Pünktlich zum 56. Geburtstag von CEO Steve Jobs hat Apple eine Neuauflage der Macbook-Pro-Reihe präsentiert. Äußerlich sehen die Geräte fast unverändert aus, ein Blick unter die Haube zeigt aber deutliche Weiterentwicklungen. ZDNet hat das 15-Zoll-Modell getestet.

Apples Macbook Pro sieht auch in der neuesten Version vertraut aus: Das Unibody-Chassis wird aus einem Stück Aluminium gefräst. Es ist stabil, verwindungssteif und fühlt sich wertig an. Nach wie vor müssen sich andere Notebooks daran messen lassen. Wie beim Vorgänger ist der DVD-Brenner als Slot-in-Lösung ausgeführt.

Auch das große Multitouch-Touchpad aus Glas ist erhalten geblieben. Wenn man sich erst einmal an die vielfältigen Möglichkeiten gewöhnt hat, will man es nicht mehr missen. Zu den besten Gesten gehört, durch das Wischen mit vier Fingern alle geöffneten Fenster auszublenden. Angeblich sind für die nächste MacOS-X-Version Lion weitere Gesten geplant. Sie kommt aber erst im Sommer. Mittlerweile findet man auch in einigen Windows-Laptops große Touchpads, die Multitouch-Gesten unterstützen. Die Implementierung kann sich aber nicht mit der von Apple messen.

Die meisten Schnittstellen sind unverändert – mit einer nennenswerten Ausnahme: Wo bislang der Mini-Displayport war, sitzt jetzt ein Thunderbold-Port. Dabei handelt es sich um Intels bislang unter dem Namen Light Peak bekannte Übertragungstechnik, die USB, Firewire und Displayport ersetzen soll. Der Port erlaubt zwei Verbindungen, die jeweils 10 GBit/s in beide Richtungen übertragen. Er sieht aus wie ein Mini-Displayport. Displayport-Monitore lassen sich direkt daran anschließen.

Bislang gibt es jedoch kaum Informationen, wann Thunderbolt-kompatible Peripherie auf den Markt kommen soll, was sie kosten wird und ob Apple die Technik in künftigen iOS-Geräten (iPhone, iPad) nutzt. Bislang sind die Vorteile eher theoretischer Natur. Praktischen Nutzen hätte dagegen eine USB-3.0-Schnittstelle gebracht. Darauf hat Apple aber verzichtet.

Der SD-Kartenslot unterstützt jetzt SDXC-Karten, das heißt auch Speicher mit mehr als 32 GByte sind ansprechbar. Einen Expresscard-Slot hat der 15-Zöller nicht. Dafür muss man zur 17-Zoll-Version greifen.

Apples Macbook-Pro-Modelle im Überblick

  Apple MacBook Pro, 13 Zoll Apple MacBook Pro, 13 Zoll Apple MacBook Pro, 15 Zoll Apple MacBook Pro, 15 Zoll Apple MacBook Pro, 17 Zoll
CPU Intel Core i5, 2,3 GHz, Dual Core Intel Core i7, 2,7 GHz, Dual Core Intel Core i7, 2,0 GHz, Quad Core Intel Core i7, 2,2 GHz, Quad Core Intel Core i7, 2,2 GHz, Quad Core
RAM 4 GByte; DDR3; 1333 MHz 4 GByte; DDR3; 1333 MHz 4 GByte; DDR3; 1333 MHz 4 GByte; DDR3; 1333 MHz 4 GByte; DDR3; 1333 MHz
Grafik Intel Graphics HD 3000 Intel Graphics HD 3000 Intel Graphics HD 3000; AMD Radeon HD 6490M mit 256 MByte DDR5; automatische Umschaltung Intel Graphics HD 3000; AMD Radeon HD 6750M mit 1 GByte GDDR5; automatische Umschaltung Intel Graphics HD 3000; AMD Radeon HD 6750M mit 1 GByte GDDR5; automatische Umschaltung
Festplatte 320 GByte; 5400 U./Min 500 GByte; 5400 U./Min 500 GByte; 5400 U./Min 750 GByte; 5400 U./Min 750 GByte; 5400 U./Min
optisches Laufwerk DVD-Brenner DVD-Brenner DVD-Brenner DVD-Brenner DVD-Brenner
Schnittstellen Gigabit-Ethernet; Thunderbolt; Firewire 800; USB 2.0 (2x); SDXC Gigabit-Ethernet; Thunderbolt; Firewire 800; USB 2.0 (2x); SDXC Gigabit-Ethernet; Thunderbolt; Firewire 800; USB 2.0 (2x); SDXC Gigabit-Ethernet; Thunderbolt; Firewire 800; USB 2.0 (2x); SDXC Gigabit-Ethernet; Thunderbolt; Firewire 800; USB 2.0 (3x); SDXC; Expresscard 34
Drahtlose Kommunikation 802.11a/b/g/n; Bluetooth 2.1 +EDR 802.11a/b/g/n; Bluetooth 2.1 +EDR 802.11a/b/g/n; Bluetooth 2.1 +EDR 802.11a/b/g/n; Bluetooth 2.1 +EDR 802.11a/b/g/n; Bluetooth 2.1 +EDR
Display 13,3 Zoll; 1280 x 800 Pixel; Glare 13,3 Zoll; 1280 x 800 Pixel; Glare 15,4 Zoll; 1440 x 900 Pixel; Glare 15,4 Zoll; 1440 x 900 Pixel; Glare 15,4 Zoll; 1920 x 1200 Pixel; Glare
Akkulaufzeit bis zu 7 Stunden bis zu 7 Stunden bis zu 7 Stunden bis zu 7 Stunden bis zu 7 Stunden
Abmessungen 32,5 x 22,7 x 2,41 cm 32,5 x 22,7 x 2,41 cm 36,4 x 24,9 x 2,41 cm 36,4 x 24,9 x 2,41 cm 39,3 x 26,7 x 2,50 cm
Gewicht 2,04 Kilo 2,04 Kilo 2,54 Kilo 2,54 Kilo 2,99 Kilo
Preis 1149 Euro 1449 Euro 1749 Euro 2149 Euro 2499 Euro

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15 Kommentare zu Sandy Bridge in Alu: Apples neues Macbook Pro im Test

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  • Am 28. Februar 2011 um 20:24 von prinzomat

    Benchmarkvergleich lächerlich
    was ist denn das für ein Benchmarkvergleich???

    wie kann man einen i7 sandybridge mit einem i5 vergleichen??? hat ja nicht viel miteinander zu tun.

    und eine mobile i7 version ja auch nicht???

    der artikel ist ja gut, aber dieser Bench am schluss.

  • Am 28. Februar 2011 um 22:33 von Peter

    Kritik
    Also drei der 5 Kritikpunkte in diesem Test sind ja wohl nicht nachvollziehbar: USB 3.0 Geräte lassen sich über die neue Schnittstelle sehr wohl anschließen. Dass es (noch kaum) Thunderbolt bzw. Light Peak Geräte gibt kann man wohl fairer Weise nicht als Negativpunkt für das Macbook gelten lassen, zumal alle bisherigen Geräte über Adapter angedockt werden können, auch wenn sie technologisch hinterherhängen. Und auch HDMi ist mittels Adapter möglich, was soll also dieser Minuspunkt? Wie viele Anschlüsse soll eigentlich so ein Rechner haben? 20 Stück? Dann sieht er nachher aus wie ein 500 ? Rechner von Aldi! Wie z.B. dieser hässliche VGA Anschluß mit Schraubgewinde? Das ist Uralt-Technik. Na wenigstens wird nicht mehr gemeckert, dass kein Diskettenlaufwerk mehr eingebaut wurde. Fortschritt lässt sich nunmal nur schlecht aufhalten! Gleiches gilt für Bluray und USB 3.0. Silberscheiben, egal welcher Art werden früher oder später verschwinden. Letztlich sind sie Anfällig und überflüssig, bestenfalls Brückentechnologie. Man kann darüber diskutieren, ob man das toll findet, aber das wird nichts an der technischen Entwicklung ändern. Diese Kriterien sollten in einem Test fair betrachtet werden. Die Testkriterein sollten überdacht werden.

  • Am 28. Februar 2011 um 23:25 von M. Bork

    Wie kann es sein….
    ….das noch nicht vorhandene Peripherie als – Punkt gelistet wird? Sollte nicht eher ein + Punkt für Zukunftssicher vergeben werden? Außerdem, wenn fehlen eines HDMI Adapters vermerkt wird, dazu schreiben das dieser problemlos erweitert werden kann.

    Mit Freundlichem Gruß,

    Bork

    ps: Ansonsten guter Test, das Gerät wird dann wohl an mich gehen ;)

  • Am 1. März 2011 um 9:28 von Sascha

    USB-Anschlüsse
    Wann baut Apple endlich Notebooks, wo man beide USB-Anschlüsse problemlos ohne Hub nutzen kann? Betreibt man einen UMTS-Stick, ist der andere Anschluss blockiert…

    • Am 2. März 2011 um 10:04 von G. Grau

      AW: USB-Anschlüsse
      Das Problem kenne ich von meinem Mac Book, ist aber eigentlich ganz einfach zu lösen in dem man eine kleine USB Verlängerung benutzt. Das sehe ich nicht wirklich als Kritikpunkt.

    • Am 10. März 2011 um 17:45 von szilard

      AW: USB-Anschlüsse
      ist nicht nur ein apple Problem… aber ja kleiner verlängerungskabel und die sache ist fit.

  • Am 1. März 2011 um 23:08 von tk69

    Was ist mit zdnet los?
    Die Negativpunkte sind ja förmlich an den Haaren herbeigezogen. Das ist mir schon mal aufgefallen. Scheint wohl sehr apple-feindlich zu sein der Autor.

    Wer will, wenn man Thunderbold hat, noch USB 3? Nur weil es momentan noch wenig Hardware gibt, sollten man es Apple danken, dass sie fortschrittlich denken und es wagen neue Hardware einzubauen.

    Thunderbolt kann man zur Zeit Apple nicht als Nachteil vorwerfen. Es sei denn, diese Schnittstelle ist in ein paar Jahren out und wird nicht weiter von anderen Herstellern angeboten. Dann könnte man "meckern".

    Genau das gleiche mit HDMI. Wenn man es denn unbedingt braucht, dann besorgt man sich ein entsprechendes Kabel, fertig.

    Blu-Ray, wer brauch so was? Die Zeiten dieser Art Datenträger sind vorbei.

    Der einzige Punkt, wo ich zustimmen würde, ist der Aufpreis zum matten Display.

    • Am 2. März 2011 um 11:19 von Sascha

      AW: Was ist mit zdnet los?
      Ich glaube jeder braucht heute noch USB. Fortschritt ist ja schön und gut. Bringt nur nichts, wenn man 99 % seiner Geräte nicht nutzen kann.

      • Am 2. März 2011 um 13:55 von tk69

        AW: AW: Was ist mit zdnet los?
        Wer sagt denn, dass man auf USB verzichten muss? USB kann man weiterhin verwenden. USB 2 normal und wenn es dann USB 3 sein soll, naja dann kann man immer noch einen Adapter sich zulegen. Da jedoch die Hardware in nächster Zeit auf Thunderbolt schwänkt, würde ich mir doch gleich ein Kabel dafür zulegen, anstatt noch mit USB 3. Ich glaube deshalb hat sich auch Apple gegen den Einbau der noch relativ neuen Schnittstelle USB 3 entschieden. Einserseits zum Pushen des schnelleren Anschlusses, andererseits aus Kostengründen. Warum noch einbauen, wenn man noch was schnelleres hat.

  • Am 8. März 2011 um 21:47 von European User

    Hübsches Teil
    Wird sicher erfolgreich sein bei Lifestyle-Tussen beiderlei Geschlechts, Schicki-Micki-Bussi-Bussi-Markenfetischisten, in Frisiersalons und bei supersmarten Unternehmensberatern und Finanzkeilern.

    vernünftige menschen werden wohl kaum über 2.000 Euros für so ein Mode-Teil ausgeben, wenn es dafür doch ein seriöses Gerät, z.B. von Toshiba oder gar ein Top-Thinkpad gibt.

    Also – fein für alle, die Spaß am Schein haben, und für die echte Qualität zweitrangig ist. Für mich kommt derlei Nippeskram nicht in Frage.

    • Am 10. März 2011 um 2:00 von Christian

      AW: Hübsches Teil
      Meinem Lenovo T61p hat es die Grafikkarte rausgeschmolzen, 2200 € beim Teufel. Der Sony für 1500 € hört sicher wie ein Staubsauger an. Ganz tolle dafür hatte er Bluray an Bord. Ich hole mir wahrscheinlich dass 17 Zoll Teil. Mich ärgert eher, dass sich nur ein Monitor anschließen lässt, mit welcher Schnittstelle auch immer…

    • Am 31. März 2011 um 14:20 von neustadtsued

      AW: Hübsches Teil
      Ihr PC ist nach 3 Jahren einen Dreck wert…wir nutzen in der freizeit noch unseren G4 12 Zoll.

  • Am 10. März 2011 um 17:43 von Szilard

    contra total daneben
    Also wenn die Contras eingebaut wurden um die Quote nieder zu halten ist es gelungen…

    noch keine Thunderbolt-Produkte verfügbar
    ja klar… wenn Apple dafür was kann

    Mattes Display nur gegen Aufpreis
    ist eher Standart wie bei anderen auch…

    kein HDMI-Port
    schon was von Display Port gehört? gibts ganz viele Adapter hierfür.. u.a auch HDMI

    kein Blu-ray
    wer braucht Blue-Ray aber lassen wir das mal gelten als – zu dem Preis könnte schon einer drinn sein…

    kein USB 3.0
    hat doch FireWire800 wie schon seine vorgänger… so wer braucht da USB 3.0?

    natürlich ist bei Pro keine rede von der Akkulaufzeit…

    ja ok, ihr verteilt die Pros scheinbar nach Bezahlung des herstellers… ;)

  • Am 11. März 2011 um 20:28 von DAMerrick

    Die Contras
    sind das überhaupt welche?

    Keine Thunderbolt Produkte:
    Werden kommen. Apple war immer Vorreiter. Wenn die nicht in den 90ern angefangen hätten die alten Anschlüsse durch USB zu ersetzen (Ja, die waren die USB Pioniere!) würde man heute noch darauf warten.
    In dem Sinne: Einer muss anfangen. Und meistens ist es Apple.

    Kein HDMI:
    Wie oft nutzt man das? Wer kauft sich einen Laptop um den an den Fernseher anzuschließen? Schön das alle Laptops diesen Anschluss haben. Jemandem damit produktiv zu arbeiten oder ihn überhaupt mal zu nutzen sehe ich keinen.
    In dem Sinne: Adapter reicht aus (auch wenn die teuer sind)

    Kein USB 3.0:
    Wo sind die USB3.0 Geräte? Ich sehe einzelne Computer mit USB3, große ANzahl von Festplatten oder anderen Geräten sehe ich nicht. Da haben schon andere Hersteller USB3 halb etabliert und dann werden keine passenden Geräte verkauft. Also braucht es kein USB3.

    Kein Blu-Ray:
    Wo sind die Massen an Filmen die man darauf kuckt? Richtig die fehlen, man kuckt DVD oder direkt einen Film in digitaler Form. IN einem Jahr wird sich der Autor beschweren das Apple kein 3D verbaut.
    Hallo?! Man muss nciht allen Hype mitmachen. Blu-Ray wurde groß beworben und ist jetzt ncihts wieter als eine DVD mit HD-Auflösung. Dafür war es aber gar nicht gedacht. Und Filme gibt es auch nicht.

    In dem SInne:
    Wer Hypes braucht kann sich die Negativpunkte zu Herzen nehmen. Wer etwas realitätsnaher ist wird merken das – bis auf den Aufpreis des matten Displays was typisch ist weil kaum ein Hersteller noch Matt standardmääßig verbaut – keiner dieser nEgativpuntkte eine Relevanz für ihn hat.

    Also das einzige was den Durchschnitt vom MBP abhält ist der PReis und das Vorurteil das Apple nur zum Spielen ist.

  • Am 14. März 2011 um 14:51 von Thomas Arie Rosenberg

    Mangelnde Kompetenz und eine nicht ernst zu nehhmendes Testverfahren
    Liebe Leser dieser Seite

    Mit meinen kurz überdachten aber gelegentlich entgleisenden Worten möchte ich mich nur über diese Seite verausgaben. Ich kenne die zdnet nicht. Ich kann nach gestrigen lesen dieses lächerlichen Test möchte ich sie höfflich bitten diesen unglaubwürdigen Test zu überüprüfen.

    Ich bin seit 20 jahre Illustrator, und habe schon einige gute Projekte gehabt. Ich bin mir über Animation, Antatomie, Linienführung und Farblehre Bewusst. Würde mir hier auch trauen über meine aber auch über andere Arbeit ein Urteil oder ein befinden zu erlauben. Dies in der Öffentlichkeit zu tun ist wieder etwas ganz anderes. Dies überlaße ich anderen „dafür befähigten Leuten“
    Sie als Computer-Apple Freaks sollten ihre Handarbeit mehr ernst nehmen als diesen nicht ernst zu nehmenden Testbericht über ein tolles Produkt. Ich hab vor 10 Jahren einen Plattform swich gemacht. Von meinem Pc zu Apple. Als Mensch hat mich das nicht verändert! Das sollt mal erwähnt werden wenn man diesen,fast zum Glaubenskrieg auch durch die Medien im Internet verlaut barrungen mitbekommt, auch wenn dies bei mir nur am Rande passiert. Aber ein kluges Bewusstsein muss sich eingestehen das ein Diskurs aufblüht, und Lösungen erarbeitet werden wenn beide Seiten ohne retorische Entgleisungen sondern geziehlt durch Arrgumentationen Lösungen erbrinngen. Dies muss oder sollte auf einer Ebene geschehn die fernab von Kleingeistlichem provozieren beruht.
    Der Sieg des besseren Arguments!
    Weg von Dödelfaften klein kariertem Schubladen leben erwacht, raussteigt hin zu einer Ebene wo Leute Arbeiten sollen und auch wollen. Diesen dabei hilfeleistungen zu erbrinngen. Nicht durch so blödes unseriöses „Test-getue“ verunsichert werden!

    Welchem einen Test Haben sie das Dispaly des Macs unterzogen? Wieviel Lumen welche Heligkeit welches Kontrasstverhältniss weisst dieses auf? Wie kann man einem der besten Displays im mobilen Sektor zu dieser Zeit eine 5 Satz schilderung ohne irgend welche Erläuterung hinfrotzen.Ohne Fakten oder Zahlen hinzu zuwerfen. Damit ein jeder der einen Test liest meist jemand der sich noch nicht so tief in diese Materie eingelesen, gearbeitet hat, ohne wenn und aber doch hauptsächlich mit einem Ziel, dem Leser ein ungutes Gefühl zu geben.
    Denn ersten Absatz. Wer soll sich dieses überteuerte Gerät eigentlich kaufen? Der Mac ist längst von der Nischen Schiene empor gestiegen. Dem einen Freud ist dem anderen Leid. Klar gab es auch in dieser Zeit Fehlfertigungen und Pfusch doch ich glaube das Unternehmen ist mit diesem gewachsen. Aber es ist so beleidigend jemanden ein 2000 Euro Gerät als überteuertes Schnösselgerät einzureden. Wobei ich persönlich einen jeden meiner Macs, besass ich 5 Jahre! Meinen G5 mit 4 000 Euro, kaum zu glauben es hat sich wirklich wer ein Gerät zu diesem horendem Preis geleistet! Danach später einem Macbook Pro nochmal mit 2400 Euro. Fairer Weise muss ich mir eingestehn damit auch etwas Geld verdient zu haben!
    Aber auch nur jeamnd der einem Mac nach 2 Jahren wieder verkauft, diese Gerät hat einen recht hohen Wiederverkaufswert! Dem ist doch so? Mal bei ebay reinschaun! Ein Gerät mit 2000 Euro ist auf 4 Jahre gerechnet, mit dem der Customerbereich und in meinem „Nischen-Fall auch der Profi Bereich“ komplett abgedeckt ist. Dort ist ein Gerät das in dieser Zeit knapp etwas mehr als einen Euro am Tag kostet nicht teueres!
    Wer wenn nicht Adobe die Leute sind die sich an Software Updates eine goldene Nase verdienen. Aber dass soll nicht Thema dieses „leider“ zu einem Monolog, denn ich würde zugern mit ihnen in einen Dialog gehen, werde.

    Meine pesönlichen Meinung und die von Kollegen und Freunden ist, der Mac ist für seine Fertigung und Qualität uns seinen Support der die Lächerlichen 7 Punkte anstelle von 10 oder minmal 9 verdient. Ein Gerät das nicht teuer ist! Aber es ist auch keine Plastik Schüssel… Im Zeit Alter des Plastic Plantet sonden solide manufacture aus Alluminium von einem Konzern der versucht in allen Geräten ungefähr gleiches Equipment zu verbauen. Um das Niveau aller Geräte auf gleichem Stand zu halten, und damit ein unkompliziertes Arbeiten zu ermöglichen. Ohne eine Schüssel am Tag viermal upzudaten und 5 mal Abstützen zu lassen. So gibt es keine Neider unter immer neueren „Grafik protz Crysis 17″chips… und Spiele Trotteln die nix produktives machen schon seit Jahren als einen Charaktär auf zuleveln der all das hat was im Leben ohne Träume zerplatzt ist… schon vor langer Zeit…

    Entschuldigung ich möchte es kurz machen und nicht zu persönlich werden. Da muss ich mich zusammen nehmen… Sorry.
    Der Support verdient unter keinem dieser Punkte die Schlechteste Note. Der Support gehört Möglicherweise zum besten was ich in all den Jahren erlebt habe. Auch können sie wie ich nur von einem persönlichen Support berichten. Mir wurde selbst nach knapp zwei Jahren ein Appl Gerät kostenlos nicht nur repariert sondern auf ein neues Umgetauscht!

    Thunderbolt alls Minuspunkt einem Gerät anzurechnen… Das Versucht einen neuen Weg zu beschreiten. Im ernst! Das als Minuspunkt zu listen ist nicht nur unseriös sondern eigentlich gerade aus dumm. Es ist doch nicht Apples Schuld das es noch keine Perferie gibt. Aber auch nicht den 3rd Party Anbietern… So etwas braucht eben ein bisschen Zeit. Zeit eine Materie die heute nicht mehr sehr viele zuhaben scheinen. Aber diesen Punkt kann man eher in Klammer zu den Pros zählen aber schon gar nicht zu den Kontra Attacken.
    Dies muss bitte grad in einem Seriösen Bericht ausgebessert werden.

    Leider wurden mir auch zuwenig Macbooks hier getestet.
    Gar nicht verlangt werden mir mit allen Optionen; aber zummindest das kleine Macbook pro gegen das grosse, und noch eins mit 2.3 Ghz 8gb Ram SSD und antiglare… welches im Pro Bereich eingesetzt werden soll, mit Augenmerk auf, Disply, Lumen Helligkeit, Rechenleistung, und Verteilung… usw. auf jeden Fall find ich es ein bisschen frech eine Mac book Pro gegen ein iMac mit i5 antreten zu lassen. Vorallem ist das ein Vergleich der keine Rechnung gettagen weden kann. Dieser Vergleich hinkt gewaltig mit zwei Holzbeinen.

    Ich besitze selber das neue Macbook Pro 2.3, 8gbram, SSD und Antiglare. Und bin ein bischen Enttäuscht über ein so frühe Testbeurteilung. Da ich mein Gerät selber erst seit kurzem einrichte… und mir noch kein Urteil erwäge. Natürlich ist es viel Schneller, flüssiger und toller als mein 5 Jahre altes Mac Book Pro.
    Es wird mir gute Dienste erweisen. Da bin ich mir aber sicher… sonst fliegt es eben zurück nach V´China.
    Es ist ein bisschen entäuschen von einer mehr oder weniger renomierten Teststelle so ein Armutszeugnis zu erhalten, wie von ihnen der Test ist entfremdend zu einem Material mit dem sie nicht arbeiten werden oder wie es mir schein möchten. Vieleicht sollte man sich aber in der Zukunft überlegen ein solches Gerät dann gar nicht zu testen wenn man es nicht ohne Pesönlichkeit reinzupacken kann. Denn beim auspacken meines Gerätes hab ich nichts davon gemerkt. Das ist wahrscheinlich der Grund warum sich einige Dinge so gut verkaufen. mit guten materialen was gutes gebaut. Diesen Eindruck hatte ich bis jetzt. Etwas zu erschaffen!“ Nicht nur dekonstruktive gelangweilt die Welt ankreiden, selber die Farben aufblühen und malen“ Möglicherweis nicht mit dem bestem auf dem Markt… Aber ich habe auch noch nie ein Pc ´Gerät gesehen das dies alles kann, sowie es die Marke Apple zummindest suggeriet… Aus einem Stück.

    Ich habe seit gestern überlegt ob ich auf dieses Testpapier reagieren soll. Einige werden mich jetzt angreifen. Aber im Endeffekt ist ihre Meinung zu ihren Lesern hier mit diesem Test in einer Schublade angekommen die ich so nicht vertretbar finde. Die unterste…

    Mfg Thomas Arie

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