Klasse statt Masse: Top-Downloads des Jahres

ZDNet hat die besten Programme des Jahres für Windows und Mac OS X zusammengestellt. Die Anwendungen unterteilen sich in die Bereiche Internet und Kommunikation, Systempflege und Tuning, System-Add-Ons, Office und Multimedia und der Spezialkategorie "Must-Have-Programme.

Das Angebot von kostenloser Software ist riesig, sodass ein einzelner Anwender kaum mehr jedes neue Programm ausprobieren kann. Welche Tools und Lösungen die Installation wert sind, zeigen die folgenden Seiten. Hier hat die ZDNet-Redaktion die bei den Lesern beliebtesten Downloads des Jahres 2014 für Windows- und Mac-Systeme zusammengestellt – aber auch eigene Favoriten der Redakteure sind dabei. Falls Sie uns ein Program empfehlen wollen, das Sie in diese Liste aufnehmen würden, dasnn schicken Sie uns doch ein Feedback.

Alte Bekannte und neue Must-Haves für Windows

Unter den ZDNet-Lesern wird Google Chrome immer beliebter. Grund dafür sind seine einfache Bedienung und seine Schnelligkeit. Was mit dem Browser alles möglich ist, zeigt Google anhand folgender Demo-Site: bodybrowser.googlelabs.com. Wer auf Chrome aus Datenschutzgründen verzichtet, sei als Alternative Iron von Srware empfohlen. Der auf Chrome basierende Browser bietet deutlich mehr Datenschutz als das Original von Google. Noch führend unter den ZDNet-Lesern ist allerdings Firefox. Obwohl der Mozilla-Browser Marktanteile eingebüßt hat, stehen die Chancen für zukünftiges Wachstum nicht schlecht. Seit einiger Zeit nehmen sich die Entwickler dem vielfach kritisierten hohen Speicherverbrauch an. Trotzdem arbeitet Chrome effizienter.

Im Bereich Internet und Kommunikation gehören ferner E-Mail-Clients und Instant-Messaging-Programme zu den Favoriten. Dort finden sich aber auch Web-2.0-Dienste wie ein kostenloser Onlinespeicher und ein Lesezeichen- und Passwort-Synchronisationsdienst. Besonders beliebt waren die Plug-ins WOT und Stealthy. Ersteres warnt vor betrügerischen Websites, während Stealthy, das als Plug-in für Firefox und Chrome vorliegt, von der GEMA gesperrte YouTube-Videos abspielt.

Der Schwerpunkt im Bereich Systempflege und Tuning liegt auf Optimierungssoftware. Die Auswahl ist nicht immer einfach. Manche Tools versprechen viel und können nichts. ZDNet hat Tools ausgewählt, die zwar keine Wunder vollbringen, jedoch ihre Versprechungen einlösen. So lässt sich das Optimum aus der Hardware herausholen.

Die beliebtesten Must-Have-Programme sind 2014 Anwendungen, die ihre Leistungsfähigkeit nicht durch bunte Animationen beweisen müssen. Eine alternative Shell gehört genauso dazu wie ein Tool, das Übersicht über die File-Permissions schafft. Packer, Verschlüsselungssoftware und Disk-Image-Utilities runden die Must-Haves ab.

Wichtige System-Add-ons stellen sicher, dass die gängigen Web- und Multimedia-Inhalte auf dem Rechner dargestellt werden. Auch nach einer vollständigen Windows-Installation wird man ohne Add-ons weder PDF-Dateien betrachten noch Flash-Animationen abspielen können.

Im Bereich Office und Multimedia liegen die kostenlosen Foto- und Bildbearbeitungstools ganz vorne. Neu dabei ist Libre Office, das auf Basis von Openoffice.org entwickelt wurde. Auch Alternativen zum Windows-Mediaplayer nehmen ihre verdienten Plätze ein.

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Eine Kommentar zu Klasse statt Masse: Top-Downloads des Jahres

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  • Am 4. Januar 2015 um 12:15 von Frank

    Da ich mir kürzlich ein gebrauchtes Thinkpad bei http://www.noteboox.de geholt habe, wollte ich auch mal die „Tuning-Tools“ testen, um mal zu sehen was die wirklich so bringen. Letztlich setzte ich mitlerweile maximal den CC-Cleaner ein. Alle anderen brachten wenig bis gar nichts und nerven zum Teil mit diversen Meldungen. Dann kann man lieber ein wenig in Arbeitsspeicher oder SSD und co investieren…

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