Mac-Verkaufszahlen steigen im Januar und Februar um 39 Prozent

Piper-Jaffray-Analyst Gene Munster rechnet mit 2,8 bis 2,9 Millionen verkauften Macs im laufenden Quartal. Der Durchschnittspreis für Apple-Computer sinkt um zehn Prozent. Erstmals seit 16 Monaten setzt das Unternehmen wieder mehr iPods ab.

Die Marktforscher von Piper Jaffray haben zum Jahresanfang eine hohe Nachfrage nach Mac-Computern registriert. Die Verkaufszahlen für Apples Desktop-Rechner und Notebooks stiegen im Januar und Februar um 39 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Bis Ende März wird der Hersteller voraussichtlich 2,8 bis 2,9 Millionen Macs absetzen.

Darüber hinaus habe Apple erstmals seit 16 Monaten wieder mehr iPods verkauft, so Piper-Jaffray-Analyst Gene Munster. Der Zuwachs habe im Januar 5 Prozent und im Februar 10 Prozent betragen.

Der Durchschnittspreis für Mac-PCs ist Piper Jaffray zufolge im Jahresvergleich um 10 Prozent gefallen, wodurch die Anschaffung eines Apple-Computers für viele Kunden interessanter werde. iPods hingegen wurden zwischen Anfang 2009 und Anfang 2010 etwa 7 Prozent teurer.

Apples zweites Fiskalquartal 2010 endet am 31. März. Zwischen Ende Dezember 2008 und Ende März 2009 verkaufte das Unternehmen 2,22 Millionen Macs. Sollte sich die Prognose von Piper Jaffray bewahrheiten, würden Apples Mac-Verkaufszahlen um 30 Prozent steigen.

Themenseiten: Apple, Business, Desktop, Marktforschung, Notebook, piper jaffray

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