Scannen überflüssig: Titanium Maximum Security 2011

Die Sicherheitssuite von Trend Micro überzeugt durch ein durchdachtes Benutzerinterface und zahlreiche Funktionen. Außerdem braucht das Programm wenig Ressourcen und kommt dank Cloud-Technologie laut Hersteller ohne Scans aus.

Die Sicherprodukte von Trend Micro wurden in der 2011er-Version einer deutlichen Überarbeitung unterzogen, vom Namen bis zur zugrunde liegenden Engine. Trend Micro Titanium Maximum Security 2011 ist der neue Name für das bisherige Produkt Trend Micro Internet Security Pro, das mit der Namensänderung auch eine neue Benutzeroberfläche, eine neue cloudbasierte Engine sowie neue Funktionen erhalten hat. Insgesamt sind diese Veränderungen ebenso beeindruckend wie die von Norton in den letzten Jahren.

Installation

Das neue Trend Micro Titanium Maximum Security 2011 ist im Handumdrehen installiert. Sobald das Installationsprogramm heruntergeladen ist, dauert der ganze Vorgang weniger als eine Minute. Es gibt einen einzigen Bildschirm, in dem man seine E-Mail-Adresse eingeben muss, bevor man Titanium Maximum Security ausführen kann, aber damit ist die Registrierung auch schon abgeschlossen.

Bemerkenswerterweise macht Trend Micro nicht auf sein Verhaltenserkennungsnetzwerk „Aegis“ aufmerksam. Aegis wurde zwar schon 2007 als eines der ersten Netzwerke seiner Art eingeführt, aber die meisten Unternehmen lassen dem Benutzer bei der Installation immer noch die Wahl, ob sie einen Beitrag für anonyme Netzwerke liefern wollen, von denen er profitiert. Vielleicht handelt es sich ja um ein Versehen, aber jedenfalls wird es bei der Installation nicht angeboten. Die anonyme Bereitstellung der Daten kann allerdings später im Einstellungsmenü unter „Sonstige Einstellungen und Smart Protection Network“ wieder deaktiviert werden.

Benutzeroberfläche

Nach außen stellen sich die Trend Micro Titanium Security Suiten 2011 mit einer neuen, minimalistischen Benutzeroberfläche dar. Diese ist die bedienungsfreundlichste Schnittstelle aller Sicherheits-Suiten, die ZDNet in diesem Jahr getestet hat. Das obere Viertel besteht aus einem großen Symbol und einer Info-Leiste mit Anzeige des Sicherheitsstatus. Darunter befinden sich drei weitere Sicherheits-Informationsfelder und eine Statusanzeige für die Registrierung.

Durch Anklicken einer fett gedruckten Überschrift wird ein Dropdown-Feld mit weiteren Informationen geöffnet, etwa Anzahl und Art abgewehrter Bedrohungen unter „Sicherheitszusammenfassung“. Die Bezeichnung ist vielleicht etwas unglücklich, denn wenn keine Bedrohungen erkannt wurden, meldet das Programm „0 Bedrohungen gestoppt“. Diese Aussage ist zwar korrekt, aber auch etwas irreführend. Neben der Sicherheitszusammenfassung hat man Zugriff auf den System Tuner und die Kindersicherung.

Der Support-Link befindet sich in der rechten oberen Bildschirmecke, markiert durch einen Text-Link und ein Rettungsringsymbol. Unten auf dem Bildschirm befinden sich die Schaltfläche „Durchsuchen“ für eine Schnellsuche, ein Dropdown-Pfeil zum Ändern der Suchoptionen, ein Einstellungssymbol und eine Schaltfläche für einen Sicherheitsbericht, der eine Seite mit Tabellen und Grafiken der zuletzt erkannten Bedrohungen, der Systemleistung und Benachrichtigungen der Kindersicherung öffnet.

Erweiterte Sicherheitsfunktionen werden über die blaue Schaltfläche „Extras“ links unten im Bildschirm aufgerufen. Als einzige blaue Schaltfläche auf der Seite ist sie gut zu erkennen. Beim Anklicken werden sechs Schaltflächen im Stil von Smartphone-Apps geöffnet: Kindersicherung, Schutz vor Diebstahl, System Tuner, Trend Micro Vault für Online-Backups, Secure Erase und Tool Center. Die Symbole verfügen über eine Anzeige, ob die Funktion aktiviert ist.

Nicht nur die Benutzerführung ist neu: Die Engine in Trend Micro Maximum Security 2011 basiert hauptsächlich auf Cloud-Technologie. Dadurch wird die Suite ressourcensparend und schnell, aber noch ist unklar, wie effektiv das eigentlich ist (Screenshot: Seth Rosenblatt/CNET).
Nicht nur die Benutzerführung ist neu: Die Engine in Trend Micro Maximum Security 2011 basiert hauptsächlich auf Cloud-Technologie. Dadurch wird die Suite ressourcensparend und schnell, aber noch ist unklar, wie effektiv das eigentlich ist (Screenshot: Seth Rosenblatt/CNET).

Das Tool Center reagierte beim Anklicken im Test leider nicht. Eigentlich sollte die Website von Trend Micro HouseCall geöffnet werden, einem kostenlosen Online-Werkzeug zum Entfernen von Malware.

Durch Anklicken der anderen Symbole gelangt man jeweils zu einer Landing-Page mit der Option, diese beim nächsten Start zu verbergen. Diese Seiten enthalten nur eine Kurzbeschreibung der jeweiligen Funktionen, die anderswo sinnvoller untergebracht wären.

Jedes Werkzeug enthält eine Kurzübersicht der Funktionen mit entsprechenden Bedienhinweisen. Die Schnittstelle ist erfreulich aufgeräumt und zeigt kurz und knapp alles Wissenswerte über das betreffende Werkzeug. Obwohl jedes Werkzeug in einem neuen Fenster geöffnet wird, öffnet sich dieses reibungslos und überlagert das darunterliegende Fenster, so dass der Hauptbildschirm von Trend Micro immer leicht zugänglich bleibt. Dies ist im Vergleich zu anderen komplizierten Programmen vorbildlich gelöst.

Titanium Maximum Security 2011 wird mit einer Kindersicherung, einem Identitätswächter zum Schutz von Kreditkartennummern und Passwörtern, dem oben erwähnten sicheren Löschen von Dateien nach dem Standard des US-Verteidigungsministeriums und Trend Micro Vault geliefert, womit Dateien auf Wunsch ferngesteuert gesperrt werden können. Das ist nützlich, wenn der Laptop gestohlen wird (Screenshot: Seth Rosenblatt/CNET).
Titanium Maximum Security 2011 wird mit einer Kindersicherung, einem Identitätswächter zum Schutz von Kreditkartennummern und Passwörtern, dem oben erwähnten sicheren Löschen von Dateien nach dem Standard des US-Verteidigungsministeriums und Trend Micro Vault geliefert, womit Dateien auf Wunsch ferngesteuert gesperrt werden können. Das ist nützlich, wenn der Laptop gestohlen wird (Screenshot: Seth Rosenblatt/CNET).

Funktionen und Support

Die wichtigste neue Funktion in der 2011er-Version ist, dass die Virendefinitionsdateien wegen der Cloud-Technologie nicht mehr aktualisiert werden müssen. Das ist grundsätzlich praktisch, weil so Scans und Updates nicht mehr geplant werden müssen. Es kann aber auch zum Problem werden, wenn Dateien fälschlich als Bedrohung erkannt werden.

Die automatischen Updates in Titanium bewirken theoretisch mehr Sicherheit und schnelleres Reagieren. Die Strategie der Verhaltenserkennung hat sich bei Norton, Panda und Microsoft bereits bewährt. Indem die Virensuche in die Cloud verlegt wird, behindert sie das System weniger. Allerdings wurde das Aegis-System von Trend Micro in dieser Kategorie noch nicht umfassend getestet.

Natürlich kann man Scans in Titanium auch planen. Das geschieht unter Einstellungen in den Steuerfeldern für Viren- und Spyware-Suche. In der gleichen Registerkarte lässt sich Behandlung anderer Sicherheitsprotokolle konfigurieren.

Titanium Maximum Security bietet robusten, umfassenden Schutz, wie man es von einer erstklassigen Sicherheitssuite erwartet. Neben dem Schutz vor Viren, Malware und schädlichen Links schützt Titanium Maximum Security installierte Anwendungen vor unerlaubten Änderungen, optimiert die Windows-Firewall und filtert Spam. Außerdem erhält man eine Kindersicherung, einen Identitätswächter zum Schutz von Kreditkartennummern und Passwörtern, das oben erwähnte sichere Löschen von Dateien nach dem Standard des US-Verteidigungsministeriums und Trend Micro Vault, womit Dateien auf Wunsch ferngesteuert gesperrt werden können. Das ist nützlich, wenn der Laptop gestohlen wird.

Trend Micro wird mit einer Werkzeugleiste geliefert, die nur in Firefox und Internet Explorer automatisch installiert wird. Die Leiste kann nachträglich in den Einstellungen deaktiviert werden, aber besser wäre es, wenn man sie gar nicht erst zwangsweise installieren müsste. Internet Explorer 9 Beta zeigt, dass die Werkzeugleiste den Browerstart um eine Sekunde verzögert. Außerdem enthält sie nur sehr wenige Funktionen, abgesehen davon, dass sie Titanium in den Browser einbindet, um die Ergebnisse einer Website-Suche zu bewerten.

Die Werkzeugleiste ist weiterhin nur in Internet Explorer und Firefox verfügbar, scheint aber nur die Standardeinstellungen hinter dem Logo von Trend Micro zu liefern. Sie ist aber durchaus praktisch, um Suchergebnisse zu überprüfen und ein Ranking zu erstellen. Dieser Screenshot aus Internet Explorer 9 Beta zeigt jedoch, dass die Werkzeugleiste tden Browserstart verlangsamt (Screenshot: Seth Rosenblatt/CNET).
Die Werkzeugleiste ist weiterhin nur in Internet Explorer und Firefox verfügbar, scheint aber nur die Standardeinstellungen hinter dem Logo von Trend Micro zu liefern. Sie ist aber durchaus praktisch, um Suchergebnisse zu überprüfen und ein Ranking zu erstellen. Dieser Screenshot aus Internet Explorer 9 Beta zeigt jedoch, dass die Werkzeugleiste den Browserstart verlangsamt (Screenshot: Seth Rosenblatt/CNET).

Drei eindrucksvolle neue Funktionen sind der System Tuner, Wi-Fi-Verifizierung und Online-Backup. Der System Tuner ist recht robust. Er bereinigt die Registry, sucht nach wiederherstellbarem Speicherplatz, entfernt Start-Links zu nicht mehr vorhandenen Programmen, löscht Internet-Cookies und den Software-Verlauf inklusive Instant-Messaging-Protokollen, damit Spyware sie nicht auslesen kann. Die Internet-Hotspot-Verifizierung warnt, wenn eine Verbindung zu einem gefährdeten Netz hergestellt wird. Das Online-Backup-Werkzeug umfasst 10 GByte verschlüsselten Online-Speicher. Die Daten können synchronisiert und freigegeben werden, und auf Wunsch kann zusätzlich unbegrenzter Speicherplatz erworben werden.

Die Firewall-Komponente von Titanium nutzt die hervorragende Firewall von Windows Vista und Windows 7. In den Netzwerkeinstellungen für Internet und E-Mail befindet sich eine Firewall-Booster-Option. Diese aktiviert die Netzwerk-Firewall, eine Komponente, die in Windows fehlt, Trend Micro aber offenbar für unwichtig hält, denn sie ist standardmäßig deaktiviert.

Titanium verursacht allerdings auch ein paar Probleme: Beim Programmstart kann der Benutzer nicht auf das User-Interface zugreifen, während eines Scans ist dies allerdsings möglich. Schwerwiegender ist jedoch, dass die Suite eigentlich kaum Möglichkeiten zum Entfernen von Viren und Malware bietet. Man geht einfach davon aus, dass alle Bedrohungen von außen effektiv geblockt werden. Wie oben erwähnt, werden Infektionen von HouseCall beseitigt, einem reinen Online-Tool von Trend Micro. Dies könnte manche Benutzer eher abschrecken.

Leistung

Das größte Problem bei der Programmfamilie ist, dass ein Großteil der zugrunde liegenden Technologie neu und noch nicht unabhängig getestet ist, also ist zunächst Vorsicht geboten, bis externe Labors die Wirksamkeit bestätigt haben.

Die Benchmarks von CNET Labs zeigten, dass die Suiten grundsätzlich wie von Trend Micro versprochen das System nur minimal beeinträchtigen. Alle drei Suiten dieses Jahres, Titanium Maximum Security 2011, Titanium Internet Security 2011 und Titanium Antivirus+, haben bei den wichtigsten Benchmarks Bootdauer und Scandauer ähnlich wie die Konkurrenz fast keine Auswirkungen auf die Systeme, auf denen sie installiert sind.

Maximum Security verlängert den Computerstart um lediglich 2,29 Sekunden, Internet Security und Antivirus+ folgen mit 2,5 bzw. 3,62 Sekunden kurz danach. Die Scans sind so schnell wie bei keinem anderen bislang getesteten Produkt.

CNET-Labs-Benchmark-Ergebnisse der Trend-Micro-2011-Produkte*

Sicherheitslösung Boot-
zeit
Shut-
down-
zeit
Scan-
dauer
MS-Office Perfor-
mance
iTunes-
Deko-
dierung
Media-
Multi-
tasking
Cinebench
Ungeschütztes System 42,50 11,28 917 180 780 4795
Trend Micro Titanium Maximum Security 2011 44,79 16,56 500 1060 201 852 4765
Trend Micro Titanium Internet Security 2011 45,00 13,44 480 1014 200 933 4779
Trend Micro Titanium AntiVirus+ 2011 46,12 13,00 490 1014 200 830 4780


*Alle Testmessungen in Sekunden außer Cinebench. Beim Cinebench-Test gilt: je höher die Puntkzahl, desto besser.

Beim Herunterfahren zeigt sich ein ganz anderes Bild: Maximum Security verlangsamt das Herunterfahren mehr als jede andere 2011er-Suite, die bisher von ZDNet getestet wurde. Beim Dekodieren von iTunes lag es im Mittelfeld und bei den Cinebench-Ergebnissen führt es die Rangliste an. Eine Schnellsuche dauert 46 Sekunden und ein vollständiger Scan eine Stunde und 37 Minuten.

Es gibt noch keine unabhängigen Effizienztests für alle drei 2011er-Suiten. Die 2010er-Ausgabe, die sich deutlich von der 2011er-Ausgabe unterscheidet, lieferte keine überragenden Ergebnisse.

Dennis Technology Labs, ein Mitglied der Anti-Malware Testing Standards Organisation (AMTSO), kam in seinem Internet-Sicherheitstest im Juli 2010 (PDF) zu guten Ergebnissen: Trend Micro Internet Security Pro 2010 wehrte 38 von 40 Bedrohungen ab, neutralisierte zwei und ließ keine Bedrohung durch, so dass sich insgesamt ein hundertprozentiger Schutz ergab. Es war das zweitbeste Ergebnis im Test nach Norton, das alle 40 Bedrohungen abwehrte. Im Antivirentest der Dennis Labs im August 2010 (PDF) schlug sich Trend Micro Internet Security Pro 2010 deutlich schlechter. Es wehrte 23 von 40 Bedrohungen ab, neutralisierte 11 und ließ 6 durch, sodass sich ein Gesamtergebnis von 85 Prozent ergab.

Im Test von AV-Test.org unter Windows 7 im zweiten Quartal 2010 erhielt Trend Micro Internet Security Pro 2010 lediglich 11,5 von 18 Punkten, mit 2,5 von 6 Punkten beim Schutz und 4,5 von 6 Punkten bei Reparatur und Benutzerfreundlichkeit. Die Note 2,5 war der zweitschlechteste Wert der Kategorie Schutz im gesamten Test. Dieses Gesamtergebnis lag einen halben Punkt unter dem geforderten Wert für eine Zertifizierung von AV-Test.org.

Schwer zu sagen, ob das Ergebnis bei AV-Test ein Ausreißer ist, weil aktuelle Tests von AV-Comparatives.org ähnliche Ergebnisse zeigen wie die Tests von Dennis Labs und AV-Test. Im dynamischen Test aller Produkte von August 2010 schlug sich Trend Micro Internet Security Pro 2010 sehr gut. Es blockierte 98 Prozent aller Bedrohungen und ließ nur 2 Prozent durch. Damit teilten sich Panda, Avira und AVG den Spitzenrang. Im On-Demand-Erkennungstest von AV-Comparatives.org im August 2010 erhielt Trend Micro Antivirus+ 2010 ein sehr viel schlechteres Ergebnis und lieferte viele Fehlalarme, eine durchschnittliche Scangeschwindigkeit und eine Erkennungsrate von 90,3 Prozent. Für eine Zertifizierung reichte es in diesem Test nicht.

Fazit

Trend Micro macht mit seinen Titanium-Angeboten für 2011 einen großen Sprung nach vorn. In Sachen Funktionsumfang und Benutzerfreundlichkeit ist die Suite hervorragend und leistet sich nur geringfügige Schönheitsfehler. Bei den Performance-Benchmarks liefert es eindrucksvolle Ergebnisse. Die Effizienztests am letztjährigen Modell verliefen eher gemischt, also ist Titanium Maximum Security 2011 vorerst nicht uneingeschränkt zu empfehlen.

  • Zum Download
  • Themenseiten: Hacker, Security-Praxis, Trend Micro

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    2 Kommentare zu Scannen überflüssig: Titanium Maximum Security 2011

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    • Am 7. Januar 2011 um 14:55 von Meine Meinung

      Norton?
      TrendMicro beweist wenn man genau hinschaut schon seit Jahren, dass es ein überaus leistungsfähiges Produkt ist – und dazu seriös auftritt! Im Gegensatz zu Norton: schon nach der Installation versucht Symantec, eine Registrierung in den USA(!) zu erzwingen. Hat man es geschafft das zu umgehen, geht das gleiche Theater bei den nächsten Computerstarts los – so lange, bis man entweder entnervt registriert oder aber (das halte ich für die bessere Lösung) Norton wieder deinstalliert, bevor es noch weiß Gott wieviel Daten womöglich ungefragt „nach Hause“ sendet.

      • Am 11. Mai 2011 um 16:09 von Norton ist gut.

        AW: Norton ist gut.
        TrendMicro fällt grundsätzlich durch weniger gute Testergebnisse auf. Ein AV-System, was nicht „nach Hause sendet“ ist schlecht, eine gute „Cloud“ verlangt das nun mal. Noch immer tummeln sich „vorgeschädigte“ Norton-Trolle in Leser-Rubriken ohne zu bemerken, dass sich die Zeiten geändert haben.

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