Salesforce.com baut Rechenzentrum in Tokio

Es entsteht in Zusammenarbeit mit dem TK-Unternehmen NTT. Das Geschäft in Japan sorgt derzeit für 14 Prozent des Umsatzes von Salesforce. Zu den wichtigsten Kunden gehören dort Canon, Fujitsu und die japanische Post.

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Salesforce.com hat mitgeteilt, dass es für seine wachsende Zahl japanischer Kunden ein Rechenzentrum in Tokio bauen wird. Die Pressemitteilung erwähnt, dass es in Kooperation mit dem Kommunikationsunternehmen NTT entsteht. Die Einrichtung soll 2011 fertig gestellt werden.

Die Mitteilung erfolgte termingerecht zum Start der Hausmesse „Cloudforce Japan„. Zu den japanischen Kunden von Salesforce zählen Canon, Fujitsu und die japanische Post.

Mit dem neuen Rechenzentrum will Salesforce schneller im japanischen Cloud-Markt wachsen. Im ersten Geschäftshalbjahr 2010 (bis 31. Juli) hatte Japan für 14 Prozent des Umsatzes von Salesforce gesorgt. Ein Jahr zuvor waren es 11 Prozent gewesen.

Zu den Cloud-Angeboten von Salesforce.com zählen die häufig diskutierte Kollaborationsplattform Chatter, aber vor allem auch die Sales Cloud für Verkaufsautomatisierung, die Service Cloud für Kundenbeziehungen und Support sowie die Anwendungsentwicklungsplattform Force.com. Mit App Exchange gibt es außerdem einen Marktplatz für Cloud-Anwendungen nach dem App-Store-Prinzip.

Themenseiten: Business, Cloud-Computing, NTT, Salesforce.com

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