Studie: Mobilfunkanbieter verkaufen 2013 60 Prozent aller mobilen Geräte

Für die Provider ist das ein lukratives Geschäft. Subventionen zwischen 50 und 100 Dollar stehen Einnahmen von bis zu 1440 Dollar gegenüber. Etwa ein Drittel aller Notebooks soll in vier Jahren mit Laufzeitvertrag angeboten werden.

Einer Studie von In-Stat zufolge werden Mobilfunkanbieter bis 2013 mehr als 60 Prozent aller mobilen Geräte wie Handys, Netbooks und Notebooks verkaufen. Die Marktforscher sagen voraus, dass in vier Jahren allein 31 Prozent aller Notebooks über Provider abgesetzt werden.

Der Verkauf eines günstigen Netbooks oder Notebooks mit einem Laufzeitvertrag sei für die Anbieter ein lukratives Geschäft, heißt es in der Studie. In den USA würden bis zu 60 Dollar im Monat für einen Zweijahresvertrag verlangt. „Während die Subvention die Mobilfunkanbieter zwischen 50 und 100 Dollar kostet, beträgt der Umsatz bis zu 1440 Dollar in zwei Jahren“, sagte In-Stat-Analyst Jim McGregor.

In den USA nutzen Anbieter wie Verizon Wireless, AT&T oder Sprint Netbooks, um neue Mobilfunkkunden zu gewinnen. Zu ihren Partnern gehören Acer, Dell, Gateway, Hewlett-Packard, Lenovo und Nokia.

Die Marktforscher erwarten, dass sich der Trend hin zu gebündelten Angeboten fortsetzen wird. Als Grund dafür nennen sie höhere Bandbreiten im mobilen Internet sowie sinkende Preise als Folge zunehmender Konkurrenz.

Themenseiten: Handy, Mobil, Mobile, Netbooks, Notebook, Studie

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