Google schließt Telefonsuche GOOG-411

Der Dienst erkannte Firmennamen und sandte Adresse plus Telefonnummer per SMS zurück. Am 12. November wird er eingestellt. US-Nutzer können aber weiter per SMS suchen.

Logo des Google-Diensts GOOG-411

Google schließt seinen US-Dienst GOOG-411 – einen seiner ersten Versuche, Suche per Stimmeingabe zu ermöglichen. In einem Blogeintrag heißt es, die Telefonnummer werde nur noch bis 12. November zur Verfügung stehen.

GOOG-411 war 2007 gestartet. Nutzer konnten den Namen einer Firma nennen. Der Dienst ermittelte dann Adresse und Telefonnummer, die er dem Anwender automatisch per SMS zusandte.

Seither hat sich die Spracherkennung weiterentwickelt – auch bei Google. Heute gibt es Such-Apps mit Spracheingabe für die meisten Smartphones. Und ein Dienst wie GOOG-411 besitzt kaum Bedeutung für Anwender, die das Internet in ihrer Tasche mit sich herumtragen.

Einen verwandten Dienst wird es dagegen weiter geben: US-Handynutzer ohne Internetzugang können weiter durch eine SMS an „GOOGLE“ (also die Nummer 466453) eine Suchanfrage stellen.

Themenseiten: Business, Google, Handy, Internet, Suchmaschine

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