Apple stopft 27 Löcher in Safari für Mac OS X und Windows

Angreifer könnten über manipulierte Website Schadcode einschleusen und ausführen. Die Fehler bestehen in Safari 4 und Safari 5. Das Update beseitigt auch Stabilitäts- und Kompatibilitätsprobleme.

Logo Safari

Apple hat ein Update für seinen Browser Safari veröffentlicht. Es stopft insgesamt 27 Schwachstellen unter Mac OS X und Windows. Sie könnten einen Absturz der Anwendung auslösen und für das Einschleusen und Ausführen beliebigen Schadcodes missbraucht werden.

Die Sicherheitslücken bestehen in Safari 4 und 5 unter Mac OS X 10.4.11 Tiger, 10.5.8 Leopard und 10.6.4 Snow Leopard. Auch Nutzer, die Safari 5 unter Windows 7, Vista oder XP einsetzen, sind von den Anfälligkeiten betroffen, die laut einer Sicherheitswarnung des Unternehmens schon beim Besuch einer manipulierten Website ausgenutzt werden können.

Unter anderem bestehen mehrere Fehler in der Browser-Engine Webkit bei der Behandlung von SVG-Dateien und Cascading Style Sheets (CSS). Das Update behebt auch Speicherfehler und Pufferüberläufe.

Außerdem steigert Safari 5.0.3 die Kompatibilität und Stabilität des Browsers. Den Versionshinweisen zufolge wurden auch die Top-Hit-Ergebnisse im Adressfeld ebenso wie die Ergebnisse bei den Top-Sites verbessert. Die Entwickler haben zudem Probleme mit dem Flash-10.1-Plug-in beseitigt und die Zuverlässigkeit des Pop-up-Blockers erhöht.

Themenseiten: Apple, Browser, Safari

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