Widerspruchsfrist gegen Google Street View endet am Freitag

Noch bis 15. Oktober sind Löschanträge für die ersten 20 deutschen Städte in Street View möglich. Danach können Besitzer und Bewohner einzelne Bilder melden. Für alle anderen Regionen bleibt das Löschwerkzeug vorläufig verfügbar.

Die Frist für das Einreichen von Löschanträgen für die ersten 20 deutschen Städte in Google Street View endet am 15. Oktober. Bis Freitag können Mieter oder Eigentümer das Unternehmen beauftragen, Gebäude und Grundstücke unkenntlich zu machen.

Danach gibt es die Möglichkeit, einzelne Bilder zu melden, um sie unkenntlich zu machen. Für alle anderen Gebiete in Deutschland bleibt der Dienst bis auf Weiteres verfügbar.

Es sei derzeit „nicht möglich, die genaue Anzahl der eingegangenen Anträge auf Unkenntlichmachung von Wohnungen oder Häuser zu ermitteln, da sie nicht eindeutig ist“, sagte Google-Deutschland-Sprecherin Lena Wagner Focus Online. Manche Anträge seien doppelt eingereicht worden. Sobald die endgültige Zahl feststehe, werde das Unternehmen diese auch veröffentlichen.

Google hatte sein Vorab-Löschwerkzeug Mitte August online gestellt. Zwei Tage später gab das Unternehmen bekannt, es werde die Frist für Löschanträge auf acht Wochen verdoppeln.

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