Cisco und EMC benennen Chef von Cloud-Joint-Venture

Es ist der frühere CEO von Compaq, Worldcom/MCI und First Data, Michael Capellas. Er wird sowohl dem Virtual Computing Environment als auch dem Joint Venture Acadia vorstehen.

Michael Capellas wird die Führung der „Virtual Computing Environment„-Allianz (VCE) von Cisco, EMC und VMware übernehmen. Ergänzend fungiert er auch als CEO von Acadia, einem Joint Venture von Cisco und EMC mit Investitionen von Intel und VMware, das zur Unterstützung von VCE gegründet wurde.

Capellas war schon CEO bei Compaq, Worldcom/MCI und First Data. Der 55-Jährige gehört dem Aufsichtsrat von Cisco an.

Acadia soll Lösungen für Datenzentren der nächsten Generation verkaufen und supporten, die sich für Private-Cloud-Infrastrukturen eignen. Die Strategie ist es, Kunden einen einzigen Support-Ansprechpartner zu geben, ohne dass sie sich auf einen Hersteller beschränken müssten. In die Zuständigkeit von Capellas fallen sowohl Cloud-Computing und Datenmanagement als auch Rechenzentrumsarchitektur.

EMC und Cisco sehen eine starke Nachfrage nach Vblock, vorinstallierten Paketen aus Hard- und Software für virtualisierte Rechenzentren. VCE verzeichnet derzeit 45 Partner und sechs Integratoren, die Vblock anbieten. 2000 weitere Partner durchlaufen gerade die Zertifizierungsphase. Kernkomponenten von Vblock sind Ciscos UCS-Server, Speicherlösungen von EMC und Software von VMware.

Themenseiten: Business, Cisco, Cloud-Computing, EMC

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