Google macht Lizenzmodell von „Apps for Business“ flexibler

Kleine Firmen können nun monatlich 5 Dollar pro Nutzer zahlen - statt 50 Dollar im Jahr. Die kostenlose Version ist ab 10. Mai auf 10 Teilnehmer beschränkt. Die Abrechnung verschiebt Google aufs Monatsende.

Google Apps for Business

Google hat das Lizenzierungsmodell seiner Online-Office- und Groupware-SuiteGoogle Apps for Business“ für kleine Unternehmen flexibler gemacht. Statt 50 Dollar pro User und Jahr können sie nun auch 5 Dollar monatlich zahlen – und jeden Monat beliebig Anwender an- und abmelden.

Im Blogeintrag mit der Ankündigung heißt es auch, sowohl Monats- als auch Jahresgebühren würden künftig bei Fälligkeit am Ende des Monats statt wie bisher am Monatsbeginn erhoben.

Gleichzeitig wurde das Limit der Gratisversion „Google Apps for free“ gesenkt. Ab 10. Mai gilt, dass Firmen mit mehr als zehn Anwendern die Bezahlversion buchen müssen. Für nicht kommerzielle Einrichtungen und das Bildungswesen gibt es mit „Google Apps for Education“ weiter eine Ausnahme.

Diese Grenze gilt aber nur für Neukunden des Dienstes. Kleine Firmen, die Google Apps kostenlos nutzen, können ihre Anwenderzahl weiter ohne Kosten auf bis zu 50 erhöhen.

Zum Vergleich: Microsofts Online-Office-Suite kostet für Kleinunternehmen 72 Dollar im Jahr. Dieses Lizenzmodell für Office 365 nennt der Anbieter „Plan P„.

Themenseiten: Cloud-Computing, Google, Internet, Software

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