Google Chrome unterstützt nun auch WebGL

Der Standard für 3D-Darstellungen im Browser steht in der aktuellen Entwicklerversion zur Verfügung. Auch Firefox und Webkit nutzen WebGL. Gemeinsam mit O3D arbeitet Google zudem an einer eigenen 3D-Lösung.

Googles Chrome unterstützt künftig auch WebGL. Nach Unternehmensangaben wurde der Standard für 3D-Darstellungen im Browser in die aktuelle Entwicklerversion von Chrome integriert. Zuvor hatten bereits Firefox und Webkit ihre Unterstützung angekündigt.

Chrome-Entwickler Kenneth Russell erklärte in einem Google-Groups-Eintrag, dass WebGL noch in der Entwicklung stecke und es daher zu Kompatibilitätsproblemen kommen könne.

Standardmäßig ist die neue Funktion im Google-Browser deaktiviert. Um sie nutzen zu können, müssen beim Start von Chrome die Parameter –enable-webgl und –no-sandbox angegeben werden. Die aktuellen Versionen von Chrome sind 4.0.221.6 für Windows sowie 4.0.221.8 für Mac OS X und Linux.

Mit O3D arbeitet Google zudem an einer quelloffenen, shaderbasierten Java-API, mit der sich interaktive 3D-Applikationen im Browser realisieren lassen. Ein O3D-Plugin steht für Firefox, Internet Explorer, Safari und Chrome zur Verfügung.

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