„Twitter Labs“ stehen vor dem Start

Programmierer können dort Erweiterungen einstellen. Twitter ist formal Mitherausgeber. Nicht nur der Name erinnert an "Google Labs".

Twitter-Manager Britt Selvitelle hat bei einer Veranstaltung in London erklärt, dass ein Dienst namens Twitter Labs kurz vor der Veröffentlichung steht. Er wird Entwicklern die Möglichkeit bieten, Funktionen und Add-Ons für die Microblogging-Site zu schreiben.

Im Unterschied zu separaten Tools, die Twitters API nutzen (und das gleiche leisten können), ist Twitter formal Mitherausgeber von Twitter-Labs-Programmen. Die Entwickler können ihre Ergänzungen dort testen lassen und sehen, ob sie bei den Nutzern ankommen.

Sevitelles Ausführungen lassen an die ähnlich benannten Google Labs denken. Diese veröffentlichen beispielsweise regelmäßig neue Features für Programme wie Google Mail, etwa eine Undo-Funktion. Sie kann verschickte E-Mails noch einige Sekunden nach dem Versand zurückrufen.

Selvitelle kündigte das Projekt auf einem Kongress zum Thema „Future of Web Apps“ in London an. Er ist bei Twitter für User Experience und Front-End-Entwicklung verantwortlich.

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