Green Data Systems kündigt sparsame Rechenzentren in Containern an

Sie werden in 20- oder 40-Fuß-Schiffscontainern vorkonfiguriert und aufgestellt. Eine Kombination ist vom Start weg oder nachträglich möglich. Ein Container fasst bis zu 14 Racks.

Logo von Green Data Systems

Green Data Systems hat grüne Rechenzentren „In-a-Box“ angekündigt. Diese modularen Rechenzentren können mit einer durchschnittlichen Vorlaufzeit von zehn Wochen geliefert und betriebsfertig vor Ort installiert werden. Sie werden in 20- oder 40-Fuß-Schiffscontainern vorgefertigt.

Die „Green Data Center“ sind nach Kundenanforderungen konfigurierbar. Mehrere Einzelcontainer können sofort oder nach und nach zu einem größeren Rechenzentrum zusammengefasst werden. Im Angebot sind vier Basistypen. Ein Container fasst bis zu 14 Racks, wahlweise mit internen oder externen Generatoren. Der IT-Load ist maximierbar bis 90 kW.

Zusammen mit seinen grünen Container-Rechenzentren kündigt Green Data Systems eine Suite von Data Center Services an, die von der Vorbereitung der Aufstellung bis hin zu Installation, Integration in existierende IT-Umgebungen, Tests und Remote Management reichen.

Ein anderer Anbieter von Container-Datenzentren ist beispielsweise Hewlett-Packard. Microsoft hat sein eigenes Rechenzentrum in Chicago so konzipiert und tritt als Technologieanbieter auf.

Themenseiten: Hardware, Networking, Netzwerk, Server, Servers, green data systems

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