Microsoft hebt Quartalsdividende um 23 Prozent an

Aktionäre des Softwarekonzerns erhalten Anfang Dezember 16 US-Cent pro Anteilsschein. Sein Aktienrückkaufprogramm wird der Konzern fortsetzen. Zudem stehen 6 Milliarden Dollar für kurzfristige Anleihen und langfristige Verbindlichkeiten zur Verfügung.

Microsoft hat seine Dividende von 13 auf 16 US-Cent erhöht (Bild: Microsoft).
Microsoft hat seine Dividende von 13 auf 16 US-Cent erhöht (Bild: Microsoft).

Der Microsoft-Aufsichtsrat hat beschlossen, die Quartalsdividende um 23 Prozent zu erhöhen. Bei der nächsten Ausschüttung am 9. Dezember werden die Aktionäre des Softwarekonzerns somit 16 US-Cent je Aktie erhalten. Das sind drei Cent mehr als in den drei Quartalen zuvor, wie Microsoft mitteilt.

Der Aufsichtsrat genehmigte zudem bis zu 6 Milliarden Dollar für kurzfristige Anleihen und langfristige Verbindlichkeiten. Der Konzern will auch sein Aktienrückkaufprogramm fortsetzen. Dafür stehen mit Stand vom 30. Juni 2010 noch 23,7 Milliarden Dollar zur Verfügung.

„Die Anhebung der Dividende und die Fortsetzung des Aktienrückkaufprogramms stehen für unser Versprechen, Kapital an unsere Aktionäre zurückzugeben, und für unser Vertrauen in das langfristige Wachstum des Unternehmens“, sagte Microsoft-CFO Peter Klein. Bis Juni 2010 hat Microsoft innerhalb der letzten zehn Jahre über Dividenden und Aktienrückkäufe insgesamt 170 Milliarden Dollar an seine Anteilseigner ausgeschüttet.

Themenseiten: Business, Microsoft, Quartalszahlen

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