Tschüss Firefox, war nett mit dir…

Drei neue Browserversionen der drei wichtigsten Anbieter in einem Monat: Das gab es bisher noch nie. Wird es wohl auch nie wieder geben: Denn ein Blick aus Business-Sicht zeigt, dass Mozilla trotz eines technisch ordentlichen Browsers längst den Anschluss verloren hat.

Der März war für den Browsermarkt außergewöhnlich ereignisreich: Google hat die Version 10 von Chrome veröffentlicht, Microsoft seinen Internet Explorer 9 und Mozilla nach einem langatmigen Entwicklungszyklus mit 12 Betas Firefox 4. Drei Major Releases von den drei führenden Browseranbietern – das gab es bisher noch nie.

Internet Explorer benötigte mehr als 15 Jahre, um sich bis zu Version 9 hochzuarbeiten. Firefox, einst der flexible Neuling im Ring, hat jetzt fast zwei Jahre gebraucht, um von Version 3.5 den nächsten großen Schritt zu machen. Zwischen 3.0 und 4.0 liegen sogar fast drei Jahre. Google hat es bei Chrome in derselben Zeit von 0 auf 9 geschafft, zwischen 9 und 10 lagen nur gut vier Wochen.

Diese Unterschiede im Tempo sind außerordentlich bemerkenswert und wichtig um zu verstehen, wie sich die IT-Welt verändert hat. Die Vorstellung gebrandeter Browser als Software-Monolithen erscheint zunehmend altertümlich. Google gibt dem Markt ein mörderisches Tempo vor und formt damit eine Welt, in der ein Browser nicht mehr ist als der Kitt zwischen verschiedenen Webangeboten, den man alle paar Wochen erneuert. Und wem das noch zu langsam erscheint, der kann sich jede Nacht einen neuen Build herunterladen.

Wirft man einen Blick auf die Geschichte von Microsoft und dem Internet Explorer, liegt es nahe anzunehmen, dass Redmond einfach nicht mehr in der Lage ist, mit der Geschwindigkeit des Internets Schritt zu halten. Genau so leicht ist es aber auch, die Roadmap von Mozilla für zu ambitioniert zu halten: Laut ihr sollen nämlich die Versionen 5, 6 und 7 von Firefox noch im Lauf des Jahres zum Download angeboten werden.

Mozilla ist im Jahr 2005 stehengeblieben

Ein genauerer Blick auf den Entwicklungszyklus für IE 9 zeigt jedoch, dass die Wahrheit etwas anders aussieht: Microsoft spielt in einer Liga mit Google. Mozilla ist dagegen im Jahr 2005 stehengeblieben. Das ist auch der Grund dafür, warum in fünf Jahren der Kern des Internet Explorers immer noch da sein wird, während Firefox im günstigsten Fall auf eine kleine Gemeinde von fanatischen Anhängern zählen können wird.

Die erste Platform Preview von Internet Explorer 9 wurde am 16 März 2010 veröffentlicht. Die finale Version kam fast auf den Tag genau ein Jahr später heraus. Das ist wahrscheinlich kein Zufall: IE9 ist ein Bestandteil von Windows und seine Entwicklung spiegelt die selbe Disziplin wider, die man auch bei Windows 7 feststellen konnte: Planen, Entwicklen, Stabilisieren, Ausliefern. Und dann das Ganze wieder von vorn.

Microsoft: nur scheinbar im Hintertreffen

Während des zwölfmonatigen Zyklusses brachte Microsoft eine Beta und eine Release Candidate heraus. Wichtiger ist aber eigentlich, dass sieben Updates der Platform Preview kamen – immer im Abstand von ungefähr 6 bis 8 Wochen. Dazu muss gesagt werden, dass Microsoft jeder davon eine Benutzeroberfläche und eine Versionsnummer hätte verpassen können, ohne dass sich jemand darüber hätte beschweren dürfen. In dem Fall käme Microsoft mit seiner Schlagzahl ziemlich genau an die von Google heran. Aber man ließ sich in Redmond nicht auf solche Scharmützel ein, sondern konzentrierte sich auf die Rendering Engine. Diese Platform Previews richteten sich nicht an das breite Publikum, sondern an Anwendungsentwickler.

Obwohl sich Microsoft zu seinen weiteren Plänen nicht äußert, kann man doch davon ausgehen, dass das einmal angeschlagene Tempo beibehalten wird – auch wenn sich das möglicherweise von außen schlechter wird feststellen lassen. Das aktuelle Release stellt weniger ein erreichtes Ziel dar, als vielmehr einen weiteren Meilenstein in einem längerfristigen Prozess. Die IE 9-Engine wird noch im Lauf des Jahres in Telefonen zu finden sein und eine wichtige Rolle in kommenden Windows-Versionen spielen.

Was ist heute Microsofts größte Herausforderung? Wir leben noch nicht in der Post-PC-Ära – aber wir sind auf dem Weg dorthin. Um den Wandel erfolgreich mitgehen zu können, benötigt man eine Plattform, die sich von Handhelds bis zu Workstations, von winzigen Smartphone-Screens über Tablets bis zu wandfüllenden Displays anpassen lässt. Dieses Ziel wird Microsoft nicht erreichen, wenn es lediglich am klassischen Windows-Interface herumschraubt. Jeder, der schon mal einen Windows-7-Tablet-PC in der Hand gehabt hat weiß, dass ein größerer Startknopf und eine Taskbar dieser Aufgabe nicht gerecht werden.

Apps statt Extensions

Auf der MIX-Konferenz im vergangenen Jahr hat Microsoft auch über seine neue App-Plattform gesprochen, die auf einer einfachen Design-Philosopie basiert: Code einmal schreiben, damit aber eine Vielzahl von Plattformen abdecken. Damit liegt Redmond mit Google auf einer Wellenlänge. Google hat eine ganze Familie von Anwendungen, die dafür ausgelegt sind ausschließlich in einem Browser zu laufen. Dazu gehören Google Mail und Google Docs, vor allem aber der Google Apps Marketplace, wo Drittanbieter Software für Projektmanagement, CRM und Finanzbuchhaltung schreiben, die dafür gedacht sind, mit Chrome zu laufen.

Microsoft hat inzwischen Outlook Web Access 2010, eine sehr ordentliche Nachbildung der Outlook-Benutzeroberfläche. Microsoft Office Web Apps sind ein interessanter erster Schritt, die Mängel aber noch eklatant und der Abstand zwischen Word und Excel im Browser und dem jeweiligen Gegenpart auf dem Desktop riesig.

Noch. In zwölf Monaten kann es gut sein, dass eine Beta von Microsoft Office für das Web vorliegt, die dafür konzipiert ist, im Browserfenster zu laufen. Viel wichtiger jedoch: Es ist fast sicher, dass bis dahin nicht nur eine Beta von Windows 8 vorliegen wird, sondern auch eine alternative, in HTML5 geschriebene und für den Gebrauch auf Tablets ausgelegte Shell für Windows 8. Sie wird die Rendering Engine des Internet Explorers nutzen, die ihre Qualitäten bereits bewiesen hat, und ohne die gewohnten, aber altmodischen Benutzeroberflächen auskommen.

Und Firefox? Das einstige Browserwunderkind hat kein App-Ökosystem und keinen Kern loyaler Entwickler. Mit Extensions konnte man sich 2005 profilieren, 2012 locken sie niemandem mehr hinter dem Ofen hervor. Alles was zählt, sind dann Apps: Firmen und Privatanwender werden zum Surfen den selben Browser nutzen wollen, den sie auch für ihre installierten Anwendungen benötigen. In der PC-Welt wird das Google oder Microsoft sein. Das lässt keinen Platz für einen dritten Anbieter. Das heißt dann leider: Tschüss Firefox, war nett mit dir…

Themenseiten: Analysen & Kommentare, Browser, Chrome, Firefox, IT-Business, Internet Explorer

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107 Kommentare zu Tschüss Firefox, war nett mit dir…

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  • Am 23. März 2011 um 16:04 von Christopher K.

    Was ein Käse
    Selten so einen Käse auf ZDnet gelsen.

    Was hat Chrome denn schon in seinen 10 Versionen groß geändert? Nicht mehr als Firefox von 3 auf 4. Die zählen einfach schneller, das ist alles.

    Tschüss zdnet, war nett mit dir.

    • Am 23. März 2011 um 16:54 von Tom_S

      AW: Was ein Käse
      Das sehe ich ähnlich, außerdem habe ich lieber ein „echtes“ Final, als eine Quasi-Beta-Version, die erst nach mehreren Updates vernünftig läuft, wie man es auch schon erlebt hat.

    • Am 24. März 2011 um 11:34 von Daniel

      AW: Was ein Käse
      Das sehe ich auch so. Die Versions-Zählweise bleibt doch jedem selber überlassen. Der eine zählt halt schneller, der andere langsamer.
      Wie kommt der Autor blos auf diese komischen IE Pro Annahmen, sehr komisch. Hat es dafür Geld gegeben?
      Noch ein paar mehr Artikel dieser Art und eines ist sicher, die Besucherzahclen von zdnet werden sinken, in allen Browsern.

      • Am 26. März 2011 um 14:23 von Wolf

        Das Beste aus ZdNet
        Wie schön. Da schaut man morgens die Mails durch, sieht den ZdNet Newsletter – das Beste aus ZdNet – und fällt fast vom Hocker.
        Ich kann mich den vielen Kommentaren der Vorschreiber nur anschließen und habe den Vorgang zum Anlaß genommen, den Newsletter abzubestellen ( wenn es denn funktioniert hat !?)

    • Am 27. März 2011 um 10:12 von Marco

      AW: Was ein Käse
      Genau meine Meinung. Zu bedenken ist auch, daß ich meine Browser nicht nach Schnelligkeit – Buntheit oder Wackel-Icon-Fähigkeiten aussuche. Nee – ich programmiere und habe eine Hand voll Plugin’s … die es in dieser Kombination ausschliesslich in Firefox gibt. Klaro, 50% dieser Plugins gibbet auch für andere Browser. Aber ich benötige nun mal 100% um effektiv zu arbeiten. Aus diesem Grunde werde ich auch soooo schnell nicht wechseln.

      • Am 27. März 2011 um 14:23 von domger

        AW: AW: Was ein Käse
        so isses.
        Full ack.

        der Artikel ist Murks, der Autor hat keine Ahnung.

  • Am 23. März 2011 um 16:35 von km

    Tschüss Firefox
    Selten hat man einen Artikel gelesen, welcher in derartig eindeutiger Weise die Bindung seines Verfassers an Microsoft demonstriert. Jeder soll seine Meinung zu Produkten haben, im besten Fall gestützt auf ein breites Erfahrungfeld und Sachkenntnis. Die Komplexität des Themas allerdings verlangt schon mehr als das Veröffentlichen der MS-Roadmap gepaart mit Prügel für Entwickler, welche bisher am Anwender orientiert gute Arbeit geleistet haben.
    Egal ob der Autor auf der Gehaltsliste von Microsoft steht oder nicht, seine Schilderung eines Untergangszenarios für Firefox ist einfach nur peinlich.

  • Am 23. März 2011 um 16:37 von Borad

    Schwachsinn
    Dieser Artikel ist fürn A.
    Was bitte ist der Unterschied zwischen „Apps“ und „Extensions“?
    Die Versionsnummern werden nach gutdünken vergeben. Man hätte auch den Firefox 3.5 schon 4 nennen können, den 3.6 dann 5.
    Die nächsten Versionsnummern werden dann jetzt wie bei Chrom gezählt, damit die Benutzertrottel nicht so denken wie der Autor des Artikels.

    • Am 23. März 2011 um 18:54 von OJay

      AW: Schwachsinn
      Borad, genau dasselbe habe ch mir beim Lesen auch gedacht.
      Seid Ihr Journalisten mittlerweile so dem Hype verfallen, dass Ihr das Denken einstellt? Chrome hat bis heute zahlreiche Addons nicht, die ich im FF täglich nutze. Nicht falsch verstehen, ich nutze auch Chrome, Safari und, ja, den IE. Nein, den 9er nicht. Ich sehe auch keinen Grund dazu. Und 60% meiner 500.000 pageimpressions täglich offensichtlich auch nicht. Insofern ist mir das relativ egal, wenn ein ZDNet-Redakteur dem FF goodbye sagt. Er soll nur dabei keinen Müll erzählen.

  • Am 23. März 2011 um 17:04 von Christopher K.

    Microsoft-Nähe
    Ich finde diese Aussagen „der Autor steht Microsoft nahe und wird bestimmt von denen bezahlt“ immer sehr fraglich weil das immer sehr schnell und unüberlegt kommt.
    In diesem Fall liegt es wohl aber nahe, dass der Autor zumindest „Microsoft-Freund“ ist, wenn man sich seinen Blog ansieht:
    http://www.zdnet.com/blog/bott
    Und wenn man dort die „Bio“ liest, wird auch klar, dass der Autor zwar vllt. nicht sein Geld direkt von MS bekommt, aber immerhin mit deren Produkten sein Geld verdient: Nämlich durch Schreiben von Büchern über die Produkte.

    „He is the author of more than 25 books on Microsoft Windows and Office, including the recently released Windows 7 Inside Out.“

  • Am 23. März 2011 um 17:35 von Tom_S

    Tschüss wer…?
    Hier mal die Downloadzahlen der ersten 24h lt. DPA: Firefox 4: 6,9 Mio, IE9: 2,35 Mio.
    Da heißt es doch eher: tschüss IE, oder?

    • Am 23. März 2011 um 22:05 von Till Wollheim

      AW: Tschüss wer…?
      Dieser Kommentar ist wohl – bestens – das Pfeifen im Walde! Es geht in dem Artikel doch nicht um eine Bestandsbeschreibung. Es geht um das, was in 2 Jahren oder 5 Jahren sein wird. Und da hat der Artikel leider recht – außer daß mal die Ausbeuter des Volkes einen Teil ihre Diebstahls zurück geben als Spende zB an FireFox!
      Till

      • Am 26. März 2011 um 13:43 von Logos

        AW: AW: Tschüss wer…?
        bevor sie einfach so aus dem luftleeren Raum dem Artikel andichteten, er hätte recht, was die Entwicklung in 2 Jahren oder 5 Jahren anbetrifft, haben sie sich mal mit den objektiven (messbaren) Tendenzen im Browser-Nutzungsverhalten beschäftigt?
        Oder ist die Tatsache, dass der Anteil der IE-Nutzung seit Jahren stetig rückläufig ist (und im Gegenzug der Firefox und Andere ständig mehr genutzt werden), so gänzlich spurlos an ihnen vorüber gegangen?

  • Am 23. März 2011 um 17:38 von Leser

    So ein Mist!!!
    Das ist so ziemlich der größte Mist den ich in den letzten Tagen gelesen habe. Wurde der Artikel von einem Microsoft-Mitarbeiter verfasst, oder handelt es sich um einen notorischen Firefox-Hasser?

    • Am 24. März 2011 um 22:55 von Andy S.

      AW: So ein Mist!!!
      WAS, wie kann man denn FIREFOX hassen?? Für mich ist es der Browser, mit dem das Surfen im Netz am meisten Spass macht!

  • Am 23. März 2011 um 17:48 von Max

    Selten solchen Unfug gelesen
    Lieber Hr. Redakteur,

    sie sollten evtl. den Artikel Ihres US-Kollegen, Five Reasons not to ?Upgrade? to Windows? Internet Explorer 9 http://www.zdnet.com/blog/networking/five-reasons-not-to-8220upgrade-8221-to-windows-8217-internet-explorer-9/817?tag=nl.e539 lesen!

    Tschüß ZDNET-Deutschland, der Abschied fällt leicht

    • Am 25. März 2011 um 12:33 von Ausnahmefehler

      AW: Selten solchen Unfug gelesen
      Also ich kann allen hier nur zustimmen. Mit diesem Artikel hat sich zdnet.de echt komplett ins aus geschossen! Peinlicher geht es nicht mehr!

  • Am 23. März 2011 um 17:53 von scheffield

    Wenig weitsichtig
    Ich möchte mich gar nicht über die wenig differenzierte Betrachtung und etwas einfachen Schlussfolgerungen aufregen – eigentlich möchte ich schon, aber das wurde nun schon zu genüge getan.

    Viel bedauerlicher finde ich, dass der Autor ignoriert, dass es durch Bestrebungen gibt, Anwendungen unabhängig eines Betriebssystems zu entwickeln. Dass der Browser dabei zum Betriebssystem einer neuen Anwendungswelt geworden ist, ändert an diesem Bestreben nichts.

    Für die Entwickler von Anwendungen ist es erstrebenswert den Code auf so vielen Plattformen wie möglich laufen zu lassen. Dabei wird man versuchen – heute wie auch in Zukunft – Anwendungen gleichermaßen für den Internet Explorer, Firefox und Googles Chrome zu bauen.

    Der kleinste gemeinsame Nenner ist also nicht der eine oder andere Browser, sondern das gute alte HTML. Welches in seiner neuen Version durchaus das Zeug dazu hat.

    Und wenn mich nicht alles täuscht, soll der Firefox auch ganz gut darin sein HTML5 Inhalte anzuzeigen.

    Der Firefox ist tot, es lebe der Firefox

  • Am 23. März 2011 um 18:14 von RB

    Wo bleibt hier der Editor
    Liest eigentlich jemand bei zdnet die Artikel bevor sie ein Azubi veröffentlichen darf? Nur peinlich – MSFT sollte das Geld zurückverlangen das dem Autor gezahlt wurde…

  • Am 23. März 2011 um 18:49 von Klaus Diez

    So ein Blödsinn
    So eine gequirlte Sch….

  • Am 23. März 2011 um 21:00 von Rosi

    Hat da jemand Jehova gesagt?
    Da ist die Political Correctness Polizei aber fleißig: Kaum sagt einer Jehove geht das Geschrei los: Steinigt ihn! Kann man ja dafür oder dagegen sein – aber immerhin hat sich mal einer Gedanken gemacht – und nicht nur auf die Firfox-Seite geschaut und die Downloads gezählt. Außerdem geht es ja hier wohl um die ZUKUNFT, nicht wie Firefox derzeit dasteht. Und langfristig denke ich schon, dass Microsoft udn Google ganz andere Ressourcen haben, als die vielelicht netten, aber doch etwas finanziell klammen Mozillas. Eine Weile ging das ja alles gut, aber jetzts chlägt das Imperium halt zurück – ob es einem gefällt oder nicht. Und wenn sich Mozilla nicht auf ihrem „wire sind ja so toll“ Lorbeerkissen ausruht, dann können sie ja vielleicht doch noch was reißen. ich würd´s mir wünschen: Die fetten Silicon-Valley-Firmen brauchen einfach Druck, damit was vorangeht …

    • Am 27. März 2011 um 14:29 von domger

      Judäische Volksfront
      Jehova! du Flitzpiepe.
      Es grüßt die judäische Volksfront, äh, Volksfront von Judäa.

  • Am 24. März 2011 um 1:55 von Mal Nachgedacht

    Sachlichkeit
    Ich werde mich nicht auf das Niveau manch eines ZDNet Leser hinab begeben und die Autoren des Artikels grundlos beleidigen.
    Dennoch stellt der Artikel meiner Meinung nach keinerlei Anspruch auf ernsten zu nehmenden Journalismus dar.
    Der Artikel ist klar subjektiver Natur und stützt seine Aussagen auf ein einziges Faktum, die "Apps".
    Wenn man jedoch mal das gesamt Bild der Browserlandschaft blickt, so müsste auch dem Autor auffallen, dass möglicherweise vorschnell geurteilt wurde.

    Hierzu möchte ich zunächst anbringen das ein Großteil der Internet Nutzer sich inzwischen mit einem Open Source Browser angefreundet hat und die Vorteile der Open Source Bewegung erkennt. Wenn es hart auf hart kommt und der Firefox in der Entwicklung vollkommen stagniert bin ich dennoch der Meinung, wird die Mehrheit der Benutzer sich von ihm Abwenden und nur noch Liebhaber an ihm Festhalten. Ich vermute dies ist die Annahme auf die der Autor seine Aussagen stützt. Und die Möglichkeit besteht durchaus. Ich habe in den letzten Jahren viele Open Source Projekte sterben sehen. Wie der Autor jedoch zu diesem Zeitpunkt zu dieser Annahme kommt ist mir Schleierhaft. Allein schon aufgrund der, wie den bisherigen Kommentaren zu entnehmenden, enorm großen Anhängerschaft des Firefox Browsers wird sich dies in absehbarer Zeit nicht Bewahrheiten.

    Da der IE ohnehin komplett Closed Source ist möchte ich nicht näher auf ihn eingehen. Nur ist meine, bewusst subjektiv deklarierte, Meinung, dass der IE seine Verbreitung, auch heute noch, primär aufgrund seiner "quasi Standard" Stellung in Windows Betriebssystemen innehat. Eben aufgrund der Einfachheit. (Vergleiche hierzu auch Linux und Windows)
    Mehr fortgeschrittene Benutzer, und der Anteil jener wird sich steigern so wie der Computer Einzug ins Kinderzimmer hält, jedoch schätzen die Möglichkeit der Individualisierung wie sie ein IE nicht bieten kann.

    Google Chrome wiederum ist nur zu teilen Open Source und weckt enorme Bedenken bezüglich des Datenschutzes. Glücklicherweise gibt es jedoch auch hier eine Alternative, die die Datenschutz bedenken aus der Welt schafft. Wurde auch schon des öfteren hier auf ZDNet als Download-Tipp des Tages vorgestellt. Die rede ist von Iron.
    Aber Chrome/Iron lässt doch einige Lieb gewonnene Addons vermissen, weshalb ich persönlich bei Firefox bleibe und zwar 3.6!

    Apropos Addons: Addons mit Apps gleichzusetzen wie es in den Kommentaren schon geschehen ist, sehe ich als mangelndes Verständnis. Ebenso die offensichtliche Meinung des Artikelverfassers man könne Addons durch Apps ersetzen. Während das eine eine "Erweiterung" einer Anwendung ist um den Funktionsumfang dieser zu erhöhen, ist das andere eine eigenständige "Anwendung" die aufgrund der Portabilität in einer anderen Anwendung (à la Betriebssystem) ausgeführt wird. Dementsprechend sollte beides kohärent existieren und Webapps, gemäß der Kompatibilität, einem einheitlichen Standard folgen. Sonst kommt es möglicherweise zum zweiten Browserkrieg.

    Nebenbei teile ich die Auffassung der meisten Kommentare, dass enorme Versionsnummernsprünge in möglichst kurzer Zeit kein Gütekriterium darstellen. Ganz im Gegenteil. Kleine bis nicht wahrnehmbare Versionsnummernänderungen zeigen Konstanz bei stetiger "Verbesserung". Jede Woche oder möglicherweise noch öfter (wer weiß wo Google uns noch so hinführen möchte) einen neuen Browser zu Installieren wird auf Dauer den meisten Anwendern zu anstrengend sein.

    • Am 25. März 2011 um 10:08 von Ne0r

      AW: Sachlichkeit
      Hallo zusammen,

      DAS hier sollte der Artikel sein! Sachlich, logisch und objektiv!
      Bitte den Titel des Artikels ändern und diesen stattdessen einfügen!

      MFG, Ne0r

  • Am 24. März 2011 um 9:15 von Supply

    Autor nicht zu gebrauchen
    Ich glaube der Autor hat schlicht und einfach zu wenig technisches Wissen. Der Firefox ist zwar nicht mit häufigen Versionsupdates erschienen, hat jedoch regelmässige Updates und Verbesserungen bekommen. Auf jedenfall werde ich keine Artikel dieses Autors mehr lessen. Da kann ich sonst gleich die Bild zur Hand nehmen. Darf jetzt jeder für zdnet schreiben?

  • Am 24. März 2011 um 10:07 von Karl

    Glaubwürdigkeit verloren – Tschüss ZDnet
    Von einem Fachartikel kann man hier nicht mehr reden – ich habe zwar für viele virale Marketingkampagnen verständnis – aber irgendwann reicht es auch mit dem Lobby-Geschreibsel. Tschüss ZDnet. Bookmark gelöscht.

  • Am 24. März 2011 um 11:10 von schulte

    Ja – da ist dann Schluss mit der Contenance!
    Meine lieben Co-Kommentatoren von der Firefox-Front sollten diesen Artikel nicht soooo persönlich nehmen! Was soll ich denn da sagen? Ich habe den besten, also den WIRKLICH ALLERBESTEN Browser aller Zeiten – *Opera* – und? Wen juckt’s?!

    Der Artikel beschreibt die IT-Welt vollkommen richtig! Es ist halt nicht die Privatanwendersicht. Und es spiegelt auch nicht das Selbstverständnis der Open-Source-Community wider, die ich in der Mehrzahl der Kommentatoren sehe. Und das fordert natürlich sofort den Protest heraus!

    Denn es ist einfach: Open-Source verdient kein Geld!
    Man kann zwar MIT Open-Source Geld verdienen, aber das setzt ein Geschäftsmodell, eine kostenpflichtige Serviceleistung voraus. Es war schon immer Usus, dass man die Plattform für sein Geschäft kostenlos hergibt, für die Services aber dann Geld nimmt.

    In dem zukünftigen IT-Markt werden nur die Unternehmen einen nennenswerten Stellenwert haben, die die Integration von Frontend zur Cloud (ein blöder Begriff) beherrschen. Und dass werden nur die Firmen sein, die vor allem in der Cloud zuhause sind, also einen Service haben. Denn man zahlt nur für den Service!

    Die Browser werden die neuen Betriebssysteme sein. Google macht es vor! Zunehmende Bandbreiten und steigende Serverleistungen machen es möglich, dass Endgeräte immer kleiner werden können ? bei steigender Leistung

    Ein Firefox, der als reines Frontend von einer Community getragen wird, kann dem Trend nur hinterher hinken.

    Es ist wie bei MS-Office! Open-/Libre-Office ist gut und schön und bedient den Anspruch des Privatanwenders mehr als ausreichend, aber es setzt keine Trends. Es versucht dauernd der Welt zu zeigen, dass es AUCH ein gutes Office-Paket ist. Man orientiert sich halt am Vorbild! Und so ist das einzige Argument eben auch der Preis! Darüber hinaus gibt es keinen Grund Libre-Office zu verwenden. Und NEIN, es ist nicht kompatibel, nur weil es zu 80% kompatibel ist! (Was schon ein Widerspruch in sich selbst ist!

    WENN Google oder Facebook, aber auch Oracle, SAP und Co anfangen würden ihre Schnittstellen zu den eigenen Angeboten zu lizensieren, WENN die Firmen diese Spezifikationen nur an die großen Firmen weitergeben, weil hier ein Geschäftsmodell ist, DANN ist FF schneller weg vom Fenster, als Sie hier ?Open-Source? sagen können!

    Meine liebe FF-Community!
    FireFox war schick, weil es dem Establishment etwas entgegensetzte, weil der Markt damals anders war! Da wurde er wach, der kleine Internet-Guerilla, der hier endlich mal von Marktmacht träumen konnte!

    Die Zeiten sind mittelfristig vorbei. Die neuen Endgeräte erzwingen Änderungen, die gerade in Europa für die meisten OS-Entwickler undenkbar sind ? Apple iPad ? igitt igitt!

    Marvan und Bott haben dies ausgezeichnet dargelegt und begründet.

    Gewöhnen Sie sich daran, dass die Apples, Microsofts und Googles dieser Welt schon alleine deswegen gewinnen werden, weil sie nicht dogmatisch sind, weil sie flexibel sind, weil sie lernen und weil sie ihren ZAHLENDEN Kunden das geben, was sie wollen.
    Die typische OS-Basisdemokratie ist da viel zu unflexibel und träge.

    Und so etwas wie NICHTZAHLENDE Kunden gibt es nicht. Und von irgendetwas werden auch Sie Ihre Miete bezahlen, Ihr Essen kaufen und Ihre Kinder anziehen ?
    und es wird nicht Open-Source sein!

    Sie können die ROTE PILLE nehmen und nichts wird mehr so sein wird früher!
    Oder Sie nehmen die BLAUE PILLE und in Ihrer persönlichen Welt wird alles so bleiben, wie es ist, und Sie werden weiterhin daran glauben, dass das alles so seine Richtigkeit hat!

    Für die wirkliche Welt spielt das keine Rolle!

    Welcome to the Real Word!

    schulte

    • Am 25. März 2011 um 4:16 von blaaaa

      AW: Ja – da ist dann Schluss mit der Contenance!
      ich denke sie unterschätzen die stärke von open source grundlegend.
      was allein ihre benutzung von opera (ich nehme stark an als standardbrowser)ausdrückt
      ich denke das gerade firefox, den immer mehr menschen benutzen, genau die im artikel beschriebenen dinge schafft – eben weil er durch eine breite fangemeinde getragen wird, die auch neue entwickler hervorbringt und viel effektiver am benutzer arbeitet. den sprung auf’s smartphone hat mozilla auch sehr elegant geschafft.

      und vielleicht ist es ja genau der springende punkt, dass man nicht ständig mit jeder scheiße geld verdienen muss.

      und der der kleine sprung zu matrix hinkt gewaltig. vielleicht sollten sie den film nochmal anschauen, dass gerade die rote pille dafür sorgt, aus der altgebrachten welt aufzubrechen. man kann doch nich heute sagen, wie firefox (und die anderen browser) aussehen werden. die entwickler werden weiter das aus ihrer sicht beste tun. nur wer weiß ob microsoft und google das noch können, weil sie an der börse längst gegen die wand gefahren wurden.

      und noch kurz zurück, es ließe sich mit open source kein geld verdienen und das sei eh nur spieleri

      aus wikipedia, http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Source

      Wirtschaftliche Bedeutung

      In den Bereichen Serverbetriebssysteme, Web- und Mailserver, Datenbanken und Middleware spielt Open-Source-Software eine wichtige Rolle.

      Eine Studie im Auftrag der Europäischen Kommission hat im Jahr 2006 die wirtschaftliche Bedeutung von Open Source für Europa untersucht. Demnach ist der Marktanteil in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Den Gesamtwert beziffert die Untersuchung auf rund zwölf Milliarden Euro. Die Wertschöpfung wird in den Wirtschaftsstatistiken der EU-Staaten allerdings nur unzureichend erfasst, da die Software-Entwicklung nicht proprietär ist. Auf Unternehmensseite sind Sun, IBM und RedHat die größten Programmlieferanten.

      Für das Jahr 2010 prognostiziert die Studie bei den IT-Dienstleistungen einen Open-Source-Anteil von 32 Prozent und befürwortet eine stärkere Förderung von freier Software, damit Europa das wirtschaftliche Potenzial von Open Source besser nutzen kann. So findet das Thema zunehmend in der Wirtschaftsförderung Beachtung. Ein Beispiel ist die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart, die eine Initiative für einen Open-Source-Cluster gestartet hat.[2]

      Seit einigen Jahren hat sich in den Wirtschaftswissenschaften eine lebhafte Debatte um Open-Source-Software entwickelt. Siehe dazu die Abschnitte ?Volkswirtschaftliche Aspekte? und ?Betriebswirtschaftliche Aspekte? in der Literatur über Freie und Open-Source-Software.

      • Am 28. März 2011 um 10:51 von schulte

        AW: AW: Ja – da ist dann Schluss mit der Contenance!
        Sehr geehrter blaaaa,
        und alle anderen Beantworter,

        Als erstes möchte ich mich für Ihre Antworten bedanken.
        Angesichts der gerade bei diesem Betrag gezeigten Kommentarkultur weiß ich die Mühe, die Sie sich für eine sachliche und umfangreiche Antwort gegeben habe, sehr zu schätzen, und ich möchte mich entsprechend revanchieren.

        @blaaaa
        Obwohl ich Ihrem Text als kontroversen Standpunkt lese, finde ich, dass Ihre Aussagen in keinem Gegensatz zu den meinem stehen.

        Ich habe nicht gesagt, dass Open-Source nicht erfolgreich ist ? das Gegenteil ist der Fall!

        Und Open-Source ist auch wirtschaftlich sehr interessant. Aber jede Form des Geldverdienens braucht ein Geschäftsmodell. An irgendeiner Stelle müssen wir über Geld reden. An irgendeiner Stelle, erbringen Sie mir gegenüber eine Leistung, für die ich bereit bin, Geld zu bezahlen!

        DAS ist für mich die Kernaussage des Hauptartikels und das ist auch die meine.

        In Ihrem Zitat „Für das Jahr 2010 prognostiziert die Studie bei den IT-Dienstleistungen einen Open-Source-Anteil von 32 Prozent und befürwortet eine stärkere Förderung von freier Software,…“ gibt es IMHO allerdings eine unglückliche Formulierung.

        Eine Dienstleistung kann per se nicht Open-Source sein! Man verdient nicht MIT Open-Source Geld, sondern DURCH Open-Source.

        Open-Source ist ein Paradigmenwechsel, wahrscheinlich sogar DER Paradigmenwechsel der letzten 25 Jahre!

        Um auf den Hauptartikel zurückzukommen…

        Apple hat im Konsumerbereich zeigt, dass ein geschlossenes, stark eingeschränktes und einschränkendes System, durchaus erfolgreich ist, solange es eine ausreichende und vor allem zahlungskräftige Kundschaft bedient.

        Der Browser richtet sich nach dem genutzten Service. Und es gilt: erst kommt der Service, dann kommt der Browser. Die Frage ist also meines Erachtens: Ist es für mich als Serviceanbieter interessant, meine Dienste über eine allgemeine Plattform verfügbar zu machen oder kann ich mein Geschäftsmodell besser kontrollieren, wenn ich eine eigene Plattform erstellen, die ich umsonst verteile. Ein Blick auf den Mobilfunk zeigt, dass eine unspezifische allgemeine Plattform/Infrastruktur enge Grenzen mitbringt.

        In einer client-lastigen Welt ist der Browser sicherlich wichtig. In einer Always-Online-Welt nicht.

        Ich wiederhole und verschärfe meine Aussage, dass nur kommerzielle Lösungen neue Märkte schaffen, dass nur kommerzielle Lösungen die notwendige Flexibilität mitbringen, das nur kommerzielle Lösungen in der Lage sind, Ihnen ein Gehalt zu zahlen. Und solange wir von Betriebswirtschaft reden, solange reden wir von Geld!
        Aber ein kommerzielles Unternehmen überlebt nur dadurch, dass es sein Geschäftsmodell schützt.
        Dem steht Open-Source nicht entgegen! Es ist halt ein anderes Geschäftsparadigma.

        Wird der heutige FireFox überleben und wenn ja – warum? Kein Kommentator hat diese Frage auch nur im Ansatz beantwortet!

        Dabei ist DAS die Frage des Hauptartikels!

        Mit besten Grüßen

        schulte

    • Am 27. März 2011 um 1:14 von Jonson

      AW: Ja – da ist dann Schluss mit der Contenance!
      Es ist bei weitem nicht so, dass mit dem Firefox kein Geld verdient wird. Ganz im Gegenteil, die Mozilla Foundation verdient damit einige hundert Millionen im Jahr und ich kann euch auch sagen womit und das ist definitiv auch legitim, denn es müssen ja Entwickler und Werbung finanziert werden.

      Durch die Einbindung von Suchmaschinen verdient Mozilla an jedem einzelnen Suchbegriff, der eingegeben wurde mit. Übrigens sind Google und Microsoft mit Bing die größten Geldgeber der Mozilla Foundation, das gilt ebenso beispielsweise für Opera oder sogar Safari, über welchen Microsoft sehr viel Geld an Apple überweist.

      Das mit der Cloud und der Vernetzung der Browser mit diesen ist sicherlich richtig. ABER es gibt neben Microsoft und Google durchaus potente Cloud-Anbieter, die sich nicht nur auf das eigene Produkt fokussieren, sondern sich sehr gerne mit Mozilla zusammentun, bsp. Oracle, SAP, Amazon um nur einige wenige zu nennen.

      Auch und gerade Microsoft passt mittlerweile alle Produkte so an und bietet sogar entsprechende Extensions an, dass die eigenen Produkte und Onlineangebote perfekt mit Firefox zusammenarbeiten.

      Das Nachsehen werden sicherlich einige kleinere Browser haben, für Mozilla gibt es sicherlich genügend Förderer und mächtige Firmen, die ein großes Interesse haben (bsp. die oben genannten), nicht von zwei kommerziellen Anbietern abhängig zu sein und aufgrund derer Strategie und Politik am Ende aus dem eigenen Ökosystem verdrängt zu werden.

    • Am 27. März 2011 um 15:28 von Gill Bates

      AW: Ja – da ist dann Schluss mit der Contenance!
      jup…MS-Office! Open-/Libre-Office…daran hab ich auch als erstes gedacht, nachdem ich den Artikel gelesen habe.

      IE wurde schon des öfteren totgesagt, hält sich aber immer noch am Markt, und solange MS das will, wird das auch so bleiben. Google und MS werden sich auch in Zukunft nichts schenken. FF wird da wohl auf kurz oder lang das nachsehen haben.

    • Am 27. März 2011 um 21:58 von Kermit

      AW: Ja – da ist dann Schluss mit der Contenance!
      Da hat der schulte Recht … und der Autor kann schon recht nahe an der Wahrheit liegen. Die Zeit wird es zeigen. Die meisten Kommentare sind leider zur kurz gedacht. Der Hauptpunkt in dem Artikel ist nicht die oft belächelte Schlagzahl (egal wie man zählt) … Trotzdem ist die Durchlaufzeit von der Idee bis zum Download in Zukunft immer wichtiger. Eine kurze Durchlaufzeit ermöglicht man nur mit extrem kurzen Zyklen.

  • Am 24. März 2011 um 11:35 von volle

    ? wtf ?
    es ist ziemlich arm, ein produkt nur nach seiner hausnummer zu beurteilen. funktionen und handling wird wohl nicht mehr bewertet?

    Doch, wird es auch: http://www.zdnet.de/41550719 (Firefox), (http://www.zdnet.de/41550610 (nochmal Firefox), http://www.zdnet.de/41550309 (Internet Explorer), http://www.zdnet.de/41550253 (nochmal Internet Explorer), http://www.zdnet.de/41005883 (Browser im Benchmarktest).
    Peter Marwan
    ZDNet-Redaktion

    • Am 24. März 2011 um 13:04 von Der Hering

      Politik färbt auf ZDNet ab
      Dieser Artikel geht mit der selben Ignoranz an die Frage was der Konsument will wie die derzeitige Politik an die Frage was der Bürger will. Derzeit entscheidet unter anderem die Tatsache über den Erfolg einer Internetseite, dass sie sauber mit Firefox läuft. Entwickler von Apps tun daher gut daran, auch auf diese Kompatibilität zu achten, denn der Kunde will keine kleine in sich abgeschottete Welt, sondern er will HTML5-kompatible Anwendungen, die in jedem Browser in jedem Internetcafé auf der ganzen Welt arbeiten.

  • Am 24. März 2011 um 14:21 von Stefan

    Hut ab!
    Ich muss dem Autor Respekt zollen. Mit solch einer Meinung war es absehbar, dass dies zu den jetzt zu lesenden Reaktionen gekommen ist. In diesem Sinne hat der Autor viel Mut bewiesen.

    Dennoch kann ich diese Meinung nicht teilen. Ich habe selbst viel mit Microsoft-Produkten zu tun, heisse aber dennoch nicht immer alles gut, was dort angeboten wird. Und das bezieht sich ganz klar auch auf den IE, egal in welcher Version. Dieser Browser mag vielleicht noch für den Einsatz im Firmen-Intranet tauglich sein oder für den Aufruf von OWA oder Sharepoint-Inhalte, für mehr aber auch nicht. Aber gut, hier sind die Meinungen immer unterschiedlich und werden es auch immer sein.

    Dennoch kann ich diese Aversion gegen Mozilla nicht verstehen. Denn alleine von der Vielfältigkeit her ist Firefox neben Google Chrome der beste Browser, den es auf dem Markt gibt. Und das wird sich auch in der Zukunft nicht ändern.

    Nun gut, Erfolg ruft mitunter auch Neider auf den Plan. Scheinbar muss der Neid hier in der Redaktion recht groß sein. Ein solcher Anschein wird durch diesen Artikel jedenfalls schnell erweckt…

  • Am 24. März 2011 um 15:17 von Testsoft

    Der Autor hat hat die Ironietags vergessen…
    … andernfalls: Selten so ein Blödsinn gelesen!

  • Am 24. März 2011 um 16:33 von R. Steyer

    Was ein Unsinn
    Wow – noch nie so einen unfähigen Beitrag hier gelesen. Nur weil man die Versionsnummern schneller zählt ist man besser.

    Denn IE berücksichtige ich als Webentwickler schon lange nicht mehr (wenn mich meine Kundschaft nicht mit Geld dazu zwingt) und Google mit seiner Spionage ist auch keine Alternative.

    Bleiben Opera (m.E. der beste Browser) oder eben Firefox (beste Testplattform für Webentwickler). Und vielleicht noch Safari, wenn man Religionsgemeinschaften mag.

    Bei Apps, was der Autor als Argument anführt, spielt der Browser sowieso keine Rolle. Auf RIA-Basis funktionieren die in allen Browsern oder werden bald da gehen (IE vielleich außen vor, aber der spielt m.E. keine Rolle mehr – trotz der guten 9er-Version). Von daher würde ich sagen, ZD sollte Tschüss zu dem Autor sagen

  • Am 24. März 2011 um 19:22 von scotty

    Selten so gelacht…
    Die Argumente sind wirklich erdrückend, werde gleich wieder zum IE wechseln und die loyalen Entwickler dort unterstützen.

    Jeder sollte seine Meinung sagen dürfen – aber ein wenig Objektivität, Leute, wär doch angebracht – hat ZDnet keine Qualitätssicherung?

    Zitat:
    "Und Firefox? Das einstige Browserwunderkind hat kein App-Ökosystem und keinen Kern loyaler Entwickler."

    …brüll…

    Scotty

  • Am 24. März 2011 um 22:23 von Gery S.

    Was ist denn das für ein Mist..
    ..das einzige was mich wirklich ärgert ist, dass ich diesen Mist zu Ende gelesen habe!

  • Am 25. März 2011 um 0:11 von Thomas

    Leider fachlich und technisch inkompetent
    Sorry, aber wenn jemad Versionen hochzählen als Fortschrift von Software sieht, hat der einfach nichts von Softwareentwicklung verstanden.
    Nightly builds gibt es auch nicht nur von Google.
    Was Browser, deren Technik und die Ideen dahinter betrifft, hat Microsoft nie einer Liga mit Google gespielt.
    Zu den Autoren kann ich nur sagen: schreibt für die Bild-Zeitung, da fällt es auch keinem auf wenn ihr Shell mit 3 l schreibt.
    Das ist einfach nur ganz billige Propaganda. Wirklich peinlich, dass zdnet seine Domain für sowas hergibt.

  • Am 25. März 2011 um 9:31 von Mr.Key

    Lange nicht so etwas lächerliches gelesen
    Es ist lange her, dass ich so etwas lächerliches gelesen habe.
    Bin ich froh, dass Firefox dieses Jahr Version fünf bis sieben veröffentlichen will, dann kommt man langsam aber sicher dem IE gefährlich nahe
    [IRONIE OFF]

  • Am 25. März 2011 um 9:34 von ich lach mich schlapp

    Content paid by Microsoft
    sorry, diesen Werbemüll mit angedeutetem Wissen ist einfach nur Megamüll.

    Ein 12 Jähriger Schülerzeitungspraktikant hätte es nicht schlechter schreiben können

  • Am 25. März 2011 um 9:36 von Marco

    Was soll das?
    Was ist denn das bitte schön für ein Statement? Nun mal aus eigener Erfahrung. Ich selber nutze OS X 10.6.7, lange zeit mit Safari, weil dieser nunmal am schnellsten war. Bis zur Veröffentlichung von FF4. Da bin ich umgestiegen. Chrome habe selber auch immer wieder getestet, muss aber sagen das er bis jetzt der langsamste war von allen. Egal ob es um den reinen Start ging oder den Seitenaufbau. Da sollte Google mal ganz schnell nachbessern bevor man die große Klappe hat.

  • Am 25. März 2011 um 10:20 von MSy

    Was ein MIST
    Ich habe selten einen so stümperhaften und einseitigen Artikel gelesen, der zudem scheinbar ohne irgendeine Art von wissen auskommt!

    SEHR SCHWACH

  • Am 25. März 2011 um 10:48 von autsch

    autsch
    Sehr geehrter Verfasser,
    vielen Dank für diesen großen Müll, wusste gar nicht dass man noch soviel Schwachsinn in einen Artikel schreiben kann. Google Chrome bringt ein neues Feature pro Versionssprung – wenn überhaupt. Firefox hat ein komplettes Browser Redesign vorgenommen, die Engine verbessert, neue Features hinzugefügt und und und.

    Aber nein – wer drei Jahre für eine wirklich gute Version braucht hat keine Chance mehr auf dem Browsermarkt. Und der IE wird genauso langsam aber stetig weiter nachlassen auf dem Browser Markt, Chrome dagegen weiter zulegen.

    Tschöööö ZDNet

  • Am 25. März 2011 um 11:13 von StroLLi

    Traurig, aber ich denke das ist war…
    Bei so einer großen, wichtigen und zentralen Software wie einem modernen Browser muss Geld, viel Geld, dahinter stehen um das enorme Tempo mitgehen zu können.

    Und das geht bei Open Source Software wie dem Firefox natürlich nicht… Diese Unabhängigkeit ist vom Prinzip eine wirklich tolle Sache. MS und Google haben den Browser jetzt aber als zentrales Element der Zukunft ausgemacht…

  • Am 25. März 2011 um 11:17 von Kalle1200

    Aua
    Was für ein Blödsinn. Ahnungslose sollten sich zurückhalten.
    Alle 3 genannten Browser haben sich mit unterschiedlichen Zielsetzungen weiterentwickelt. Und alle 3 wird es in 5 Jahren auch noch geben.

  • Am 25. März 2011 um 11:25 von Nixwiss

    Ein sehr subjektiver Bericht
    Meine Überschrift verät schon deutlich, wie ich den Artikel finde.
    Ich gehe hier nicht noch näher darauf ein, sondern schreibe, was für mich wichtig ist.
    1. Sicherheit!
    2. kompatibilität
    3. Bedienungsfreundlich
    4. Erweiterbarkeit
    5. Geschwindigkeit
    Jder hat seine Stärken und Schwächen, leider wurden die nur unzureichend betrachtet
    Setzen 6 ZDNET

  • Am 25. März 2011 um 11:27 von Rob K.

    Was zum Teufel …
    .. hat die Höhe der Versionsnummer mit der Qualität des Browsers zu tun? Dieser Artikel ist ja echt mal völlig Sinn frei … Tut mir leid, ist aber so!

  • Am 25. März 2011 um 11:35 von hdmn

    was ein dünnschiss…
    selten so viel gequirltes in einem artikel gelesen. und nein, ich bin kein ff-user… m(

  • Am 25. März 2011 um 11:36 von PileGR

    oh, was für ein Skandal
    Sorry Leute, aber wenn man irgendwas an dem Artikel Käse ist, dann sind es die Komentare, denn nur weil mal ein Autor es wagt, den auch von mir geliebten Mozilla anzugreifen, ist das noch lange nicht gekauft oder ein Grund eine Seite nicht mehr zu lesen.
    Das ist schlichtweg pupertär, dumm und engstirnig.
    Für mich heißt das eher, daß ich mir jetzt mal doch wieder den IE oder auch mal Google Chrome anschaue und dann werde ich selber entscheiden, was ich lieber mag. Im Moment bevorzuge ich noch den Mozilla, da er meist HTML so anzeigt, wie man es ihm vorgibt und ich ihn einfach vom Handling her mag, aber mal ehrlich, warum sollte er nicht auch von den anderen Produkten, wo auch Geld zur Entwicklung dahinter steckt überholt werden. Das klingt für mich nicht abwegig.
    Traurig ist hier eher, daß man nur Krititk an einem Produkt üben darf, wenn es nicht ein unabhängiges Community Tool ist!

    Wäre der Artikel gegen IE und MS gewesen, hätten die Leute warscheinlich gejubelt…

    • Am 25. März 2011 um 12:35 von g3kz

      AW: oh, was für ein Skandal
      Na klar hätten die Leute gejubelt wenn der Artikel gegen IE und MS gewesen wäre, weil MS sich überall einkauft damit ihre Produkte gekauft werden obwohl diese nicht besser sind sondern nur mehr Geld kosten…

  • Am 25. März 2011 um 12:18 von Domestos

    Teilweise stimme ich überein
    Richtig, ob ich nun bei Chrome 10 oder 20 bin ist egal. Was für mich zählt ist die Leistung. Derzeit sehe ich Google Chrome vor dem IE9 und vor Firefox 4 – zumindest im privaten Umfeld.

    – Im Gegensatz zum Firefox setzt Chrome auf eine Mehrprozess Technologie ähnlich wie der IE. Nach meiner Meinung Standard, denn es bringt erhebliche Vorteile was die Speicher- und Prozessorverwaltung angeht. Firefox liegt hier hinterher.

    – Was die ADDIns angeht liegt der IE9 für mich klar hinten. Google Chrome hat hier für mich mit Firefox aufgeschlossen. Chrome hat zwar weniger Addins. Diese sind aber ohne Browser Neustart zu installieren und super bequem/übersichtlich über ein WebInterface zu verwalten

    – Was die Surf Geschwindigkeit angeht sind mittlerweile alle Browser ähnlich, ich persönlich sehe allerdings leichte Vorteile bei Chrome

    – Ein große Firefox Nachteil, der Start des Browsers dauert im Vergleich sehr lange. Dies ändert sich auch mit Firefox 4 nicht wirklich.

    – Der IE9 liegt für mich allerdings im Business Umfeld klar vorne, da er für Admins leicht zu administrieren ist (GPOs). Die Sicherheitseinstellungen können genau vorgegeben werden. Hier hinken Chrome und Firefox deutlich hinterher.

    – Im privaten Umfeld sehe ich Google Chrome aufgrund der genannten Punkte und noch ein paar anderen vorne.

    -Tschüss Firefox – ist allerdings eine sehr provokante Aussage, die ich nicht unterstütze, da Firefox immer wieder Innovationen in den Browser Markt bringt.

    Alles im allen sollte jeder selber entscheinden, welchen Browser er bevorzugt ;-)

  • Am 25. März 2011 um 13:48 von HinzKunz

    Selten so einen nutzlosen Artikel gelesen!
    Also ich weiß nicht wie man so einen Mist veröffentlichen kann.
    Wenn mein Essen so gehaltvoll wäre, wäre ich schon lange verhungert!
    Nicht mal im Ansatz wird auf irgendwas anderes als Versionsnummern eingegangen.
    Was ist mit Browsertests, Javascriptgeschwindigkeit etc…
    Wenn hier jemand seinen Job verliert tut es mir nicht Leid!

    Damit Sie geistig nicht verhungern müssen: http://www.zdnet.de/41550719 , http://www.zdnet.de/41550610 , http://www.zdnet.de/41550309 , http://www.zdnet.de/41005883 . Auf Versionsnummern wird übrigens nur im Ansatz in den ersten vier (einleitenden) Absätzen eingegangen. Anschließend geht es in diesem Kommentar nicht um eine technische Momentaufnahme. Kernfrage ist, ob Firefox in Firmen, wo Browser in großem Stil genutzt werden, langfristig den Schritt von der PC- in die Post-PC-Ära mitgehen kann.

    Peter Marwan
    ZDNet-Redaktion

  • Am 25. März 2011 um 14:37 von walkuere

    Totaler Blödsinn
    Was zahlt Microsoft, damit der Autor so einen Blödsinn schreibt.
    Der Firefox Browser ist und bleibt der beste Browser.
    Die Versionsnummern sind doch total egal.
    Ich schliesse mich dem schon geschrieben Spruch an:“Tschüss zdnet!“

  • Am 25. März 2011 um 16:39 von blog

    Vollkoffer der Redakteur
    des muss reichen ;-)

  • Am 25. März 2011 um 16:54 von UliKa

    Butter bei die Fische!
    Das ist wirklich ein grottenschlechter Artikel, in dem sich ein paranoider FF-Hasser auskotzt. Ich bin sachlicher Kritik – auch am FF – durchaus aufgeschlossen, weil das Teil auch seine Macken hat.
    Aber der Author stellt einige Behauptungen auf, die nirgendwo nachvollziehbar und – das kreide ich vor allem an – in keinster Weise begründet oder belegt sind. Das pure Starren auf Zeiten zwischen Major Releases und deren Nummer ist ja echt armselig.
    Was mich immer von MS‘ IE abhält: Die Anzahl bekannter – und ausgenutzer! – Lücken im Browser, das Bekanntwerden der Lücken und vor allem die – teilweise ewige – Reaktionszeit darauf. Ich will nicht mit einem Browser unterwegs sein, bei dem alle Welt weiß, wie man mich angreifen kann – ganz egal wie er heißt! Bei FF kommt oft ein Updae und erst danach die Meldung, dass man mit der Vorversion unsicher war. Für mich zählt Sicherheit, Benutzbarkeit und Portabilität.
    Nebenbei – wo kann ich bitte einen IE portabel herunterladen, der auch auf BSen läuft, die nicht aus Redmond kommen? Jaja, ich weiß, dass das nicht geht, schließlich ist der IE nur eine Erweiterung des Betriebssystems und kann das nicht. Und so wird er mit Windows eines Tages untergehen. Vielleicht nach anderen.
    Das bessere ist des Guten Feind!

  • Am 25. März 2011 um 18:18 von Ilmadic

    :D :D :D
    so was lustiges habe ich schon lange nicht mehr gehört! also wäre jetzt opera der beste browser weil der schon bei version 11 ist? oh man ich verstehs nicht. aber liegt vielleicht daran das ich ein fanatischer anhänger von firefox bin.

    :D :D :D :D :D echt toller artikel!

  • Am 25. März 2011 um 23:18 von Internet Explorer

    Hervorragender Artikel
    Ich finde diesen Artiel sehr gut, weil er das ausdrückt, was nunmal Fakt ist. Der FF hat auf mittlere Sicht keine Chance und wenn er noch so seine Versionsnummern erhöht.

  • Am 26. März 2011 um 0:14 von Philippe Gassmann

    Harte Realität
    Es ist schon schön, wie die MS-Gegner sich einmal mehr zusammenraufen und diesem – gut geschriebenen Artikel mit fundierten Argumenten – einfach aus Prinzip widersprechen. Wake up! Microsoft macht vieles Richtig heutzutage. Nicht alles, aber sie geben nicht auf und bleiben am Ball. Etwas, das man von Mozilla nicht behaupten kann.

    • Am 26. März 2011 um 13:26 von Logos

      korrigiere: Harte Irrationalität
      Im Sinne der Wahrheit sollten ihre der Realität Hohn sprechenden hohlen Behauptungen nicht unwidersprochen stehen gelassen werden:
      1)
      Wenn man total neben der Spur liegt kann man dieses Desinformations-Artikel als "gut geschrieben" zu verbrämen versuchen. Geschenkt!
      2)
      Aber dann auch noch "mit Argumenten" und zwar "fundierten"? Wo sollen die den angeblich sein? Oder verwechseln sie die Inkompetenz des Autors, Qualität anhand von Versionsnummern ablesen zu können, mit Argumenten?
      3)
      Kein Wort von Kompatibilität mit Internetstandards (MS stets Schlusslicht)
      4)
      Kein Wort von Browser-Sicherheit (MS stets Schlusslicht)
      5)
      Kein Wort von Browser-Geschwindigkeit (MS regelmäßig Schlusslicht)
      6)
      Und dann die Krönung zum Schluss:
      Der Browser, der die mit Abstand größte Erweiterbarkeit durch add-ons hinter sich weiß, wird vorgeworfen "Das einstige Browserwunderkind hat kein App-Ökosystem" und dem Browser (IE), für dem Erweiterbarkeit jahrelang ein Fremdwort war, Flexibilität angedichtet?
      7)
      Und als "I-Tüpfelchen" wird dann noch realitätsfern behauptet "Firefox besäße "keinen Kern loyaler Entwickler"

      Fazit:
      entweder hat sich der Autor darin geübt, die Wahrheit besonders plump auf den Kopf zu stellen, er leidet unter einer unseligen Kombination aus Inkompetenz und Naivität oder das warb ein verfrühter Aprilscherz.

  • Am 26. März 2011 um 8:50 von Ingo

    Firefox und andere
    Ein komischer Artikel – soll doch jeder den Browser nutzen, der
    für ihn selber ok ist!
    UND BITTE:
    WER will jede Nacht eine neue Build-Version des Browsers laden???!!
    ich glaube der Autor ist kurz vorm Nervenzusammenbruch ….
    und außerdem möchte ich ein Betriebssystem, das ich alle 30 min durch eine Installation (komplett natürlich!) aktualisieren kann ;-)))
    Mal im Ernst: Bitte mehr Qualität in die Artikel – da ist ja die Blöd-Zeitung besser !!!

  • Am 26. März 2011 um 9:15 von Tom Schimana

    Toms Browser Version 99
    Ich besorg mir mal den Source eines beliebigen Open Source Browsers, nenn das Ding „Toms Browser“ und geh mit der Version gleich mal auf 99. Dann bin ich der Chef am Browsermarkt und es gibt einen glücklichen „Redakteur“ mehr auf der Welt! ;-)

    • Am 27. März 2011 um 1:17 von Jonson

      AW: Toms Browser Version 99
      Den lade ich mir sofort ;)

  • Am 26. März 2011 um 16:18 von Marc S.

    Versionsnummern
    Den Verfassern ist aber schon bekannt das Firefox 5,6 und 7 schon geplant sind, werden dieses oder nächstes Jahr vierteljährlich erscheinen:

    http://www.golem.de/showhigh2.php?file=/1103/82201.html&wort%5B%5D=firefox

    Ansonsten strotzt der Artikel nur so vor inkompetenz, wenn ich jetzt auch noch lese das da 2 autoren das ding verbrochen haben, denke ich an einen verfrühten aprilscherz????

  • Am 26. März 2011 um 17:03 von ric

    Autoren Ed Bott, Peter Marwan haben sich mit diesem Artikel selbst disqualifiziert
    Die beiden Autoren Ed Bott, Peter Marwan haben sich mit diesem Artikel selbst disqualifiziert!!

  • Am 27. März 2011 um 3:31 von David

    Ach ja
    Firefox hat scheinbar ähnlich eifrige Fanboys wie Apple…
    Das der Artikel hierzulande nicht auf viel Gegenliebe stossen würde, war abzusehen. Firefox ist in Deutschland der am meisten genutzte Browser…
    Ich persönlich nutze Firefox schon seit Version 3 nicht mehr. Wer einmal Chrome genutzt hat, wird schnell feststellen, wo Firefox’s Defizite liegen. Chrome ist wesentlich leichter und cleverer.
    Aber das muss jeder für sich selbst wissen.

    Es wird letztendlich immer Unverbesserliche geben, die ihre gewohnten Produkte idealisieren und bis aufs Blut verteidigen, ohne auch nur einen Blick über den Tellerrand gewagt zu haben.

    Schöne Grüsse!

    • Am 28. April 2011 um 15:28 von Jochen

      AW: Ach ja
      und dann gibts die, die sich von google chrome derart einwickeln lassen, das sie gar nicht merken, wie die datenkrake ihnen in sämtliche taschen langt und jeden klick auswertet.

  • Am 27. März 2011 um 4:32 von Mido

    Der Autor hat Recht!
    Alle Idioten die den Autor kritisieren, haben einfach nicht verstanden um was es hier geht! Denkt einfach mal nach bevor ihr so Mist schreibt. Es geht hier nicht um hier und jetzt sondern es geht um die Zukunft z.b. in 2-5 Jahren. Für Firefox wird es leider schlecht aussehen. IE9 ist sowieso jetzt besser und läuft flüssiger. Ich sag mal abwarten und Tee trinken. ;)

    Gruß

    Mido

  • Am 27. März 2011 um 4:39 von Schlaufuchs

    Käse
    Ich bleib bei Feuerfuchs, obs dem Verfasser nun gefällt oder nicht.

  • Am 27. März 2011 um 5:13 von Kasten

    Glaubwürdigkeit verloren 2
    Bin durch Google News auf den Artikel gestoßen.
    Warum das sogar auf der Google News-Seite auftaucht ist ja klar.

    Selten eine so simple und tendenziöse Argumentation (Ist ja klar wenn man mal über Ed Bott googelt) gelesen. Inhaltlich ist ja schon genug darüber gesagt.

    Dieser Artikel ist ein Beispiel dafür, wie dringend es ist, in der Schule darauf hinzuweisen Informationen aus dem Internet extrem zu hinterfragen.

    Eine kurze Frage an "zdnet":
    Kann hier eigentlich jeder, Qualität wird nicht überprüft, einen Artikel posten?

  • Am 27. März 2011 um 9:37 von Gast

    Hätte, könnte, würde, vielleicht…
    Vor 6 Jahren wäre das ein wütend machender typischer FUD-Artikel von Microsoft gewesen. Heute klingt sowas nur noch öde und albern.

    Anders ausgedrückt: Der AUTOR ist im Jahr 2005 stehen geblieben.

  • Am 27. März 2011 um 9:45 von Gulli.x.

    Wo sind eigendlich…
    … die Versionsnummern von ZDnet.de? Da tut sich doch überhaupt nichts! Muss eine total lahme Seite sein…

  • Am 27. März 2011 um 9:48 von Frühlingshumor

    april ist da…
    wenn der autor es am 01.04 hochgeladen hätte, wüsste jeder sofort, dass es sich um einen aprilscherz handelt… so bemerkt das keiner. ich denke der trollt alle… so krass kann man nicht polarisieren…

  • Am 27. März 2011 um 9:51 von WaloFrance

    Wer hatt denn nun recht?
    Versöhnlicher Zwischentext, welcher nicht zum Thema passt! Oder etwa doch?

    Jossele klagt beim Rabbi über einen betrügerischen Lieferanten. Der Rabbi hört sich alles an und erklärt: Du hast recht.
    Bald danach kommt der beschuldigte Lieferant und klagt über Jossele. Auch er wird ganz genau angehört und am Ende erklärt der Rabbi: Du hast recht.
    Als der Lieferant das Haus verlassen hatte, sagte die Ehefrau des Rabbi, welche alles mitgehört hat, zu ihm: Es können doch niemals beide Parteien recht haben! Darauf erklärt der Rabbi: Du hast auch recht!

  • Am 27. März 2011 um 9:59 von Johannes

    Firefox blockiert ads und Zotero geht prima – ich wiess nicht ob alle anderen das auch so gut können
    Für mich ist wichtig, dass Firefox sehr zuverlässig mit ZOTERO zusammenarbeitet und einen guten Adblock hat.

  • Am 27. März 2011 um 10:08 von King

    Qualität = Quantität
    Unsere Freunde Qualität und Quantität sind zwar miteinander Verwand, dürfen dennoch nicht gleichgestellt werden! So wird ein Browser als besser dargestellt, weil die Versionsnummer höher ist.

  • Am 27. März 2011 um 10:10 von Fumar Porros

    Voreilig…?
    Also ich nutze den Firefox sehr gerne, aus beruflichen Gründen aber auch Chrome, Safari, Opera und diverse andere Browser. Objektiv gesehen muss man sagen, das jeder dieser Browser seine Vor- und Nachteile hat. Ich denke nicht, das ein technisches Kriterium – wie etwa Geschwindigkeit – unbedingt eine Rolle bei der Auswahl eines Browsers spielt. Handling, Benutzerfreundlichkeit und persönliche Präferenz sind da viel ausschlaggebender, meine ich. Der Chrome ist z.B. schneller als Firefox (zumindest auf meinem Rechner) – Na und? Ich nutze den FF trotzdem lieber. Und wer ein Augenmerk auf Datenschutz hat, misstraut vielleicht einem Google-Produkt.
    Ein Titel wie "Tschüss Firefox, war nett mit dir?" ist schon fast lächerlich. Chrome ist sicherlich ein starker Konkurrent für Firefox, eine Bedrohung ist der Google-Browser jedoch ganz bestimmt nicht. Und der Internet Explorer? Schauen Sie sich doch bitte einfach einmal die Browser-Statistik von zdnet an, Herr Autor. Wäre der IE nicht Bestandteil von Windows, wäre das Ding schon lange tot, denn dieses Produkt war lange Zeit out of time und höchstens ein Ärgernis für Webdeveloper. Was kommende Standards wie HTML5 und CSS3 angeht, kann der IE – momentan zumindest – ebenfalls nicht wirklich mithalten.
    Abgesehen von all dem, finde ich solche Vergleiche doch eher müßig. Ich meine, haben Sie jemals z.B. im Bereich Automarkt ein "Tschüss Opel, war nett mit dir…" gelesen, Herr Autor? Und das, obwohl die benannte Automarke lange Zeit mit sinkenden Absätzen und Qualitätsproblemen zu kämpfen hatte – womit wohl Firefox nun wirklich keine bis wenige Probleme hat.

  • Am 27. März 2011 um 11:27 von scotty4you

    browser
    hallo,

    ihr könnt euch über den chrome aufregen wie ihr wollt.

    die können meinetwegen ende des jahres bei version 1000 sein.
    eines ist klar, das ding iss geil-schnell-einfach-logisch usw.

    firefox iss schnee von gestern, ebenso der ie 9.

    von den anderen loser browsern rede ich gar nicht erst.

    es lebe chrome, und das ist auch gut so.

    in diesem sinne ;-)

  • Am 27. März 2011 um 14:21 von Elisabeth

    megazufrieden mit Firefox
    Ich bin von IE auf Firefox umgestiegen und hab das nicht im geringsten bereut. Firefox ist schnell, zuverlässig, und ich fang mir sogut wie nichts mehr ein, seit ich damit surf. Da ich IE noch installiert hab, und in seltenen Fällen mit beiden surf (etwa um mit einem Browser nur zu einem bestimmten Thema zu recherchieren, während ich den andern für Privates benutz) hab ich den direkten Vergleich – zwar nicht mit dem neuesten IE, aber kann mir nicht vorstellen, dass der soviel besser geworden ist. Firefox ist halt schon seit Jahren konstant gut, schnell, sicher und zuverlässig. Was anderes brauch ich da gar nicht.

  • Am 27. März 2011 um 14:59 von Haxx

    noch ein Paradebeispiel
    wie das Netz mit Müll zegesetzt wird.
    Wer zahlt dafür?

  • Am 27. März 2011 um 15:07 von Andi

    Lachen
    Da musste ich echt lachen:)

  • Am 27. März 2011 um 15:20 von Crass Spektakel

    Zwei Seiten der Medallie
    In einem Punkt hat der Autor recht: IE9 und Webkit werden abgeschlossene Ökosysteme bereitstellen. Richtig, ich schreibe Webkit anstatt Chrome weil Chrome intern wie viele andere auf Webkit basiert.

    Daraus aber einen Sieg zu verbuchen halte ich für gewagt, das ist so als würde man unterstellen daß ein Ferrari einem Kipplaster überlegen sei weil er in eine kleinere Parklücke paßt.

    In vielen Unternehmen wird heute als Verpflichtung ein sicherer Browser bei den Mitarbeitern vorgeschrieben. Das wird heute sogar im Informatikunterricht in der Schule so gelehrt und kaum ein weniger computeraffiner Mitmensch ist wirklich wild auf die totale Vernetzung. Sicher im Sinne von "keine Apps, Spyware, Spycookies, Tracking, aktive Inhalte usw." Da können Webkit und IE garnicht mithalten weil sie per Definition das genaue Gegenteil wollen: Totale Kontrolle über den User, Generation Fratzenbuch.

    Ergo werden wir eine Spaltung erleben: Leute die mit dem Browser zuverlässig arbeiten wollen und Idioten die damit rummachen wollen.

    Andererseits sind Produkte für Idioten immer sehr erfolgreich, also ganz ausschliessen daß Firefox baden geht kann man nicht.

  • Am 27. März 2011 um 15:20 von livefields

    tendenziös
    Mal auf Bio beim Autor Ed Bott geklickt? Zitat: "He is the author of more than 25 books on Microsoft Windows and Office, including the recently released Windows 7 Inside Out."

    • Am 28. März 2011 um 8:47 von Supply

      AW: tendenziös
      Herzlichen Dank für diesen Hinweis. Können wir Unterschriften sammeln, damit dieser eingenommene Autor zdnet verlassen muss :-)

  • Am 27. März 2011 um 15:22 von Seminator

    Oh mein Gott….
    Der Autor stellt hier ja Zukunftsprognosen auf… Leider sind diese so gut belegt wie die Aussagen eines Hellsehers. Schade, dass man einen so schlechten Artikel im Internet findet.

    Hier mal ein Beispiel: Firefox habe keine loyalen Entwickler. Wer sich als "Journalist" zu einer solchen Aussage hinreien lässt, ohne sie zu begründen, der beweist, dass er sich mit der Materie nicht auskennt. Sehr, sehr Traurig.

    Und zu guter Letzt: Wer einen solchen Titel wählt, sollte sich ernsthaft gedanken machen, ob er wirklich seriös arbeitet…

  • Am 27. März 2011 um 15:24 von Jogo

    ???
    Vielleicht sollte es eher "Tschüss Zdnet, war nett mit dir…" heißen, schon mal allein deshalb, weil Firefox 4 in der ersten Nacht öfter herunter geladen wurde, wie der IE9 in der Zeit zwischen IE9 und FF4 Veröffentlichung.

    Ob man bei kleineren Änderungen gleich zur nächsten ganzen Versionsnummer springen muss ist doch wirklich eine Frage der eigenen Philosophie, mit der Qualität oder dem Fortschritt der Entwicklung der Software hat das doch überhaupt nichts zu tun. Denn eine hohe Versionsnummer ist nicht gleichbedeutend mit einer hohen Stabilität.

    Aber bei solch einer pro Microsoft-Propaganda wir ZdNet wahrscheinlich bald samt ihrem IE und Chrome mit ein paar fanatischen Anhängern und ohne Loyale Autoren in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Und wer weiß denn was Google mit seinem Chrome nicht alles an Daten einsammelt, so wie W-LAN-Daten versehentlich beim Fotografieren für StreetView mit erfasst werden?

  • Am 27. März 2011 um 15:28 von FloR

    Fundierte Artikel gehen anders
    Ein solch strenges Urteil sollte fundiert sein.

    Erstens: Versionsnummern!

    Der Autor bezieht sich auf die Geschwindigkeit der Versionen, ohne zu erklären, was der Vorteil von seiner Meinung nach "major", also ganzzahliger Versionsnummerierung ist, anstatt eine 0,1er Erhöhung.
    Das ist halt auch ein Stück Mode, wenn andere ihre Versionen 7,8,9 nennen, warum sollte Mozilla dann weiter 4.1 4.2 und 4.3 heißen? Das lässt keinen Schluss auf die Ambitioniertheit, und schon garnicht auf die internen Entwicklungsprozesse zu.

    Zweitens: Extensions vs. Apps,

    Extensions seien von gestern, Apps von morgen. Wenn das so ist, muss das doch in der Sache begründet sein, dass das, was Extensions ausmacht, grundlegend irgendwas anderes ist, als "Apps".

    These: Die anderen kommen langsam da hin, wo Mozilla schon 2005 war.

    Denn hin zum Modularisieren und externen / crowd-ge-source-ten Entwickeln von Teilfunktionalitäten. Nur hat man es damals Extension genannt, und heute App.

    Aber gut zu wissen, dass das Umbenennen der Seite von "Extensions" in ein "Mozilla-Apps-Place" ( *)wenn das Markenrechtlich noch geht) auf einen Schlag wieder die 7 Jahre wett machen wird. Laut dieses Artikels ist es ja nicht mehr ;)

    Gruß,
    Florian

  • Am 27. März 2011 um 15:28 von Donauking

    tschüss ZDnet
    sponsored by Microsoft. selten so einen Mist gelesen…..

  • Am 27. März 2011 um 15:56 von Hans Dampfboot

    Für wie unflexibel hät der Autor die User?
    DerAutor schreibt: "Firmen und Privatanwender werden zum Surfen den selben Browser nutzen wollen, den sie auch für ihre installierten Anwendungen benötigen."

    Ich glaube nicht, dass ich der einzige dumme Surfer bin, der im Büro einen IE hat und zuhause einen Firefox und einen Opera. Und das wird auch so bleiben.

  • Am 27. März 2011 um 15:59 von Frank M.

    Firefox
    Ja, ich bin dann sicher auch einer von den wenigen, die unbelehrbar am Firefox festhalten werden. Das ist wie bei der großen Fastfoodkette, wo ja kein Mensch hingeht.

  • Am 27. März 2011 um 16:32 von W_S

    Toll
    Wer schreibt denn hier solche Artikel! Ein
    Lehrling im ersten Jahr beim Verlag?
    Selten so einen fachlich falschen Artikel
    gelesen. Da kann man sich nur fragen was
    wohl der Hintergrund dafür ist?
    Armutszeugnis!

  • Am 27. März 2011 um 17:29 von Peter

    Fließen hier etwa Gelder?
    …was für ein Schwachsinn! Entweder der Autor besitzt einen (geheimen) Sponsor, der sein Urteilsvermögen beeinträchtigt, oder es ist der Praktikant, der keine Ahnung hat! Mann MAnn Mann

  • Am 27. März 2011 um 18:18 von Till Eulenspiegel

    Ab in die Politik, war nett mit dir…
    Dieser Artikel könnte von jemandem stammen, der mit seinem Brauser das Internet ausdruckt.

  • Am 27. März 2011 um 18:41 von Walter Sparbier

    Tschüss ZDNet, war nett mir dir
    was hat Microsoft euch für die Veröffentlichung dieses Postings bezahlt ?

  • Am 27. März 2011 um 19:12 von Brauser

    Selten so einen Mist gelesen
    … Mozilla 2005 stehengeblieben… ja nee, is klar… wohl eher ist der Autor um diesen Zeitpunkt herum geistig stehengeblieben!

  • Am 27. März 2011 um 20:35 von Niclas

    Ach du scheiße….
    Selten so einen schlechten und ignoranten Artikel gelesen. Die Microsoft-Nähe ist nicht zu übersehen. Und wenn ich höre, Microsoft spiele im Bereich Web/Browser in der gleichen Liga wie Google, dann kann ich mir das Lachen wirklich nicht mehr verkneifen.
    Mit solchen Artikel macht sich ZDNET keine Freunde…

  • Am 27. März 2011 um 21:59 von V-maxx

    Nur konstruktive Kritik , ist berechtigte Kritik
    Der Artikel ist das dreisteste was ich je gelesen habe . Da stellt sich mir die Frage wieviel Mircosoft dem Verfasser wohl gezahlt haben mag .

  • Am 28. März 2011 um 13:26 von Dr.Eckskerl

    Angekommen
    Im Gesamtkonzept ist für mich der Firefox 4 immer noch der beste Browser. Ich muss aber zugeben, dass IE und Chrome (kenn ich nur den aktuellen) in Sachen Geschwindigkeit, Ressource und Funktionen mächtig aufgeholt haben.
    Ein wenig übertrieben, der Artikel

  • Am 28. März 2011 um 15:48 von Markchen

    Adios
    …zdnet…bookmark gelöscht

  • Am 28. März 2011 um 18:11 von googzillasoft

    googzillasoft firechrome explorer
    Nehmen wir einmal an, das Programmieren in einer ultimativen einheitlichen Sprache, wäre ausgereift. Dann könnten wir alle anderen Technologien, sprich Betriebssysteme, Browser, Software, Computer, Laptops, Telefone, Konsolen, Kaffeemaschinen, … und die entsprechenden Programme, Extensions, Plug-Ins, Apps, … untereinander kombinieren, und uns die Technologien raussuchen, die wir gerade brauchen. Die unterste Schicht müsste dann halt neue entsprechende Hardware sein (Mainboard, CPU, Microcontroller) oder eine schmale VM direkt nach dem Bios.

    Somit könnte jeder Konzern weiter sein eigenes Süppchen kochen, aber der schlaue Benutzer kann sich das Beste rauspicken.

    Dann gäbe es vielleicht irgendwann communitybasierte Distributionen mit dem Besten fürs Internet browsen, Zocken, Programmieren, Büro-Arbeiten oder Kombinationen von allem.

    nebenbei wird es endlich zeit, dass mein googlemail remote sandbox für mein code erlaubt. dann würde ich mir erstmal eine ordentliche remote suche schreiben.

  • Am 28. März 2011 um 22:42 von Jens

    zdnet = Keine Ahnung
    Nie wieder zdnet!!!
    Ein vor Ahnungslosigkeit strotzdender Artikel, der wohl viele ehemalige zdnet-Leser für immer und ewig vergraulen wird!
    Tschüß zdnet, war nett mit dir!

  • Am 28. März 2011 um 23:22 von Kai S.

    Für 2011 reicht es aber noch…
    … die kleine Nische v. 15,8 Mio fanatischen Fans hat den FF4 innerhalb der ersten 48h heruntergeladen…

    Ich im übrigen nicht, da ich erst mal abwarte bis meine Extensions alle nachgezogen werden und bis dahin bin ich mit meinem 3.5er sehr glücklich…

    Weder Chrome noch IE kann ich nach meinen Bedürfnissen anpassen… Apps können daran nichts ändern… Denn eigentlich haben Apps damit überhaupt gar nichts zu tun was man alles mit den versch. FF-Extensions machen kann.

    Im übrigen sehr guter Artikel um Clicks zu ernten… War da nicht ne Kooperation mit der Bildzeitung… ;-)

  • Am 29. März 2011 um 14:42 von Versionierer

    Versionsnummern als Qualitätskriterium
    Sehr gut zdnet! Seit wann ist denn die Versionsnummer ein Kriterium für Qualität? Wie wäre es mal mit einem Vergleich von Features und Fakten der einzelnen Browser und deren Entwicklung in Sachen Performance (HTML renderer, Javascript…) und Standartkompatibilität (CSS/Acid, HTML 5 und Videocodecs)?

    Null Fakten, nur polemischer Unsinn der hier in diesem Artikel zu lesen ist!

    Einige der von Ihnen in diesem Kommentar (im Unterschied zu Test, Benchmark oder Vergleich) vermissten Fakten finden Sie sicher hier: http://www.zdnet.de/41550719 hier http://www.zdnet.de/41550610 und hier http://www.zdnet.de/41550309 oder hier http://www.zdnet.de/41005883. Darauf, dass die Versionsnummern nur äußeres Symptom eines inneren Zustands sind (wie das übrigens auch im Beitrag sinngemäß gesagt wird), bin ich ja in Antworten auf andere Kommentare schon eingegangen.

    Peter Marwan
    ZDNet-Redaktion

  • Am 29. März 2011 um 18:07 von Vo

    AW: Was ein Käse
    ZDNet lebt nunmal von Werbung und dies ist ein gesponsorter Artikel aus Redmont

    • Am 4. April 2011 um 22:13 von hellfig

      AW: AW: Was ein Käse
      es ist viel mehr als das! Es ist ganz klar aus dem Artikel zu lesen, dass der Author technisch begabt ist und die die Zeichen der Zeit erkannt hat.

      Stichwort : Cloud.

      Für all die jenigen, die es immer noch nicht begriffen haben, ist die Cloud all das, was früher nur die grosse Konzerne bezahlt haben und in der Zukunft jeder von uns bezahlen soll.
      Ganz genau wie manch einer von den Usern geschrieben hat: Plattformwird kostenfrei gestellt und die Dienste werden kostenpflichtig. In diesem Fall ist die Plattform das Internet. Und es wir in diesem Artikel auch bewusst zwischen Apps und Extensions unterschieden: für Apps kann man Geld verlangen.

      Ich persönlich bin etwas länger mir dem Inet vertraut und sehe die schleichende Entwicklung mit kritischen Augen.

      Deswegen pro OS, contra Cloud

  • Am 15. April 2011 um 12:29 von firefox one - other zero

    Selten so ein …
    Selten so ein Mist gelesen.
    Das ist definitiv ein neuer Rekord.
    So oft habe ich noch nie „Bulshit“ gedacht, während ich einen Artikel gelesen habe.

    Grüße

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