iPhone 4 ab Freitag in weiteren 17 Ländern erhältlich

Dazu zählen Österreich und die Schweiz. Südkorea musste Apple von seiner Liste streichen. Die dortige Regierungsbehörde hat das Gerät angeblich - anders als von Steve Jobs behauptet - noch nicht einmal vorliegen.

Ab Freitag 30. Juli wird das iPhone 4 in weiteren 17 Ländern erhältlich sein. Es handelt sich um Australien, Belgien, Dänemark, Finnland, Hongkong, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Norwegen, Neuseeland, Österreich, Singapur, Spanien, Schweden und die Schweiz. Der Vertrieb erfolgt dort online ebenso wie über ausgewählte Partner. Die Verfügbarkeit von mit beliebiger SIM-Karte nutzbaren Modellen variiert von Land zu Land.

Ursprünglich sollte das iPhone am kommenden Freitag auch in Südkorea verfügbar sein. Es wurde jedoch wegen angeblicher Zulassungsprobleme von der Liste der Staaten für diesen Launchtermin genommen. Apple-CEO Steve Jobs hatte am 16. April auf einer Pressekonferenz zum Antennenproblem des Geräts gesagt, die Auslieferung in Südkorea verzögere sich ein wenig, da man erst die Zustimmung von Regierungsbehörden abwarten müsse.

Die südkoreanische Regierung und nationale Medien reagierten nach Angaben des Wall Street Journal allerdings pikiert auf Jobs‘ Aussage. Er habe den Grund für die Verschiebung falsch angegeben. Weder Apple noch dessen koreanischer Partner KT hätten das Gerät bisher überhaupt zur Zulassung vorgelegt.

Wie bisher schon in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan und den USA gibt es das iPhone 4 auch in den hinzukommenden Märkten nur mit schwarzem Gehäuse zu kaufen. Die weiße Version ist Apple zufolge schwieriger herzustellen und muss weiter verschoben werden.

Themenseiten: Apple, Hardware, Mobile, iPhone

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