Bericht: Apple liefert vorläufig keine iPads an australische Firmen

Der Verkauf hatte wie in Deutschland vergangene Woche begonnen - vorläufig aber nur an Privatkunden. Die meisten Modelle sind bereits vergriffen. Unter anderem hat der Bundesstaat Victoria 500 Exemplare für Schüler bestellt.

Australische Firmen berichten, sie könnten derzeit keine iPads von Apple beziehen. Der Hersteller habe ein vorläufiges Embargo gegen Unternehmenskunden verhängt.

In Australien hat der Verkauf des vielbeachteten Apple-Tablets wie in Deutschland vergangenen Freitag begonnen. Die meisten verfügbaren Hardware-Konfigurationen sind in vielen Geschäften ausverkauft – vor allem Modelle mit UMTS und großem Speicher. Die WLAN-Variante und Konfigurationen mit 64 GByte hat nach Recherchen des Sydney Morning Herald mindestens einer von zwei Apple-Stores noch vorrätig.

Die nächste Lieferung an iPads für den australischen Markt wird für Mitte Juni erwartet. Möglicherweise will Apple Lieferungen an Firmenkunden bis dahin aufschieben, da sich Unternehmen typischerweise nicht auf ein einzelnes Gerät beschränken. ZDNet Australien hat bisher keinen Kommentar von Apple erhalten.

Zu den australischen Käufern von großen iPad-Stückzahlen gehört der Bundesstaat Victoria. Er hat 500 Geräte für Schüler an acht Schulen bestellt. Dabei handelt es sich lediglich um einen Versuch, wie Ministerpräsident John Brumby ankündigte. Probleme mit der Verfügbarkeit dürfte das Bundesland nicht haben, da es die WLAN-Variante ohne UMTS geordert hat.

Themenseiten: Apple, Business, Mobile, Tablet, iPad

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