PDC: Microsoft will Details zum Internet Explorer 9 veröffentlichen

Eine Vorabversion soll erst später erscheinen. Welche Features geplant sind, ist noch offen. Der Microsoft-Browser verliert derzeit ständig Marktanteile an Konkurrenten wie Firefox.

Microsoft will auf der derzeit in Los Angeles stattfindenden Professional Developers Conference erstmals einen Ausblick auf den Internet Explorer 9 geben. Das hat ein Mitarbeiter des Softwareherstellers gegenüber Neowin.net erklärt. Eine Vorabversion soll aber offenbar noch nicht bereitgestellt werden.

Welche Neuerungen der Browser bieten wird, ist derzeit offen. Bislang nennt Microsoft lediglich Selbstverständlichkeiten wie Verbesserungen in den Bereichen Kompatibilität, Sicherheit und Performance.

Der aktuelle Internet Explorer 8 wurde im Frühjahr 2009 vorgestellt. Trotzdem verliert Microsoft verschiedenen Untersuchungen zufolge im Browser-Markt weiter an Boden. Einer der Gründe ist die schwache JavaScript-Performance.


[legacyvideo id=88072823]

Microsoft will auf der Professional Developers Conferenct erstmals Infomationen über den Internet Explorer 9 bekannt geben.
Microsoft will auf der Professional Developers Conference erstmals Infomationen über den Internet Explorer 9 bekannt geben.

Themenseiten: Microsoft, Software, Telekommunikation

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

ZDNet für mobile Geräte
ZDNet-App für Android herunterladen Lesen Sie ZDNet-Artikel in Google Currents ZDNet-App für iOS

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

1 Kommentar zu PDC: Microsoft will Details zum Internet Explorer 9 veröffentlichen

Kommentar hinzufügen
  • Am 18. November 2009 um 18:37 von Baer

    Geschwindigkeitsvergleich IE und Chrome (Video)
    Hallo,
    dieser Test ist höchstwahrscheinlich Quatsch! oder ist mir die Ironie verborgen geblieben? Die Zahlen sagen m.E. ohne Analyse des Javascript-Codes überhaupt nichts.
    Auf der Seite von St. Moritz werden die Bilder mit dem Internet Explorer eingeblendet, d.H. die Transparenz des grossen Bildes wird nach-und nach verringert, ein zeitabhängiger Effekt. Chrome, Firefox, Safari, Opera, und Camino tun das scheinbar nicht, sie zeigen das Bild fast sofort. Ist das vielleicht so programmiert? Ich könnte mir z.B. vorstellen, dass der Effekt der im IE entsteht genau so gewollt war. im Chrome sieht das jedenfalls ziemlich hektisch und nervös aus.
    Wenn der Internet Explorer länger braucht das Bild anzuzeigen liegt das m.E. höchstwahrscheinlich nicht am Explorer sondern am Programmierer der Javascript Applikation oder daran, dass sich die anderen nicht an irgendwelche Zeitvorgaben halten… (beeist mir das Gegenteil ;-).
    Das gilt Insbesondere dann wenn für den IE ein anderer Code ausgeführt wird als für alle anderen… und das wird aus historischen Gründen (z.B. inkompatibilitäten) häufig so gemacht (if IE8…). Möglicherweise wurde also hier eine Javascript- Anwendung geschrieben die den Explorer einfach nur ungeschickt ausbremst.

    Viele Grüße

    P.S. Ich selbst benutze Safari, Firefox (2 und 3.x), IE (6,7, und 8), Camino, Chrome und Opera (in dieser Reihenfolge, auf Mac und PC, wo es sie gibt) jeder von denen kann das eine besser und das andere nicht.
    Die Aussage von Microsoft stimmt jedenfalls: der Explorer stellt den getesteten Code schneller dar als die anderen. (natürlich nur der getestete Code… und das war bestimmt nicht der bei dem der Explorer alt aussieht… dieser Code wurde aber überall eingesetzt).
    Eure Aussage ist bestenfalls vage und möglicherweise sogar ganz falsch und schon gar kein Gegenbeweis denn: welcher Code wird eigentlich ausgeführt? Ich sehe nur die scheinbar selbe Website aber nicht den Code. Habt ihr die Website selbst hergestellt? könntet ihr wenigstens die URL nennen? Auf der Seite von St. Moritz in der Schweiz finde ich das jedenfalls auf Anhieb nicht.

    ein schlecht gemachter Beitrag.

    Antwort der Redaktion:
    Zu dem Beitrag darf natürlich jeder seine Meinung haben. Fakt ist, dass die CPU-Belastung mit dem Internet Explorer bei der Betrachtung der gewählten Sites am höchsten ist. Der Test mit dem Intel Atom zeigt zudem, dass die verlangsamte Darstellung sicher nicht gewollt ist. Zudem glauben wir nicht, dass die Webmaster von St. Moritz sich Mühe gegeben haben, den IE besonders schlecht aussehen zu lassen. ZDNet.de hat die Website von St. Moritz nicht programmiert. Für die Darstellung der Webcams wird JavaScript-Code verwendet, der auf vielen Websites verwendet wird. Nähere Infos dazu finden Sie im Originalartikel vom 19.3.2009 http://www.zdnet.de/news/digitale_wirtschaft_internet_ebusiness_internet_explorer_8_video_zeigt_schwache_javascript_performance_story-39002364-41001942-1.htm

    Außerdem ist die Langsamkeit des IE8 in Verbindung mit JavaScript nicht nur ZDNet.de aufgefallen. Artikel über die schwache Performance des IE sind in nahezu jedem Fach-Magazin zu lesen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *