Opera macht Betaversion seiner Tool-Sammlung „Dragonfly“ verfügbar

Bisher gab es nur eine Alpha. Vor allem der Debugger wurde verbessert und unterstützt nun neue Arten von Haltepunkten. Mit Network Inspector und Storage Inspector können Betreiber die Performance ihrer Site prüfen.

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Webentwickler haben ab sofort Zugriff auf eine Beta von Operas Werzeugsammlung Dragonfly 1.0. Sie enthält einen Javascript-Debugger und Visualisierungswerkzeuge für das Document Object Model, das Netzwerk sowie den Speicher. Zusammen erleichtern diese Tools eine Einschätzung von Leistung und Design einer Website.

Opera hat die Werkzeuge auf der Konferenz South by Southwest (SXSW) in Texas vorgestellt, wo außerdem eine neue Browserversion – Opera 11.10 – erwartet wird. Dragonfly ist in den Browser Opera integriert und lädt automatisch, wenn der Anwender eine Webseite aufruft.

Bisher war eine Alphaversion von Dragonfly verfügbar. Mit dem Übergang zur Beta sind Opera zufolge Verbesserungen im Debugger verbunden, der jetzt über eine eigene Schaltfläche verfügt und neue Arten von Haltepunkten unterstützt.

Der „Network Inspector“ identifiziert Latenzen, zeigt zwischengespeicherte Ressourcen und Statistiken zu Downloads der Elemente sowie ihrer Reihenfolge an. Hier lassen sich auch alle Elemente auf einen Blick oder detaillierte Einzelstatistiken etwa für Bilder, Schriften, Skripte oder HTML-Dateien anzeigen.

„Storage Inspector“ dagegen befasst sich mit dem Umgang mit Daten. Hier kann man Cookies testen oder die Leistung von HTML-5-Webspeicher prüfen.

Die Suite unterstützt alle auf Presto basierenden Opera-Produkte, darunter auch Opera Mobile und Opera Widgets. In Opera 9.5 ist sie über das Menü für Entwicklerwerkzeuge verfügbar, unter Opera ab 10.5 kann nach einem Rechtsklick die Option „Element untersuchen“ ausgewählt werden.

Themenseiten: Browser, Internet, Opera, Software

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