Fonic führt Kostenlimit für mobile Internetnutzung ein

Ab dem 25. März gilt eine Obergrenze von 25 Euro im Monat. Für Anwender, die selten per Notebook von unterwegs online gehen, fallen nur die Tagesflatrate-Kosten an. Im April startet die O2-Tochter zudem einen Internet-Pauschaltarif für Smartphones.

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Fonic hat angekündigt, ein Kostenlimit für die mobile Internetnutzung per Notebook einzuführen. Ab dem 25. März stattet die O2-Tochter ihre Tagesflatrate für Neu- und Bestandskunden mit einem Kostenschutz aus, sodass pro Monat maximal 25 Euro Gebühren anfallen. Darüber hinaus plant das Unternehmen einen Internet-Pauschaltarif für Smartphones.

Bei der im September 2008 eingeführten Tagesflatrate handelt es sich um einen Datentarif für Notebook-Nutzer. Damit können sie zum Preis von 2,50 Euro 24 Stunden lang im Internet surfen. Bucht ein Anwender die Tagespauschale innerhalb eines Monats zehnmal hinzu und erreicht somit die Obergrenze von 25 Euro, fallen künftig für den Rest des Kalendermonats keine weiteren Kosten an.

Die Datenmenge ist nach Unternehmensangaben unbegrenzt. Allerdings drosselt Fonic die Geschwindigkeit bei einer Nutzung von mehr als 500 MByte pro Tag respektive 5 GByte pro Monat von UMTS- auf GPRS-Niveau. Bislang lag die Grenze für die Zwangsdrosselung noch bei 1 GByte pro Tag.

Zum monatlichen Preis von 9,95 Euro bietet Fonic ab dem 19. April auch eine Internetflatrate für Mobiltelefone an. Das Zusatzpaket richtet sich dem Unternehmen zufolge vor allem an Anwender, die von unterwegs E-Mails lesen oder Apps nutzen wollen. Das monatliche Datenvolumen ist unbegrenzt, die Drosselung auf GPRS-Geschwindigkeit erfolgt ab einer Datennutzung von 200 MByte.

Themenseiten: Fonic, Handy, Mobil, Mobile, Notebook, Telekommunikation, UMTS

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