Google-Chefs geben weniger für Reisen und Sicherheit aus

Die Spesen von CEO Eric Schmidt wurden 2009 um 52 Prozent zurückgefahren. Er hat einen Anspruch auf Privatflüge und Leibwächter. Das Sparprogramm von CFO Patrick Pichette greift offenbar.

Eric Schmidt (Bild: Google)
Eric Schmidt (Bild: Google)

Google hat 2009 deutlich weniger als im Vorjahr für Reisen seiner Chefetage ausgegeben. Das Budget für Reise und Sicherheitsdienste von CEO Eric Schmidt ging etwa um 52 Prozent zurück. Das geht aus einer Pflichtmeldung des börsennotierten Unternehmens hervor.

Schmidt erhält wie die Mitgründer des Unternehmens, Sergey Brin und Larry Page nur einen Dollar Gehalt, bekommt für Reisen aber Flugzeuge und Bodyguards gestellt. Diese Ausgaben für Spesen beliefen sich 2009 auf 245.322 Dollar für Schmidt. Brin und Page bekamen lediglich 1661 beziehungsweise 2300 Dollar Spesen ausbezahlt.

2008 hatte Google noch 508.764 Dollar ausgegeben: 402.562 Dollar für Sicherheitskräfte, 106.201 Dollar für Flüge des CEOs mit Unternehmensmaschinen. Das von CFO Patrick Pichette angeführte Sparprogramm scheint zu greifen. Der Finanzchef selbst erhielt 2009 insgesamt 24,7 Millionen Dollar an Gehalt, Boni und Aktienoptionen.

Schmidt hält der Pflichtmeldung zufolge 9,5 Prozent der Anteile des Unternehmens, bleibt also trotz der Kürzungen dennoch Multimilliardär.

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