Light Peak: Sind USB, Ethernet und DVI bald überflüssig?

DVI, Displayport, USB, eSATA, Ethernet, Firewire - Computer haben heute zahlreiche Schnittstellen für unterschiedliche Peripheriegeräte. Setzt sich Intel mit seiner Light-Peak-Technik durch, gibt es stattdessen künftig einen Anschluss für alles.

Ein moderner PC hat mit DVI, Ethernet, DisplayPort, USB, eSATA und Firewire zahlreiche unterschiedliche Schnittstellen für Kabelverbindungen. Die meisten Anwender machen sich darüber keine Gedanken, da sie sich über die Jahre daran gewöhnt haben und es nicht anders kennen.

Aber wäre es nicht einfacher, mit einer Technik sämtliche Peripherie – von der externen Festplatte über den Router bis zum HD-Display – anbinden zu können? Dieses Ziel verfolgt Intel mit Light Peak, das CTO Justin Rattner im September auf dem Intel Developer Forum in San Francisco vorgestellt hat.

Im Gegensatz zu Technologien wie USB, die mit elektrischen Signalen arbeiten, basiert Light Peak auf optischer Übertragung. Bis PCs damit ausgerüstet sind, wird es aber noch etwas dauern. „Jetzt sind alle Teile vorhanden. Wir müssen nun einen Standard etablieren, um das Ökosystem auf Light Peak umzustellen“, beschreibt Rattner die Herausforderungen.

Themenseiten: Client & Desktop, Intel

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