Kensington bringt Ein-Klick-Schloss für Notebooks

Zum Schließen erfordert der Clicksafe-Mechanismus nur eine Handbewegung. Dazu ist der Pin für die Notebook-Schloss-Öffnung ausgelagert und wird per Inbusschlüssel fixiert. Preise beginnen bei 70 Euro.

Clicksafe-Schloss (Bild: Kensington)
Clicksafe-Schloss (Bild: Kensington)

Kensington hat ein weiteres hochwertiges Notebookschloss mit einer neuen Mechanik vorgestellt. ClickSafe lässt sich besonders leicht und schnell schließen.

Dazu besteht das Schloss aus zwei Komponenten. Der Pin, der in die Kensington-Schloss-Öffnung des Notebooks gesteckt wird, ist nicht fester Teil des Schlosses. Stattdessen wird er mit einem kleinen beiliegenden Inbusschlüssel fixiert. Das Schloss selbst lässt sich nun mit einer Handbewegung aufstecken. Es verdeckt natürlich gleichzeitig die Schraube des Pins, sodass ein Öffnen per Inbus im abgeschlossenen Zustand unmöglich ist.

Der neue Mechanismus ist als gewöhnliches „Keyed Laptop Lock“ für 69,99 Euro und als „Keyed Twin Laptop Lock“ für 89,99 Euro angekündigt. Letzteres bietet die Möglichkeit, neben dem Notebook oder PC ein zweites Gerät, beispielsweise einen Bildschirm, mit einem Schloss zu sichern. Der ClickSafe-Schließkopf ist um 180 Grad schwenkbar und lässt sich um 360 Grad um das Kabel drehen.

Das Kabel des Schlosses ist 1,50 Meter lang und 5 Millimeter stark. Laut Kensington besteht es aus besonders hochwertiger Kohlefaser. Die Funktionsweise demonstriert Kensington auch in einem Youtube-Video.

Themenseiten: Hardware, Kensington, Notebook

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1 Kommentar zu Kensington bringt Ein-Klick-Schloss für Notebooks

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  • Am 11. Oktober 2010 um 16:26 von schulte

    Na super, aber so klappt es nicht!
    Wenn man sein Notebook so anschließt, wie im Video gezeigt, braucht man sich nicht zu wundern, wenn es nach maximal 15 Sekunden weg ist!

    Einfach das Notebook auf den Boden stellen, die Kabelschlaufe so erweitern, dass man sie über das Tischbein ziehen kann und weg ist das Notebook!

    Ärgerlich ist einfach nur, dass die Agentur mit dem Einsatz einer Frau als DAU wohl versucht hat, den Eindruck zu vermittelt, dass System sei narrensicher.

    Es zeigt sich aber letztendlich, dass man um ein wenig Mitdenken dann doch nicht herum kommt.

    mfg
    schulte

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