Canonical: Doch keine Ubuntu-Version für Tablets

Mark Shuttleworth hat anders lautende Berichte dementiert. Er möchte Ubuntu verstärkt bei Netbooks einsetzen. Am Vertrieb einer Light-Version wird gearbeitet.

Canonical will Ubuntu auf Netbooks optimieren.

Es wird keine auf Tablets zugeschnittene Version von Ubuntu geben. Das sagte Canonical-CEO Mark Shuttleworth im Gespräch mit Golem auf der Messe LinuxTag. Sein Mitarbeiter Chris Kenyon sei in einem Interview missverstanden worden.

Zwar setzten einige Entwickler Ubuntu auch auf Tablets ein. Eine dafür optimierte Version werde es aber nicht geben. Man habe keine Pläne, das OS auf Smartphones oder Tablets zu bringen.

Ubuntu werde auch in Zukunft für Desktop-PCs, Netbooks und Server entwickelt. Canonical wolle das OS zusätzlich für den Einsatz auf Netbooks optimieren. Gespräche mit OEM-Partnern laufen; Ubuntu Light soll parallel zu Windows auf Netbooks vertrieben werden.

Seit Ende April ist Version 10.04 – Lucid Lynx – erhältlich. Am 10. Oktober kommt 10.10, die den Namen „Maverick Meerkat“ trägt. Eine erste Testversion steht zum Download bereit.

Themenseiten: Betriebssystem, Canonical, Linux, Mobile, Open Source, Software, Tablet

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