IDF: Sechs-Core-Chip Gulftown folgt auf Nehalem

Der 32-Nanometer-Prozessor ist sockelkompatibel zum Core i7 900. Nach einem BIOS-Update soll er in X58-Boards laufen. Die Markteinführung ist für Mitte 2010 vorgesehen.

Der für Mitte 2010 angekündigte Sechs-Core-Chip Gulftown ist der offizielle Nachfolger des im Herbst 2008 eingeführten Core i7, auch bekannt unter dem Namen Nehalem. Obwohl es bis zum Marktstart noch rund acht Monate dauert, hat Intel auf dem IDF in San Francisco mehrere Systeme mit dem Chip präsentiert.

Der in 32 Nanometer gefertigte Gulftown passt anders als die kürzlich vorgestellten Lynnfield-CPUs (Core i5 700 und Core i7 800) in den Sockel LGA 1366 des Nehalem und ist zum X58-Chipsatz kompatibel. Allerdings wird ein BIOS-Update benötigt.

Gulftown verfügt über einen Triple-Channel-Speichercontroller und Hyperthreading. Die TDP liegt bei 130 Watt.

Der zur Westmere-Familie gehörende Gulftown-Chip verfügt über sechs Rechenkerne mit Hyperthreading. Das gezeigte System rendert ein Bild und spielt parallel dazu flüssig ein 3D-Video ab (Foto:ZDNet).
Der zur Westmere-Familie gehörende Gulftown-Chip verfügt über sechs Rechenkerne mit Hyperthreading. Das gezeigte System rendert ein Bild und spielt parallel ein HD-Video flüssig ab (Foto:ZDNet).

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