Google stellt Kindersicherungstools in „Family Safety Center“ vor

Dazu gehören eine sichere Suche sowie ein spezieller YouTube-Modus. Auch der Zugriff auf Googles Blogs, Webalben und Chats lässt sich einschränken. Vertreter von Partnerorganisationen zeigen, wie Eltern das Internet für Kinder sicherer machen können.

Google bewirbt Kindersicherungstools im "Family Safety Center"

Google greift ab sofort mit einer Website Eltern unter die Arme, die den Zugang ihrer Kinder zum Internet sicherer gestalten möchten. Im neuen „Family Safety Center“ stellt das Unternehmen Kindersicherungswerkzeuge für seine Produkte vor.

Dazu gehören Googles SafetySearch-Filter sowie ein sicherer YouTube-Modus. So soll sich einschränken lassen, worauf Kinder bei der Suche im Web oder auf YouTube stoßen.

Im Bereich „Kontrolle und Privatsphäreeinstellungen“ werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie sich der Zugriff auf Bilder und Blogs auf Google-Sites sowie die Einstellungen von Buzz, Chat in Google Mail und Google Talk regulieren lassen. Zudem finden sich hier Optionen, wie Nutzer Geolokalisierungsdienste auf Mobilgeräten sperren können.

Im Family Safety Center geben auch Vertreter von Partnerorganisationen wie OnGuard Online, dem Canadian Centre for Child Protection oder dem britischen ChildNet Tipps für den verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet. Dafür wurde ein eigener YouTube-Channel eingerichtet.

„Kinder wachsen heute in einer Zeit auf, in der digitales Know-how unerlässlich ist. Daher ist es umso wichtiger, dass sie einen gesunden, sicheren und verantwortungsbewussten Umgang mit dem Internet erlernen“, schreibt Kate Hammond, Marketing-Managerin bei Google, in einem Blogeintrag. „Wir denken jeden Tag darüber nach, wie wir Eltern und Lehrern helfen können, genau das zu ermöglichen.“

Themenseiten: Big Data, Datenschutz, Google, Internet, YouTube

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