Sicherheit für lau: Die besten Gratis-Antivirenprogramme

Viele Sicherheitsfirmen bieten heute kostenlose Lösungen an, die Malware nicht nur erkennt, sondern auch entfernt. Doch Erkennungsrate und Features unterscheiden sich teilweise erheblich. ZDNet stellt sechs Freeware-Programme vor.

Die meisten Nutzer haben sich daran gewöhnt, dass man für Antivirenprogramme bezahlen muss. Meist werden Schädlingsbekämpfungstools im Monats- oder Jahresabo verkauft. Nur wer seine Software bezahlt hat, bekommt die notwendigen Updates der Virensignaturen. Um einen guten Schutz zu erreichen, müssen die Datenbanken mehrmals täglich aktualisiert werden.

Viele Hersteller bieten für Privatpersonen mittlerweile auch kostenlose Antivirenprogramme an. Auf Rechnern in Unternehmen ist die Nutzung der kostenlosen Versionen in der Regel verboten, auf den Servervarianten von Windows lassen sie sich nicht installieren. Sie spüren Malware nicht nur auf, sondern können sie auch zuverlässig entfernen. Sachlich und nüchtern betrachtet bieten sie nahezu denselben Schutz wie ein kostenpflichtiges Programm.

Gegenüber den kommerziellen Varianten fehlen meist einige Features, etwa ein separate Scanfunktion für eingehende E-Mails, doch die objektive Sicherheit wird dadurch nicht beeinträchtigt. Eine per E-Mail verschickte Malware ist erst gefährlich, wenn sie geöffnet wird. Das geschieht in der Regel durch Anklicken eines Anhangs. Es reicht aus, wenn sie zu diesem Zeitpunkt gefunden und entfernt wird.

Andere Zusatzfunktionen, die in den kostenlosen Varianten oft nicht enthalten sind, etwa Anti-Phishing, Warnung vor betrügerischen Websites oder eine Firewall, bekommt man ebenfalls kostenlos oder sind bereits im Betriebssystem beziehungsweise im Browser implementiert.

Wer einen neuen Rechner in Betrieb nimmt, sollte daher gut überlegen, ob er wirklich die neben anderer Crapware vorinstallierte Antivirenlösung kostenpflichtig aktivieren möchte. Meist ist es sinnvoller, das Antimalwareprogramm zusammen mit der anderen Crapware zu entfernen. Dazu gibt es praktische Tool wie den PC Decrapifier. Der ZDNet-Artikel „Tipps und Tools: So löscht man Crapware vom neuen Rechner“ erläutert, wie man dabei am besten vorgeht.

Avira AntiVir Personal

Avira ist eines der ersten Unternehmen, das eine kostenlose Antivirenlösung auf den Markt brachte. Avira AntiVir Personal gehört nach wie vor zu den leistungsfähigsten Freeware-Antivirenprogrammen. Die neu konzeptionierte und schnelle Scan-Engine durchsucht entweder sämtliche Laufwerke und Prozesse oder einzelne Ordner, Dateien und Archive nach Viren, Trojanern, Würmern und Dialern sowie nach Backdoor-Programmen und Rootkits.

Bild: AviraBild: Avira

Das benutzerfreundliche Kontroll-Center sowie die zentrale Standard- und Experten-Konfiguration erleichtern die Überwachung, Verwaltung und Steuerung des Programms. So besteht beispielsweise die Möglichkeit, den Rechner mit Hilfe des Taskplaners automatisch und in regelmäßigen Abständen überprüfen zu lassen.

Befallene Dateien lassen sich schnell und sicher mit einem einzigen Mausklick entfernen oder direkt aus dem Quarantäne-Manager an Avira zur Analyse verschicken. Eine Statusanzeige im Systray zeigt beim Mouse-Over eventuelle Probleme an. Ein weiteres Highlight ist die Anpassung der Darstellung für den Betrieb mit niedrig auflösenden Netbooks.

Avast Free Antivirus

Avast Free Antivirus bietet einige Merkmale, die zuvor nur den Benutzern kostenpflichtiger Upgrades vorbehalten waren, beispielsweise eine Sandbox, in der sich verdächtige Programme ausführen lassen, ohne dass sie Veränderungen am Dateisystem oder in der Registry vornehmen können.

Screenshot: Seth Rosenblatt/CNET
Screenshot: Seth Rosenblatt/CNET

Ferner bietet es einen umfangreichen Echzeit-Schutz, der permanent alle laufenden Programme, Prozesse und Dateien überwacht. Dazu zählen ein Dateisystem-Schutz, der den Rechner nach Rootkits durchsucht. Außerdem überprüft er über P2P-Anwendungen oder Chat-Programme heruntergeladene Dateien auf mögliche Infektionen. Der Netzwerk-Schutz verhindert, dass befallene Dateien über das Netzwerk auf PCs gelangen. Neu ist ein Schutzmodul, das auf auffällige Verhaltensweisen von Programmen reagiert.

Weitere Funktionen sind ein Spielemodus, mit dem Avast-Benachrichtigungen permanent auf stumm geschaltet werden können, und eine „intelligente Scan-Engine“, die nach anfänglichen Gesamtscans nur noch Dateien durchsucht, die geändert wurden.

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Eine Reputationsfunktion, um betrügerische Websites zu erkennen, ist ebenfalls enthalten. Diese ist als Add-on für IE und Firefox realisiert. Für Chrome soll in Kürze eine Erweiterung erscheinen.

Ad-Aware Free

Die aktuelle Version von Ad-Aware Free ist die konsequente Weiterentwicklung einer Software, die ursprünglich nur Spy- und Adware erkannte, hin zu einem vollwertigen Malwareschutz. Dazu lizenzierte der Hersteller Lavasoft eine Antiviren-Engine von Sunbelt, dem Hersteller von Vipre.

Ad-Aware hat einige Einschränkungen, die es im Vergleich mit Mitbewerbern nicht gut aussehen lassen. Beispielsweise kann man das Programm nicht steuern, während ein Virenscan ausgeführt wird. Der Scanfunktion selbst fehlen eine Fortschrittsanzeige sowie eine Pausetaste. Ad-Aware Free kann zudem keine Netzlaufwerke scannen.

Beim Echtzeitschutz kann das Programm mit seinen Konkurrenten nicht mithalten. Außerdem fehlen Ad-Aware weitere wichtige Funktionen, zum Beispiel der Internetschutz und ein stiller Modus, damit Spiele nicht unterbrochen werden. Optionen zum Entfernen von Rootkits sind nur in der Bezahlversion verfügbar. Der Umfang der Grundfunktionen ist angemessen, aber dürftig.

Microsoft Security Essentials

Microsoft Security Essentials stört nicht mit übertriebenen Warnungen und meldet nahezu keine False Positives. Um einen guten Schutz zu bieten, muss es aber mit anderen Programmen wie der Windows-Firewall kombiniert werden.

Auf der übersichtlichen Oberfläche verbindet MSE2 Antivirus- und Antispyware-Engines, Rootkit-Schutz und Bedrohungserkennung in Echtzeit aus Microsofts SpyNet, das anonym das Verhalten von Dateien auf Computern mit unterschiedlichen Microsoft-Betriebssystemen vergleicht.

Screenshot: Seth Rosenblatt/CNET
Screenshot: Seth Rosenblatt/CNET

Die Antimalwarelösung aus Redmond verwendet sowohl Definitionsdateien als auch Echtzeitabwehr gegen Viren und Spyware. Neben dem Quick-Scan und dem Full-Scan wird die Option eines benutzerdefinierten Scans angeboten, bei dem der Benutzer bestimmte Ordner oder Laufwerke auswählen kann.

Neu in Version 2 ist die Integration mit dem Internet Explorer, um Downloads zu scannen, und die Zusammenarbeit mit der Windows-Firewall, so dass das persönliche Sicherheitsnetz des Benutzers engmaschiger wird. Bei Windows 7 und Vista wird die integrierte Windows Filtering Platform zusätzlich durch eine neue Netzwerkprüffunktion verstärkt.

Panda Cloud Antivirus Free

Panda Cloud Antivirus Free lässt die Systemressourcen dem Benutzer, indem der Großteil der Arbeit des Programms in die Cloud verlagert wird. Es ist zudem als wirksame Alternative zu den großkalibrigen Sicherheitslösungen bekannt.

Zur Schädlingsbekämpfung und Dateianalyse greift das Programm auf eine kollektive Datenbank zurück, die derzeit mehr als 100 Millionen Virus-Signaturen umfasst. Scannen Nutzer den Rechner nach Viren, verschickt der cloudbasierte Scanner alle Analyse-Ergebnisse unbekannter Dateien an seine zentrale Datenbank. Laut Hersteller liefert Panda Security Signaturen für neuen Schadcode an jeden Kunden innerhalb von sechs Minuten aus.

[legacyvideo id=88075102]Das Video zeigt die Version 1.3. Aktuell ist Version 1.4 mit nur geringen Änderungen.

Das Virenprogramm soll so schnellstmöglich vor den allerneuesten Bedrohungen im Netz schützen. Da regelmäßige Signatur-Updates nicht mehr nötig sind und die Dateianalyse auf alle Panda-Nutzer aufgeteilt ist, minimiert sich der eigene Rechenaufwand. Die Übertragung der Informationen erfolgt anonym.

Pandas Cloud Antivirus neutralisiert alle von Viren befallenen Dateien und Programme automatisch. Auf Wunsch stellt die Software jedoch alle oder nur einzelne Programme, die fälschlicherweise isoliert wurden, wieder her. Gefundene Bedrohungen protokolliert ein Ergebnisbericht, der alle Aktionen des letzten Monats festhält.

AVG Anti Virus Free

AVG Anti Virus Free ist ein kostenloser und sehr zuverlässiger Virenscanner für Privatnutzer. Er bietet umfangreichen Schutz. Für eine kostenlose Lösung sind sehr viele Funktionen integriert: Heuristische Analyse, Generische Erkennung, On Demand-Scan und Integritätstest. Wahlweise prüft AVG komplette Medien, einzelne Dateien oder Ordner. Auch ein E-Mail-Scanner und spezielle Plugins für Outlook, Eudora und The Bat sind in der Free Edition enthalten. AVG Anti Virus Free enthält außerdem ein Ereignis-Log und Zusatz-Optionen für Dateierweiterungen.

Screenshot: Seth Rosenblatt/CNET
Screenshot: Seth Rosenblatt/CNET

Die vielen integrierten Funktionen muss der Benutzer allerdings mit einer lästigen Toolbar für den Browser „erkaufen“. Sie stellt die Standard-Suchmaschine auf Yahoo um. Wer solche Crapware nicht mag, muss bei der Installation zwei Häkchen ausklicken.

AVG Anti Virus Free ist ein ressourcenschonendes Anti-Virenprogramm, das durch verlässliche und vor allem schnelle On-Demand-Scans auffällt. Das Tool arbeitet zuverlässig und ist einfach in der Handhabung. Die Version 9 soll laut Angaben des Herstellers schneller arbeiten und weniger Speicher verbrauchen. Zudem wurde der Phishing-Schutz verbessert.

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http://www.zdnet.de/download/752461/stealthy.htm

Themenseiten: Business-Software, Download-Special, Hacker, Privacy, Security-Praxis, Software

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16 Kommentare zu Sicherheit für lau: Die besten Gratis-Antivirenprogramme

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  • Am 28. April 2011 um 14:27 von Dian

    Bestes?
    Welches von diesen Programmen ist denn das Beste?

    • Am 2. Mai 2011 um 22:24 von Rudolf

      AW: Bestes?
      Ganz einfach:
      1. Das erstgenannte gehört gar nicht in diesen „Vergleich“.
      2. Den restlichen 6 AV-Programmen eine Zahl von 1 bis 6 vergeben und dem Würfel die Auswahl überlassen.
      MfG

  • Am 28. April 2011 um 14:58 von Humdinger

    Microsoft Security Essentials
    Da fehlt noch der Hinweis: Kleinere Betriebe können Microsoft Security Essentials gratis für bis zu zehn Windows-Rechner einsetzen. Meiner Meinung nach ist dieses eines der zuverlässigsten Virenschutzsoftwarelösungen im Freeware Bereich. Die Signaturen sind nun auch immer genau wie bei Forefront top aktuell. Auf Testrechnern konnten ich auch nach Monaten keine Malware Probleme feststellen.

    • Am 28. April 2011 um 15:33 von walker

      AW: Microsoft Security Essentials
      Ich hatte MSE 2.0 drauf und mir mal Angeschaut und auch damit etwas eingefangen davon Rate ich ab.
      Ich nutze jetzt seit 3 Jahren Avast! Free Antivirus und bin damit Sehr zufrieden.
      Und die Registrierung ist auch halb so wild, noch nie eine Email oder Irgendwas bekommen von denen.
      Ich speichere nicht mal meinen Code ab wenn ich Windows neu gemacht habe wieder Registrieren und sofort haste wieder nen Key für ein Jahr.
      Wenn es anfängt zu Melden die Lizenz läuft ab -> unter Verwaltung -> Registrierung wieder Registrieren und fertig.
      In 3 Jahren 2x ein False Positive ist nicht Schlimm beides war nach kurzer Zeit behoben.
      Und mit der Sandbox ist auch nen Nettes feature gekommen in die Free Version das gibt kaum ein andere Hersteller.
      Dazu kommt das Avast 3x am Tag Updates alleine zieht und kein Werbepopup wie zb bei Avira kommt, der Speed ist auch gut und alles für Lau das Reicht vollkommen und bei AV-Corporatives.org Schneidet es auch immer vornemit ab also was will mann mehr.

      • Am 29. April 2011 um 7:38 von Masgrim

        AW: AW: Microsoft Security Essentials
        > Ich hatte MSE 2.0 drauf und mir mal Angeschaut und auch damit etwas eingefangen davon Rate ich ab.

        … und 20 andere Virenscanner haben den Virus erkannt, nur MSE nicht, oder? Ich fürchte dass deine Aussage so komplett wertlos ist.

        • Am 2. Oktober 2012 um 14:40 von Rinderfete

          Wo hast Du denn weitere 20 Virenscanner her Ich denke mal, obwohl ich MSE nicht nutze, so schlecht ist das Programm nicht. Alle Virenscanner haben Vor- und Nachteile, egal ob für lau oder Bezahlversion, und deswegen kann man nicht pauschal sagen: Finger weg von dem Programm.

      • Am 29. April 2011 um 13:21 von Klaus Diez

        AW: AW: Microsoft Security Essentials
        Du kannst dir mit jedem Virenschutzprogramm was einfangen, 100% Schutz bietet keines. Letzen Endes ist bei einem Virenbefall der User selbst schuld.

        • Am 30. April 2011 um 12:34 von ron box

          AW: AW: AW: Microsoft Security Essentials
          eben eben, bei Virenbefall is der Nutzer eher selber schuld, arbeite seit 4-5Jahren ohne AV und hatte in all den Jahren nie Probleme, sicher, hin und wieder ein scan ueber das system kann schadet nicht, aber wozu unoetige Rechenleistung verschwenden, wenn eh nix da is?? Meiner Meinung nach sind es doch die AV-Hersteller selbst, die die Welt verseuchen, keine Viren, kein Geld… Wer also als Privatanwender ein wenig aufpasst, wo er rumklickt, der brauch sowas nicht, integrierte Firewall reicht voellig aus. Achja und nicht jeder Alarm, den ein AV-Programm ausspuckt ist wirklich eine Bedrohung. Bei Firmen, die Daten geheim halten muessen, sieht die Lage sicher anderaus, spreche hier ja auschliesslich vom Home-user.

        • Am 24. Mai 2013 um 19:52 von martin

          Die Posts sind zwar alt, der Kommentar, der User sei selber Schuld an Infektionen ist aber typischer Halbwissensschwachsinn. Jeder der regelmäßig online unterwegs ist, und EMails abfragt, kann sich auch einen Virus o.ä. einfangen.

      • Am 2. Mai 2011 um 22:28 von Rudolf

        AW: AW: Microsoft Security Essentials
        Ich hatte MSE 2.0 drauf …
        Dieser „Beitrag“ ist so mangelhaft wie seine Rechtschreibung.

      • Am 5. Mai 2011 um 10:22 von M.Boehm

        AW: AW: Microsoft Security Essentials
        @walker: Soso, Sie hatten MSE 2.0 drauf und nutzen jetzt seit drei Jahren Avast. Das ist bemerkenswert, zumal es MSE 2.0 vor drei Jahren noch gar nicht gab! Mit anderen Worten: Entweder haben Sie MSE 2.0 ausprobiert und haben sich „etwas eingefangen“, dann hat allerdings auch Avast versagt (denn das nutzen Sie ja bereits seit drei Jahren), oder aber Sie verwechseln hier möglicherweise gerade ein paat Tatsachen.

        Generell sollte schon jeder für sich entscheiden, welches das beste Tool für ihn ist (ähnlich der OS-Entscheidung – Mac – Windows – Linux – Unix). Vorteile und auch Nachteile hat jedes System.

  • Am 2. Mai 2011 um 17:59 von Harry

    freie Antivirenprogramm
    warum ist nicht das wirklich freie Programm Winclam genannt worden. Für ein Unternehmen sind viele „freie“ Programme nicht kostenfrei!!

    • Am 4. Mai 2011 um 17:39 von Rudolf

      AW: freie Antivirenprogramm
      ClamWin Free Antivirus hat keinen ein On-Access-Echtzeit-Scanner und ist somit für den laufenden Betrieb eigentlich wertlos.

  • Am 9. Juli 2013 um 15:41 von fritz

    find kostenlose virenscanner schon klasse, aber manchmal sind kostenpflichtige virenscanner besser.

  • Am 18. August 2013 um 15:41 von J.S

    Das sollen gute Programme sein? Es reicht ja schon, das Avira hier aufgelistet wird.Das ist nach jahrelanger Erfahrung und vielen Berichten im Netz neben MSE das SCHLECHTESTE Programm das es im Netz gibt.Als dann noch Avast und MSE dazukamen, wusste ich das der Bericht hier entweder sehr schlecht recherchiert oder witzig gemeint sein sollte.Avast hat mir mal fast das ganze OS gecrasht, und das ohne eigene Hilfe.Es hat meinen PC nämlich extrem zugemüllt und verlangsamt.Ich würde nichtmal eines der Programme hier nehmen.Und ich bin nicht bloß irgendein Hater, ich weiß wovon ich spreche!

    • Am 21. März 2014 um 8:53 von Suriv

      guter beitrag, aber bitte, lieber fachmann, wo bleibt deine empfehlung?

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