VLC Media Player 1.1.0 bringt Hardware-Beschleunigung

Die Entwickler haben jetzt eine erste Preview der Wiedergabesoftware veröffentlicht. Die GPU-Beschleunigung funktioniert zunächst nur unter Windows und Linux. Sie soll die CPU-Auslastung auf unter zehn Prozent senken.

Die VideoLAN-Projektgruppe hat eine Vorschau auf Version 1.1.0 ihres VLC Media Player (Codename „The Luggage„) freigegeben. Die Windows– und Linux-Versionen liefern Hardware-Beschleunigung für die Videodekodierung. Mac-Anwender müssen auf dieses Feature aufgrund mangelnder Unterstützung verzichten.

Wie Entwickler Jean-Baptiste Kempf in seinem Blog erklärt, funktioniert die GPU-Beschleunigung auch auf Systemen mit Ion-Grafik und Atom-Prozessor. Die CPU-Auslastung soll damit auf unter zehn Prozent sinken. Auch der Speicherverbrauch wurde optimiert.

Darüber hinaus aktualisiert die neue Player-Version einige Codecs und fügt neue hinzu. Die Anzeige von Untertiteln haben die Entwickler ebenfalls verbessert. Neu ist die Unterstützung für die Musikdatenbank CDDB unter Windows wie auch eine optimierte Integration in die Taskbar von Windows 7.

Installer-Varianten der Preview von VLC Media Player 1.1.0 stehen ab sofort für Windows und Mac OS X zum kostenlosen Download bereit. Auch der Quellcode ist auf der Projekt-Website verfügbar.

Themenseiten: Software, VideoLAN

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