MasterCard bringt „MoneySend“ für Blackberry

Damit lässt sich Geld von einer Kredit-, Debit- oder Bargeldbezugskarte transferieren. Auch der Empfang von Zahlungen ist möglich. Als Backend-Partner hat MasterCard den Mobile-Bezahldienstleister Obopay verpflichtet.

MasterCards MoneySend-App funktioniert wie eine Prepaid-Karte (Bild: MasterCard).
MasterCards MoneySend-App funktioniert wie eine Prepaid-Karte (Bild: MasterCard).

MasterCard hat eine Blackberry-App für „MoneySend“ veröffentlicht. Der mobile Bezahldienst funktioniert ähnlich wie PayPal, funktioniert derzeit allerdings nur in den USA.

Mit MoneySend kann Geld per Blackberry und iPhone auf die virtuellen Konten anderer Nutzer transferiert werden. Voraussetzung für den Dienst ist ein virtuelles Konto bei der Bancorp Bank. Außerdem muss die Bank des Nutzers an MoneySend teilnehmen.

Der Dienst funktioniert wie eine Prepaid-Karte. Auch Produkte und Dienstleistungen lassen sich so bezahlen, sofern der Geschäftspartner die App verwendet. Per SMS können Anwender Zahlungsaufforderungen verschicken. Über die App lassen sich Kredit- und Debitkartenzahlungen entgegennehmen. Auch das Verschieben von Geld vom eigenen Girokonto auf das Tagesgeldkonto oder das Aufladen der MoneySend-Karte ist möglich.

MasterCards App ist kostenlos und funktioniert mit Debit-, Kredit- und Bargeldbezugskarten. Es gibt keine Anmeldegebühr; die Registrierung dauert in etwa zehn Minuten.

Pro Transaktion fallen für das Versenden je nach Höhe des Betrags Gebühren zwischen 0,29 und 2,95 Dollar an. Beim Aufladen der MoneySend Prepaid Card wird eine Standardgebühr von 1,5 Prozent fällig. Backend-Partner für den mobilen Bezahldienst ist Obopay.

Themenseiten: E-Commerce, Handy, Kommunikation, MasterCard, Mobil, Mobile, RIM, Research In Motion, iPhone

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