Fujitsu erweitert Mainframe-Portfolio um zwei Modelle

Die Systeme S175 und S210 sollen gegenüber ihren Vorgängern bis zu 20 Prozent leistungsfähiger sein. Sie kommen Mitte 2010 auf den Markt. Den Business-Server SQ100 erweitert Fujitsu um eine Virtualisierungstechnologie.

Fujitsu hat im Rahmen seiner Hausmesse Visit 09 zwei BS2000-Business-Server angekündigt. Die beiden High-End-Modelle S175 und S210 sollen Mitte 2010 auf den Markt kommen. Gegenüber den aktuellen Systemen S165 und S200 bieten sie laut Fujitsu eine Leistungssteigerung von bis zu 20 Prozent.

Die Modellreihe S175 lässt sich auf drei Verarbeitungsprozessoren ausbauen und liefert eine Leistungsbandbreite von 255 bis 1530 Millionen Instruktionen pro Sekunde (MIPS). Der Hauptspeicher lässt sich auf maximal 64 GByte erweitern.

Die S210-Reihe kann laut Fujitsu bis zum 15-Wege-System ausgebaut werden und erreicht eine Leistungsbandbreite von 1485 bis 7500 MIPS. Die Mainframes können mit bis zu vier Quad-Core-Prozessoren und 256 GByte Hauptspeicher betrieben werden. Die Anzahl der Fibre-Channel-Schnittstellen hat der Hersteller gegenüber dem Vorgänger S200 auf 64 Stück verdoppelt.

Den Business-Server SQ100 erweitert Fujitsu im kommenden Jahr um eine Virtualisierungstechnologie. Damit lassen sich nach Unternehmensangaben mehrere Gastsysteme parallel betreiben. Die zentrale Administration der Serverressourcen, der Peripherie und der Gastsysteme erfolgt über ein webbasiertes Tool.

Das Modell S210 bietet eine Leistungsbandbreite von 1485 bis 7500 Millionen Instruktionen pro Sekunde (Bild: Fujitsu).
Das Modell S210 bietet eine Leistungsbandbreite von 1485 bis 7500 Millionen Instruktionen pro Sekunde (Bild: Fujitsu).

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