Bing-Suchseiten enthalten jetzt Social Games

Es stehen die ersten Level von "Happy Island" zur Verfügung. Anschließend müssen sich die Spieler mit ihren Facebook-Daten anmelden. Microsoft will die Nutzer so länger auf seinen Suchseiten halten.

Bing hat erstmals ein Social Game in seine Suchseiten integriert. Es handelt sich um Happy Island von Crowdstar. Anwender können einige Level spielen. Anschließend müssen sie ihre Facebook-Daten eingeben, um das Erreichte nicht zu verlieren.

Spieleentwicklungsstudio Crowdstar ist auch am kürzlich gestarteten Microsoft Game Hub beteiligt. Das macht es wahrscheinlich, dass weitere Social Games bei Bing folgen werden, auch wenn Microsoft diesbezüglich noch nichts ankündigen möchte.

Die ersten Spiele hatte Bing schon im Juni auf seine Suchseiten gebracht. Die Erweiterung ist Teil von Microsofts jüngster Strategie, die Anwender länger auf seinen Suchseiten zu halten, indem sie viele Angebote schon dort nutzen können.

Diese Woche hatte Microsoft Bing anlässlich einer Hausveranstaltung um eine große Zahl an Features erweitert, die im einzelnen nicht spektakulär sind. So wird es in der Bildersuche demnächst eine visuelle Möglichkeit geben, verwandte Bildersuchen abzurufen. Ein Klick auf eines der Fotos startet eine neue Anfrage. Auch mit Windows 7 Phones kann man in Kürze visuell suchen, indem man ein Bild als Suchanfrage verwendet.

Bei Filmen, Musik und auch im Sportbereich bemüht sich Microsoft, Service-Informationen einfließen zu lassen. Das können Fakten aus der Internet Movie Database sein, aber auch Veranstaltungen (Kinovorführungen, Konzerte, Spiele der gesuchten Mannschaft). Auch sind für die in Amerika beliebten Sportarten schon Stadienpläne verfügbar, die die Liste verfügbarer Eintrittskarten ergänzen.

Social Game "Happy Island" bei Bing (Screenshot: Sibblingz)
Social Game „Happy Island“ bei Bing (Screenshot: Sibblingz)

Themenseiten: Bing, Internet, Microsoft, Suchmaschine

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