Texas Instruments korrigiert Prognose leicht nach oben

Für das vierte Quartal rechnet der Halbleiterhersteller mit einem Umsatz zwischen 2,90 und 3,02 Milliarden Dollar. Ursprünglich hatte er mit 2,78 Milliarden Dollar als Mindestumsatz kalkuliert. Der Aktienkurs gab infolge der Mitteilung um 1,09 Prozent nach.

Ron Slaymaker (Foto: TI)
Ron Slaymaker (Foto: TI)

Texas Instruments (TI) hat seine Umsatz- und Ergebnisprognose für das vierte Quartal des Geschäftsjahres 2009 geringfügig erhöht. Der Halbleiterhersteller rechnet nun mit einem Umsatz zwischen 2,90 und 3,02 Milliarden Dollar. Zuvor war er von einer Spanne von 2,78 bis 3,02 Milliarden Dollar ausgegangen. Es wurde also nur der Minimalumsatz höher angesetzt.

TI-Vizepräsident Ron Slaymaker erwartet für das laufende Quartal einen Gewinn pro Aktie in Höhe von 0,47 bis 0,51 Dollar. Ursprünglich hatte das im texanischen Dallas ansässige Unternehmen zwischen 0,42 und 0,50 Dollar je Aktie prognostiziert. Im dritten Quartal erzielte Texas Instruments einen Erlös von 0,42 Dollar pro Aktie.

Während einer Konferenz mit Analysten teilte der Halbleiterhersteller mit, dass die Nachfrage in den vergangenen Quartalen so stark zugenommen habe, dass sie das Angebot übersteige. Man arbeite mit Hochdruck daran, die Engpässe so schnell wie möglich zu beseitigen.

Nach Bekanntgabe der korrigierten Umsatz- und Ergebniserwartung sank der Kurs der TI-Aktie im nachbörslichen Handel um 1,09 Prozent auf 26,33 Dollar.

Themenseiten: Business, Quartalszahlen, Texas Instruments

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