IBM versieht Kanalisation von Washington mit Sensoren

So lassen sich im Fehlerfall automatische Reparaturaufträge erstellen und Ausfälle besser vorhersagen. Das System basiert auf Maximo Spatial. Es lässt sich auch für Stromnetze oder städtische Behörden verwenden.

Logo von IBM

IBM hat Verträge mit einer Reihe von Großstädten geschlossen, deren Infrastruktur es mit Sensoren ausstatten und so analysierbar machen wird. So soll der Zustand von Straßen, Gullis oder Wasserleitungen jederzeit im Blick der Verantwortlichen sein. Zu den Städten zählen Washington DC, Cape Fear in North Carolina und Waterloo im kanadischen Ontario.

Das zugehörige System hat IBM auf seiner Hausveranstaltung Pulse vorgestellt, wo es auch die Vertragsabschlüsse bekannt machte. Für die Überwachung und Kartografie wird die IBM-Software Maximo Spatial genutzt, ergänzt durch eine Applikation von Esri. Sensoren können automatisch Arbeitsaufträge veranlassen. Die Reparatur wird dann durchgeführt, und es können Vorsorgemaßnahmen getroffen werden, um die Wahrscheinlichkeit ähnlicher Störungen zu senken.

In der US-Hauptstadt Washington DC ist es die Wasserbehörde, die mit IBM bei der Bestandsaufnahme kooperiert. Dort werden von Ventilen bis zu Fahrzeugen zahlreiche Infrastruktur-Elemente mit Sensoren versehen. Die Ausstattung ist relativ alt, sodass es zu den größten Anliegen der Verantwortlichen gehört, Ausfälle möglichst genau voraussagen zu können. Cape Fear und Waterloo lassen ihre Rohrsysteme mit Sensoren ausstatten.

Themenseiten: Business, IBM, Mobile, Smart Grid

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