Zulieferer erhöhen Verkaufsprognosen für Apples iPad

Im Jahr 2010 sollen bis zu 10 Millionen Stück verkauft werden. Analysten sind vorsichtiger: Sie gehen von 3 bis 6 Millionen aus. Zum US-Start am 12. April will Apple das Gerät auch in Filialen von Best Buy und in Universitätsbuchhandlungen anbieten.

Die chinesischen Zulieferbetriebe, die Apples iPad fertigen, sollen ihre Verkaufsprognosen für 2010 von 5 auf 8 bis 10 Millionen Stück angehoben haben. Dies schreibe Katy Huberty von Morgan Stanley in einer Mail an Investoren, heißt es in einem Bericht von Fortune. In den ersten drei Monaten sagen sie den Abverkauf von 2,5 Millionen Tablets voraus.

Huberty selbst hält dennoch gute sechs Millionen Stück für eine vernünftige Zahl. Ihrer Darstellung nach gehen die meisten Analysten von nicht mehr als 3 bis 4 Millionen verkauften iPads im Jahr 2010 aus.

Am Wochenende hatte Apple den Beginn der Auslieferung auf den 12. April verschoben. Das könnte bedeuten, dass die bisherigen Vorbestellungen Apples Inventar schon übersteigen. Der neue Termin gilt für das WLAN-Modell des Tablets, das am kommenden Samstag in den USA in den Handel kommt. Die Auslieferung der UMTS-Variante ist weiterhin für Ende April geplant. Zu diesem Zeitpunkt soll das iPad auch in vielen europäischen Ländern, darunter Frankreich, Italien und Deutschland, erhältlich sein.

Apple hat heute außerdem mitgeteilt, dass das Tablet zum US-Marktstart nicht nur in seinen eigenen 221 Ladengeschäften, sondern auch in den meisten Filialen der Kette Best Buy, bei einigen unabhängigen Applehändlern und in Universitätsbuchläden verfügbar sein soll. Am Einführungstag will man Kunden in Workshops die Bedienung erläutern.

Themenseiten: Apple, Business, Mobil, Mobile, Morgan Stanley, iPad

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