Rackspace bringt Open-Source-Cloud „OpenStack“

Die Plattform basiert auf Rackspaces Infrastruktur-Komponenten. Die NASA steuert zu dem Projekt Teile seiner Nebula-Cloud-Technologie bei. AMD, Citrix und Dell unterstützen die offene Cloud.

Für seine offene Cloud "OpenStack" arbeitet Rackspace mit der NASA zusammen.

Rackspace hat eine freie Cloud-Plattform gestartet. OpenStack steht ab sofort zur Verfügung. Das Open-Source-Projekt erlaubt es Nutzern, interne sowie gehostete Clouds aufzubauen.

Für seine offene Cloud arbeitet Rackspace unter anderem mit der NASA zusammen; eine spätere Version von OpenStack wird Teile der Technologie der NASA Nebula Cloud nutzen. 25 Unternehmen, darunter AMD, Citrix und Dell, unterstützen das Projekt, das unter der Apache-Lizenz steht.

OpenStack übernimmt diverse Infrastruktur-Komponenten von Rackspace, unter anderem den skalierbaren Onlinespeicherdienst Cloud Files. Der Code von Rackspaces Software Cloud Servers wird – zusammen mit der Nebula-Cloud-Technologie – voraussichtlich Ende des Jahres zugänglich gemacht.

„Wir haben die OpenStack-Initiative gegründet, um die Entwicklung von Standards voranzutreiben“, sagt Lew Moorman, Cloud-Präsident und CSO von Rackspace. Besonders die Zusammenarbeit mit der NASA gebe dem Projekt Auftrieb.

Themenseiten: AMD, Citrix, Cloud-Computing, Dell, Internet, NASA, Open Source, Rackspace, Software

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

ZDNet für mobile Geräte
ZDNet-App für Android herunterladen Lesen Sie ZDNet-Artikel in Google Currents ZDNet-App für iOS

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

Noch keine Kommentare zu Rackspace bringt Open-Source-Cloud „OpenStack“

Kommentar hinzufügen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *