die im Januar vorgestellten, leistungsfähigeren Versionen ML-1860 und ML-1865 eine Grundfläche von 34,1 mal 22,4 Zentimetern. Damit zählen sie laut Samsung zu den kleinsten Geräten ihrer Klasse am Markt.

Technisch sind die Neuvorstellungen identisch, nur das Design unterscheidet sich: Der ML-1670 wird in einer Farbkombination aus Hellgrau und Schwarz angeboten, der ML-1675 kommt ganz in Schwarz.

Beide Modelle drucken bis zu 16 DIN-A4-Seiten pro Minute. Für die erste Seite benötigen sie aus dem Bereitschaftsmodus unter 8,5 Sekunden. Die effektive Druckauflösung beträgt maximal 1200 mal 1200 dpi. Der Prozessor taktet mit 300 MHz, der interne Speicher ist 8 MByte groß.

Eine Tonerkartusche inklusive Trommel reicht nach Herstellerangaben für etwa 1500 Seiten. Die mitgelieferte Kartusche hat allerdings nur eine Reichweite von 700 Seiten. Das maximale monatliche Druckvolumen liegt bei 5000 Seiten.

Die Papierkassette fasst 150 Blatt mit Grammaturen von 60 bis 163 Gramm pro Quadratmeter. Duplexdruck ist nur manuell möglich. Den Geräuschpegel im Betrieb gibt Samsung mit unter 50 Dezibel an, den durchschnittlichen Energieverbrauch mit maximal 270 Watt.

Samsung ML-1675 (Bild: Samsung)
Samsung ML-1675 (Bild: Samsung)

Der Anschluss an den PC erfolgt via USB 2.0. Mit der sogenannten Print-Screen-Taste lässt sich der aktuelle Bildschirminhalt auf Knopfdruck auf Papier ausgeben. Alternativ liefert Samsung die Software AnyWeb Print 2.0 mit, die sich in die Browser Internet Explorer, Firefox und Safari einbindet und den Druck von Webseiten per Drag and drop ermöglicht. Das integrierte Druckmanagement soll das Einrichten und die Statusüberwachung der Geräte vereinfachen, indem es alle Optionen in einer Funktion bündelt.

Die neuen Samsung-Drucker sind zu Windows, Mac OS und Linux kompatibel. Der empfohlene Verkaufspreis liegt jeweils bei 79 Euro. Die Garantiezeit beträgt zwei Jahre. Sie kann auf Wunsch auf fünf Jahre verlängert werden.

Im November 2010 hatte Hewlett-Packard den nach eigenen Angaben kleinsten Farblaserdrucker auf den Markt gebracht. Der HP Color LaserJet Pro CP1025 benötigt eine Stellfläche von 40 mal 40 Zentimetern und kostet 179 Euro.

Themenseiten: Drucker, Hardware, Samsung

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