So konfiguriert man die BIND-Seite eines DNS-Dienstes

Wer einen dynamischen DNS-Dienst aufsetzen will, kommt an der fast schon als Referenzsoftware geltenden BIND nicht vorbei. ZDNet zeigt, worauf beim Einrichten geachtet werden muss.

Das Betreiben eines Home-DNS-Servers hat durchaus Vorteile. Das gilt auch für den Einsatz eines Home-DHCP-Servers. Beide zusammen stellen nämlich eine einfache Möglichkeit dar, um einzelne Systeme mithilfe von DNS-Namen für das lokale Netzwerk zu referenzieren. Außerdem lassen sich damit lokale IP-Adressen dynamisch zuweisen, wenn Systeme entfernt oder hinzugefügt werden. Für Linux gibt es eine Reihe von DNS- und DHCP-Servern; zwei, die zusammenarbeiten, sind ISC BIND und DHCPd. Mit diesen beiden kann man ein System einrichten, in dem ein Client-System eine IP über DHCP bezieht und automatisch einen DNS-Namen zugewiesen bekommt.

Mit anderen Worten, wenn man einen Laptop an das lokale Netzwerk anschließt, muss er lediglich für die Verwendung von DHCP konfiguriert werden. Sobald eine Verbindung aufgebaut ist, kann jeder andere Computer im Netzwerk mithilfe des Hostnamens des Laptops Pings an ihn senden oder Verbindungen mit ihm aufbauen. Dies bezeichnet man allgemein als dynamisches DNS.

In diesem Artikel wird dargestellt, wie man die BIND-Seite eines dynamischen DNS-Dienstes konfiguriert. Die hier geschilderte Konfiguration erfolgt auf einem CentOS-5.3-System, sie funktioniert aber mit einigen Pfadänderungen auf jeder Linux-Distribution.

Themenseiten: Linux, Open Source, Plattform, Server, Servers, Software

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