Rackspace startet Service-Angebot zu Open-Source-Cloud

Dafür wurde eine neue Abteilung geschaffen. Sie heißt "Rackspace Cloud Builders". Neben Support gibt es auch Schulungen und Zertifikate. Viele der Mitarbeiter kommen aus den im Februar aufgekauften Anso Labs.

Für seine offene Cloud "OpenStack" arbeitet Rackspace mit der NASA zusammen.

Rackspace meldet, dass es ab sofort Dienstleistungen rund um die freie Cloud-Plattform OpenStack anbieten kann. Das Open-Source-Projekt erlaubt es Nutzern, interne sowie gehostete Clouds aufzubauen. Rackspace ist selbst einer der größten Förderer von OpenStack.

Die neue Abteilung „Rackspace Cloud Builders“ bietet Fortbildungen und Zertifizierungen, richtet Clouddienste ein und unterstützt Firmen, die OpenStack-Clouds nutzen, bei Problemen. Neben Rackspace-Mitarbeitern finden sich in der neuen Abteilung vor allem Angestellte von Anso Labs, das Rackspace im Februar aufgekauft hatte. Dessen Gründer Jesse Andrews schreibt: „Wir freuen uns darauf, anderen mit unserer Erfahrung bei der Nutzung des Cloud-Standards zu helfen, der sich langsam abzeichnet.“

An der Entwicklung von OpenStack war unter anderem die NASA beteiligt, deren „Nebula Cloud“ in das Projekt eingegangen ist. 25 Unternehmen, darunter AMD, Citrix und Dell, unterstützen das Projekt, das unter der Apache-Lizenz steht.

Rackspace verfügt über Rechenzentren in Europa, den USA und Asien. Eine Info-Rufnummer für deutsche Kunden wird zwar angeboten, die Website hat man aber bisher nicht übersetzen lassen. Den europäischen Markt bedient das Unternehmen von seinem Büro in England aus, das sich nahe Heathrow Airport im Westen von London befindet.

Themenseiten: AMD, Citrix, Cloud-Computing, Dell, Internet, NASA, Open Source, Rackspace, Software

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