Google bewirbt Telefoniedienst Voice an Unis mit Telefonzellen

Sie werden im roten Londoner Stil aufgemacht. Dort sind kostenlose In- und Auslandsgespräche möglich. Google Voice soll so als Alternative zu traditionellen Netzen einerseits und Skype andererseits positioniert werden.

In dieser Telefonzelle im Londoner Stil läuft Google Voice (Bild: ZDNet).

Google wirbt bei US-Studenten für seinen Sprachtelefoniedienst Google Voice. Dazu hat es rote Telefonzellen im Londoner Stil an einigen Universitäten aufgestellt. Dort sind kostenlose In- und Auslandsgespräche möglich.

Der Konkurrent, den Google mit dieser Art Werbung angreifen möchte, dürfte Skype sein. Der Telefoniedienst hat mehr registrierte Anwender als Facebook und ist gerade bei Studenten sehr beliebt. Google hat zwar gestern einen Google Voice ähnelnden, webbasierten VoIP-Dienst in Google Mail integriert, doch viele US-Bildungseinrichtungen setzen lieber auf Microsofts Mail-Angebot Live@edu als auf Google Mail, wenn sie keine eigenen Mailserver betreiben möchten.

Gleichzeitig soll die Telefonzelle eine Verbindung zwischen alten und neuen Möglichkeiten schaffen, miteinander zu telefonieren. Ob die mit Handys aufgewachsenen Studenten bereit sind, sich für ein Telefongespräch an einen vorgegebenen Ort zu begeben, ist aber fraglich.

Wie die Telefonzelle funktioniert, erklärt Google in einem Youtube-Video.

Themenseiten: Google, Skype, Software, Telekommunikation, VoIP

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